Benutzt

Nach meinen ersten Geschichten die recht lag waren, wollte ich es jetzt mal mit einer Kurzgeschichte versuchen. Ich hoffe sie gefällt, und ich freue mich über Kritik und Anregung.

Langsam steuere ich den Wagen über den matschigen Waldweg, immer in der Sorge das wir uns festfahren können. Wie konnten wir nur in diese Situation geraten ? Ich dachte immer als Taxifahrer wäre man über jeden Zweifel erhaben. Vor mir sehe ich eine große Schlammpfütze und denke nichts gutes. Mein Navi redet Pausenlos auf mich ein, ich solle „ WENN MÖGLICH BITTE WENDEN.“ „Es ist nicht möglich!“ Brülle ich es an und habe eine scheiß Wut auf das Gerät. Hat es mich doch erst in diese Situation gebracht. Warum musste ich auch diese Fahrt annehmen ? So weit weg von meiner Stadt, und dann auch noch in der Einsamkeit des Waldes gefangen. RUMMS!!!!
„Wir sitzen fest,“ sage ich leise zu meinem Fahrgast. Sie antwortet etwas herablassend, „dann tun sie was dagegen, ich bezahle sie immerhin dafür.“ „Und wie meinen die Dame soll ich das anstellen ? Wir fahren eine Limousine und keinen Geländewagen.“ „Und was wollen sie mir damit sagen ?“ „Das wir festsitzen und hier nicht wegkommen.“ Schweigen, keiner von uns spricht ein weiteres Wort. Ich schalte den Motor ab und starre in die Dunkelheit. „Hilft es wenn ich schiebe ?“ „Das würde helfen, aber das Auto wiegt und da draußen ist es nass und matschig.“ Ohne auf meine Worte zu hören, öffnet sie die Tür und verschwindet hinter dem Fahrzeug. Im schein der Bremsleuchten sehe ich sie wie sich sich in Position bringt. Ich starte den Motor und versuche anzufahren. Die Hinterräder drehen durch und das Auto ruckt leicht nach vorn, sie schiebt mit aller Kraft und stemmt sich gegen den Wagen. Ich gebe mehr Gas, das Auto kommt langsam frei. Noch ein Kräftiger stoß und der Wagen kommt auf griffigen Untergrund wieder zum stehen. Ich schaue in den Rückspiegel, doch dort ist sie nicht mehr zu sehen. Verwundert öffne ich die Tür und steige aus. Da sehe ich sie wie sie langsam aufsteht. Sie muss in dem Moment , wo der Wagen wieder frei kam nach vorn über in den Matsch gefallen sein. Fluchend kommt sie auf mich zu, das schwache Licht der Rückleuchten gibt mir ein ungefähres Bild. Sie ist nicht nur schmutzig, sondern auch nass bis auf die Knochen. Schnell öffnen ich den Kofferraum und hole meine Decken hervor. Sie will sofort nach einer greifen, aber ich ziehe sie zurück. „Nein, sie sind nass, die Decke muss aber Trocken sein um sie zu wärmen.“ „Ach, und wie wie soll das gehen ?“ Sagt sie schnippisch zu mir. „In dem sie die nasse Kleidung ablegen,“ antwortete ich, was die Zornesröte in ihr Gesicht treibt. „Sie spinnen wohl, sie Lustmolch, ich werde mich doch hier nicht vor ihnen Ausziehen.“ „Sie müssen die nasse Kleidung ablegen,“ sage ich ruhig und beschwörend. „Wer weiß wann wir hier wieder rauskommen.“ Sie starrt mich an und beginnt ihre Jacke, Bluse und Hose abzulegen, dann gebe ich ihr eine Decke, mit der sie sofort wieder in das Auto einsteigt. Auch ich steige wieder in mein Auto und schalte den Motor ein, um die Heizung laufen zu lassen. Nach einer weile spricht sie mich an. „Mir ist kalt, können sie Heizung höher drehen ?“ Um sie nicht zu verärgern trete ich auf das Gas, der Motor heult auf und die Luft wird schnell wärmer. Leider steig auch der Spritverbrauch an, was sich nach einer Zeit mit einem PLING bemerkbar macht. Ich schalte den Motor ab. „Was tun sie da ?“ „Sprit sparen, die Reservelampe ist angegangen. Wir brauchen aber den Rest um hier wegfahren zu können.“ Sie sagt nichts mehr. Es dauert nicht lange und ich höre das klappern ihrer Zähne. Ich muss was tun sonst holt sie sich noch den Tod. Ich entscheide mich zu einer sehr drastischen Maßnahme. Ich lege meine Decke zu ihr auf die Rückbang und ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus. Dann setzte ich mich neben sie. Gerade wollte ich ihr erklären wie das mit der Körperwärme funktioniert, da hebt sie die Decke an und zieht mich zu sich heran. Ich spüre die Kälte ihres Körpers, eng schmiege ich mich an sie heran. Meine Hände umfassen ihre Schultern und Arme. Ich reibe und Massiere sie, die Decken eng über unsere beider Körper gelegt. Langsam wird es wärmer, sie hört auf zu Zittern und ist sichtlich entspannter. „Sie sind ein Lüstling !“ „Bitte was ?“ „Mich hier so auszunutzen um ihren Körper an meinem zu reiben. Als nächstes verlangen sie auch noch das ich meinen BH und Slip ausziehe, damit sie mir mit ihren Händen meine Titten und Fotze begrabschen können.“ „Aber nein, ich…“. „Also gut sie Schufft, bitte sehr ich ziehe die Sachen auch noch aus.“ Ich verstand jetzt nichts mehr. Sie fing hastig an ihre letzten Kleidungstücke abzulegen und saß Nackt neben mir. Tief schaute sie mir in die Augen. Meine Verwunderung stand mir in mein Gesicht geschrieben, als sie sagte, „und sie ziehen sich auch aus, sie glauben doch nicht das ich hier als einzige Nackt bin. Sie Schwein.“ Legte sie noch nach. Dann spürte ich ihre Hände an meinem Slip. Ich war so verwundert und überrumpelt von der Situation, das ich tat was mir befohlen wurde. Wieder schmiegte sie ihren Körper an den meinen, dann zog sie meine Hände zu ihren Titten. Ich spürte ihre festen Brüste, und die vor Kälte und Geilheit steifen Nippel, die sich wie Dornen in meine Hände bohrten. Ich ließ mich jetzt nicht bitte und begrabschte sie regelrecht. Fest packte ich zu und zwirbelte ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Die Situation machte mich unglaublich geil. Sie stöhnte leise auf,und genoss die Behandlung. „Glauben sie bloß nicht das mir das gefällt was sie hier machen.“, sagte sie plötzlich mit einem sehr grimmigen Unterton zu mir. Ich wollte meine Hände schon von ihr nehmen, doch sie sprach unbeirrt weiter. „Und jetzt nehmen sie sich auch noch meine unschuldige Fotze vor.“ Meine Fingern waren aber gar nicht dort. Da begriff ich es, sie wollte an der Fotze berührt werden. Schnell langte ich zu und faste ihr in die weit geöffnete Spalte. Sie war nass, triefend nass vor Geilheit. Ich rieb ihr den Kitzler und sie stöhnte laut auf, dabei wurde sie immer wilder. Wieder fuhr sie mich an, „was ? Sie nutzen mich hier so aus und jetzt wollen sie auch noch das ich ihnen ihren Schwanz lutsche ? Ich bin eine anständige Frau, ich mache so was nicht. Aber ich habe ja wohl keine Wahl.“ Ich lehnte mich zurück und sofort spürte ich ihre Lippen an meinem Schwanz. Sie umkreiste die Eichel mit ihrer Zunge und nahm ihn dann tief in den Mund. Sie saugte leicht und Lutsche ihn von oben nach unten, und dann wieder von der Seite. Ich hörte ihre schmatzen und schlucken. Es war herrlich, so gut wurde mir noch keiner Geblasen. Diese Situation war sehr bizarr. Mein Schwanz stand in voller Größe, da spürte ich wie sie ihre Lippen von meinen Schwanz nahm. „Sie Mistkerl, erst soll ich ihnen ihren Schwanz lutschen, und jetzt wollen sie mir ihren dicken und harten Schwanz in meine arme Möse schieben, und das auch noch von hinten und mir dabei in den Haaren ziehen.“ Sofort erhob sie sich und kniete auf der Sitzbank. Ihre geile Möse lugte zwischen ihren Beinen hervor. Ich kniete mich dahinter und schob ihn ihr langsam rein. „Hart durchficken wollen sie mich also, so richtig rücksichtslos.“ Das mit dem langsam ließ ich dann besser bleiben. Mit einem festen Stoß rammte ich ihr meine Rohr tief in ihre Spalte. Sie Kreischte laut auf, und stöhnte laut bei jedem Stoß den ich ihr gab. Immer heftiger rammte ich sie. Meine Schwanz donnerte in sie, so das es mich fast schmerzte. Meine eigenen Triebe sorgten dafür das ich weiter machte. Ich Packte in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten. Sie stemmte sich mir bei jedem Stoß entgegen, und ich zog immer fester an ihren Haaren. Es war ein einziges a****lisches Stöhnen und keuchen. Mein Schwanz wurde dicker und ich wollte abspritzen, ihr meine Saft tief in die Möse jagen. Als sie sich schnell von mir wegbewegte. Mein zum platzen geladener Schwanz stand steil von mir ab. „Sie kennen wohl überhaupt keine Rücksicht ? Jetzt soll ich ihren Ficksaft schlucken ?“ Sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen da spürte ich ihre Lippen wieder an meiner Eichel. Das mir wohl bekannte saugen und ihre Lutschlippen gaben mir binnen Sekunden den Rest. Ich spritzte unter lautem Stöhnen in ihren Mund. Ich spürte wie sie Schwall um Schwall schluckte. Immer wieder ließ sie leises Stöhnen hören während ich ihr den Mund besamte. Es dauert einen Weile dann wurde mein Schwanz kleiner und schwächer. Langsam ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten. Sie wischte sich durch ihre Mundwinkel und legte ihre Finger ab. Dann zog sie sich wortlos ihre Schuhe an und stiege aus dem Wagen um ihre Schmutzige Kleidung aus dem Kofferraum zu holen. Sie zog sich an und setzte sich wieder in den Wagen. Ich saß noch immer Nackt neben ihr. „Nachdem sie ja nun bekommen haben was sie wollten, fahren sie mich bitte nach Hause.“ „Aber wie soll… ?“ „Ich habe sie durchschaut, sie wissen das der Waldweg von hier an befahrbar ist, und in circa einem halben Kilometer wieder auf die Straße mündet.“ Natürlich wusste ich das, jetzt ! Ich zog mich rasch an und setzte mich wieder hinter mein Steuer. Dann fuhr ich weiter, und es war genau so wie sie es mir sagte. Es dauerte nicht lange und wir kam an einem Park and Ride Parkplatz für Pendler an. Sie ließ mich den Wagen dort stoppen und bezahlte mich und verschwand ohne ein weiteres Wort. Ich tankte bei der nächsten Gelegenheit und fuhr zurück zu meinem Standplatz. In den Morgenstunden kam ich an, und traute meinen Augen nicht. Meine Kollegen standen grölend und jubeln zusammen und begrüßten mich. Ich verstand gar nichts mehr. Als sich das Gelächter legte, fragte ich zögernd nach. Was habt ihr ?“ „Na, haste eine Kundin gehabt, die dir eine menge Geld für eine weite Fahrt geboten hat ?“ „Ja, aber..“ „Und dann hat dich dein Navi in den Wald geschickt ? Und ist sie in den Schlamm gefallen. Die Arme hat ja so gefroren.“ Wieder lachten alle auf. Fragend kratze ich mich am Kopf. Dann verstummten sie. Einer klärte mich dann auf. „Du bist neu hier an diesem Stand. Diese Frau taucht plötzlich auf, natürlich nur wenn du allein bist, und dann fährst du sie. Das hat sie mit uns allen gemacht. Sie muss den Wald gut kennen, und wissen das die Navi´s den Weg durch den Wald wählen. Und weil du so ein Schufft bist, hat sie es dir richtig schmutzig besorgen müssen.“ Wieder lachten alle, und ich auch. Mir ist jetzt klar das es ihr ganz besonderer Platz ist, und das sie mich benutzt hat um sich das zu holen was sie braucht. Es gibt nicht nur geile Männer, das weiß ich jetzt.


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