Bumsen mit der Cousine

Meine entfernte und 11 Jahre jüngere Cousine Tatu, hatte ich schon ein paar Jahre nicht gesehen. Gemocht hatte ich (29) sie immer total gerne. Zuletzt war sie ein kleiner Teenager und damals war sie schon ’ne süße. Sie war klein und schlank mit schulterlangem dunkelblondem Haar. Tittie-mäßig war da nicht viel und der Popo war klein. Eigentlich mag ich nur Frauen mit schön was dran…aber variatio kann ja auch mal delectatio sein.

Als bei einer Familienfeier, wo auch sonst, ein Wiedersehen anstand, da war ich schon gespannt, wie meine Lieblingsbase ausschauen würde als großer Teenager (18 Jahre). Ich fand sie dann als ich sie sah, obwohl sie keine Schönelheit war – ganz hübsch ist sie ja eigentlich, aber nicht mehr – irgendwie richtig toll. Und wenn ein Mann ein 18jähriges Mädchen toll findet, klar dann beginnt sein Schwanz sie richtig toll zu finden und will die ihm zugedachten Funktionen des Bumsens und Besamens zur Freude des Gesamtorganismusses erfüllen.

Aber dann muss halt auch der Gesamtorganismus seinen Teil dazu beitragen, damit es zum Bumserfolg kommt. Auf der Familienfeier sagte sie zu mir: “Du kannst mich ja mal besuchen kommen. “ und gab mir ihre Handyummer. Sie war Einzelhandelsazubine in einem Kaufhaus in einer mittelgroßen Stadt, wo sie in einer von ihren Eltern finanzierten kleinen Wohnung lebte. Ich dachte mir, wenn du da hinfährst, kannst du sie vielleicht bumsen, fährst du nicht, dann kannst du sie ganz sicher nicht bumsen.

Also fahren!Derzeit hatte sie keinen Freund. Von meiner Familie wusste ich, dass sie vor Ausbildungsbeginn in ihrer Heimatstadt einen Freund hatte, der sie – so ist das nun mal – vermutlich ordentlich gepoppt (oder gepumpt hatte, (wie die Rechtschreibprüfung korrigiert, liebe Rechtschreibprüfung, das ist dasselbe und macht irre viel Spaß)). Also rief ich sie an und wir verabredeten, dass ich sie Pfingsten besuchen sollte. Abwarten konnte ich es kaum.

Total oft hatte ich eine Erektion und mich gefragt, wie ich das so mit Selbstbefriedigung und Potenz mache, obwohl ja gar nicht klar war, ob ich es schaffen würde, meine Base flachzulegen. Das mit dem Aufladen von Sperma sollte für mich drei Funktionen haben: ich wäre besonders angetrieben, eine Paarung hinzubekommen, die Tatu wurde meine Geilheit spüren und mich vielleicht eher ranlassen und das allerwichtigste ich wollte der kleinen Tatu ganz viel Sperma in den Bauch reinspritzen.

Was also machen? Sollte ich möglichst lange nichts machen und leiden, um dann alles zu sammeln, oder sollte ich viel “trainieren“, damit der Körper auf Samenproduktion programmiert ist. Ich wählte die goldene Mitte, viel onanieren, damit die Samenproduktion ordentlich in Schwung kommt und dann kurz vorher Abstinenz. Derartige Überlegungen hatte ich vorher nie: ficken und das war’s. Na, die Tatu ist schon was besonderes. Am Tag der Reise war ich mit dem von mir aufgeladenen Samenstau hornig wie nichts und die Eier taten schon am Vortag tierisch weh.

Da wurden vermutlich ordentlich Spermien produziert. Ich duschte wie ein wilder, besonders mein (hoffentlich dazu werdendes) Tatu-Bumsgerät wurde gründlichst gesäubert. Das teuerste Parfum aus der Drogerie drauf, die besten Klamotten an, ein bisschen Reisegepäck mit. Kondome nahm ich mit, falls sie mich nur mit Präservativ ficken lassen sollte. Aber ich wollte vorher alles versuchen, dass sie sich von mir inzestuös bzw. konsanguinär besamen ließ. Los ging’s. Am Bahnhof holte sie mich ab.

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Süß, supersüß, war sie. Beim Friseur war sie auch, leicht gewellt trug sie das schulterlange Haar. Gefiel mir. Wir gingen erst Essen, dann in eine Bar, verstanden uns prima. Kamen einander immer näher und dann gingen wir zu ihrer kleinen 2-Zimmer-Wohnung. Da es spät war, tranken wir einen Gute-Nacht-Kakao und dann ab ins Bett. Als sie auf Klo war, schaute ich schnell, ob sie Präservative in der Nachtschublade hatte, und nahm diese dann weg.

Ja so fies sind wir Männer, wenn wir kleine Cousinen ficken wollen. Sie hatte ein 1,40 m Bett, wo ich mit schlafen sollte. Sie ging zuerst ins Schlafzimmer. Ich zog im Wohnzimmer meinen Pyjama an, aber wohin mit dem Ständer? Ich zog die Hose etwas hoch und damit den voll erigierten Penis an den Körper. Sie saß im Bett im Bett und fragte lächelnd, ob die Hose rutsche. “Lass doch mal los! Sonst kommst du nicht ins Bett.

“ Und tatsächlich ließ sie mich nicht ins Bett. Wir rangelten ein bisschen, aber sie gab nicht auf. Also stellte ich mich vor’s Bett, versuchte so viel Blut wie nur irgendwie möglich in den Schaft reinzupumpen und ließ los. Der Ständer drückte mächtig gegen die Hose und machte sich ganz dick und groß, um mein Bäslein zu beeindrucken. Mehrmals erhob er sich und gab deutliche Winksignale. Sie guckte auf den Schwanz, dann in mein Gesicht und ließ mich ins Bett.

Wir beide starrten einander an. Wir berührten einander und dann kam sie und küsste mich auf den Mund. Wir knutschen nur kurz, dann warf ich sie auf den Rücken und dann straddelte ich sie und knutschte sie wie sonst nichts, leckte die Lippen, stupste die Nase, knabberte und leckte die Ohrläppchen, wuschelte das Haar, strich mal zufällig den Bauch. Meine Eichel – noch in der Hose – ließ ich gegen ihren Bauch klopfen, damit sie wisse, was ich wollte, falls sie dies noch nicht mitbekommen haben sollte.

Sie knutschte und schmuste ordentlich mit. Wie von Sinnen bearbeitete ich sie. Um erstmal an die kleinen Titties zu kommen, bugsierte ich uns in eine sitzende Position, und arbeitete weiter, meine Hände werkelten am unteren Teil des Pyjama-Oberteils, wir wusselten, wuschelten, knutschten, züngelten und beschlabberten Mund und Ohren und ich fing an sie am Hals zu küssen. Da meine Hände so an Bauch, Rücken und Hals zugange war, hätte ein Stein bemerkt, dass ich an die Titties wollte.

Ich war gespannt: Hatte sie schöne Titties? Dann zog ich wild knutschend das Oberteil gegen ihren eher gespielten Widerstand über den Kopf. Wow “Hast du geilen Titten, sind die geil. Du hast mir gar nicht gesagt, dass du so tolle Titties hast“. Sie lachte. Klein, aber super Nippel, rosig und genau in der richtigem Verhältnis zu dem Rest der schön geformten Titties. Ich schlabberte und nuckelte, als gäbe es kein Morgen.

Jetzt sollte es an die Hauptsache gehen, die Vagina. Auf den Rücken geworfen, Hose runter und ran. Hmjmhmjm ein 18jähriges frisches Fötzlein. Alles so schön rosig und einfach nur einladend halt und das roch so gut hmmmmm. Alles wurde befingert, beschleckt. Jetzt wollte Tatu an den Tatu-Beglücker. Wir rangelten etwas, aber ich ließ durchaus aus eigenem Interesse sie doch Erfolg haben. Ich zog dann auch den Pyjama aus. Jetzt waren wir beide nackidei.

Zärtlich streichelte sie Eichel, Schaft und Eier. Besonders das letzte gefällt mir. Durch wohliges Grunzen lenkte ich sie, damit sie da ordentlich knetet. “Das gefällt Dir, hm?“ lachte sie und ich grunzte nur wohlig. Wir leckte uns wild und ich streichelte sie mit meiner samtigen und zum Bersten erigierten Eichel auf Bauch und am Scheideneingang. Sie war richtig schön feucht. Und dann schaute sie mir tief in die Augen und beugte sich zum Nachttisch, um ein Kondom von dort zu holen.

Sie suchte und fand nichts, weil ich in weiser Voraussicht die Präservative weggenommen hatte, suchte weiter, als ich sagte, “Ist doch egal. “ “ich bin in den Tagen“ sagte sie. ““Welche Tage?“ “Ich kann schwanger werden. “ “Du bist empfängnisbereit?“ “Ja, hast du kein Kondom?“ “Nein“ log ich. Ich wollte sie nicht schwängern, aber die Vorstellung, sie bis Montag früh zu vögeln und dabei schwängern zu können, geilte mich richtig auf, besonders weil es mein kleines Bäslein war.

Das sind halt Urtriebe. “Aber als Cousin kann ich dich doch gar nicht schwängern. “ “Klar, kannst du. “ “Nimm doch die Pille danach. “ “Typisch Mann, will nur seinen Spaß haben. “ “Ja“ sagte ich“ schob sie auf den Rücken, sie sträubte sich noch, aber meine Eichel war schon an der Fotze und hinein ins Paradies! Ich spürte wie die Eichel an die Scheide drückte und dann drückte ich den Penis rein.

Ich spürte richtig, wie mein Penis jubilierte. So weich, etwas glitschig und schön eng: ideal zum Ficken die Kleine. Ich schob ihn langsam rein und machte ihn ganz dick, während ich sie intensivst küsste. Ganz tief drückte ich meinen Tatu-Stecher rein, ruckelte etwas und dann fing ich das Pumpen und Stoßen an, langsam, dann schneller, wieder langsam und ganz tief rein und ein bisschen kreiseln, mal in die Richtung mal in die.

Ihr OhOhOh-Stöhnen war richtig schön und trieb mich mächtig an. Dabei knutschten wir ausgiebig. Als ich Nase an Nase rieb, sagte ich “Ich mag dich. “ Sie antwortete, “Ich mag dich auch. “ “Ich mag dich total gerne. “. Sie lächelte“ “Ich mag dich auch total gerne. “ Mit einer andern Sache beschäftigte ich mich nicht sonderlich. Da ich hammer in Fahrt war und einen super Samenstau hatte, musste ich bald spritzen.

Aber das war mir egal. Ich würde die kleine Tatu noch genügend durchknüppeln. Da machte es nichts, wenn ich beim ersten Mal schnell abspritzte. Als ich spürte wie die Eier sich zusanmenzogen und das Sperma sich auf den Weg machte, ließ ich es einfach zu. Ein paar kräftige Stösse mit vollem Schwung und dann fühlte ich, wie das Sperma kam. Ich knutschte sie, drückte meinen Dicken so tief rein, wie nur irgend ging, während ich sie an Po ein bisschen hochdrückte, um tiefer in sie spritzen zu können.

Eine wahre Flut kam da an und wurde in mächtigen Fontänen und unter einem lauten OhOhOh-Stöhnen aus Tatus Mund und einem allergrößte Befriedigung ausdrückenden AhAhAh aus meinem Munde in das Innerste ihres auf die Besamung wartenden und empfängnisbereiten Bauches gespritzt. Insgesamt knüppelte ich mein Cousinchen am Freitag noch zweimal durch, am Samstag und Sonntag je dreimal und am Pfingsmontag noch einmal. Am schönsten fand (und finde) ich die Morgenficks mit ganz viel Knutschen und Schmusen mit der kleinen Cousine….

hmmmmm. Eine süße kleine empfängnisbereite Cousine von 18 Jahren ohne Kondom und ohne Pille über drei Tage vögeln und inzestuös und konsanguinär soviel besamen, wie es nur irgend geht,……einfach nur geil…geil…geil.. geiler geht es wirklich nicht. Zum Glück braucht es wahrlich nicht mehr und zum Glück gibt es die Pille danach…Tatulein.


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