Daniela – Hochzeitstag im Pornokino

Es war Ende Mai, als meine Frau Daniela und ich unseren Hochzeitstag mit einem kleinen Einkaufsbummel und einem Mittagessen in der nächstgelegenen Großstadt feiern wollten.
Damit wir beide ein Glas Wein zum Mittagessen trinken konnten, entschieden wir uns mit dem Zug zu fahren. Es war Ende Mai. Das Wetter meinte es gut mit uns, da es sonnig und recht warm war. Daniela entschied sich für ein figurbetontes, knielanges Kleid mit tiefem Ausschnitt. Ich konnte erahnen, dass sie heute auf jeden Fall Sex eingeplant hatte. Als sie nach der morgendlichen Dusche aus dem Bad gekommen war, hatte sie sich einen sexy Spitzen-BH mit passendem String in schwarz angezogen. Der Anblick hatte mich schon dann sehr erregt. Aber der Blick auf ihre prallen Brüste in dem engen Kleid war auch nicht von schlechten Eltern.

Vielleicht sollte ich vorab an dieser Stelle meine Frau ein wenig beschreiben. Sie ist Mitte Dreißig, ca. 1,60m groß, wiegt um die 60 kg und hat dunkelblonde Haare sowie grüne Augen. Außerdem hat sie Körbchengröße 80C und ihr Hintern ist prall geformt. Für mich ist sie sehr heiß. Sexuell lief es immer gut zwischen uns. Wobei ich sagen muss, dass ich eher derjenige war, der neue Ideen in unser Sexleben einbrachte. Dafür war sie meistens offen gegenüber meinen Vorschlägen. Und wenn ihr etwas mal nicht gefiel, dann hatte sie auch keine Scheu nein zu sagen. Mir war in letzter Zeit mehrfach aufgefallen, dass sie es mochte, wenn ich sie beim Sex etwas fester anfasste und sie mir einfach nahm. Ein paar leichte Klatscher auf den Po, während sie mich ritt, ließen sie aufstöhnen und schneller kommen. Auch als ich sie einmal angetrunken darauf hinwies, dass ich ihr gern einmal ins Gesicht spritzen wollte, dachte sie einige Tage darüber nach, um mich dann bei einer geilen Nummer damit zu überraschen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Nachdem wir uns also fein fürs Ausgehen gemacht hatten, nahmen wir ein Taxi zum Bahnhof. Sie hatte diese Pumps mit halbhohen Absätzen an, die nicht unbedingt zu langen Spaziergängen einluden. Am Bahnhof angekommen holten wir unser Ticket und bald darauf kam der Zug. Die Fahrt dauerte ca. 40 Minuten, in denen wir uns über die gemeinsamen Erlebnisse der vergangenen Ehejahre unterhielten. Die Stimmung war bestens. Immer wieder schielte ich auf den Ausschnitt meiner Frau. Auch andere männlichen Fahrgäste ließen den Blick dorthin wandern, was mich ziemlich anmachte. Auch Daniela schien es zu gefallen, dass sie die Blicke auf sich zog.

Bald war die kurze Zugfahrt vorbei. Wir stiegen aus und bummelten vom Bahnhof in die angrenzende Innenstadt. Hier und da gingen wir in ein Geschäft, sahen uns die Angebote an und beobachten die anderen Menschen um uns herum. Bald war die Mittagszeit gekommen. Wir verspürten großen Appetit und entschieden uns, zu einem uns bereits bekannten Italiener zu gehen. Dort ließen wir es uns richtig gut gehen mit einem leckeren Vortisch, zu dem wir bereits eine Flasche Weißwein leerten. Zum Hauptgang genehmigten wir uns eine Flasche Rotwein. Für einen Nachtisch war einfach kein Platz mehr, so dass wir uns direkt für einen Espresso entschieden. Daniela musste mal zur Toilette. Als sie wieder zurück kam konnte ich wieder sehen, wie die Augen der anwesenden Männer an ihr hafteten. Sie war offensichtlich etwas angetrunken und hatte diese roten Wangen, die mir dies immer verrieten. Als sie wieder Platz genommen hatte, öffnete sie ihre Handtasche und zeigte mir den String. Dabei sah sie mich verschmitzt und herausfordernd an. Wie mich das anmachte. „Mir war einfach zu heiß“, sagte sie mit diesem verführerischen Lächeln. „Ich würde Dich am liebsten gleich hier und jetzt vernaschen“ flüsterte ich ihr zu. Sie grinste mich an und hauchte mir zu: „Na, wie und wo wollen wir das denn hier anstellen?“ „Ich lasse mir was einfallen“, erwiderte ich prompt. So schnell es ging zahlte ich die Rechnung, so dass wir schon bald das Restaurant verließen.

Vom italienischen Restaurant aus konnte man wieder über die Einkaufsstraße am Ende zu einem größeren Shopping-Center gelangen. Alternativ konnte man aber auch nach links durch eine kleinere Gasse einen Schlenker an einigen kleinen Bars vorbeimachen. Diese waren noch gar nicht geöffnet, da sie erst am Abend ihr Geschäft machten. Aber ich wusste, dass am Ende dieser Gasse etwas versteckt ein Sexshop mit angeschlossenem Pornokino lag. Ich war mir nicht sicher, ob Daniela sich darauf einlassen würde, aber wenn nicht jetzt mit guter Laune und durch den Alkohol enthemmt, wann dann?

Ich nahm Daniela bei der Hand und steuerte die kleine Gasse an. Sie schien sich etwas zu wundern, ließ sich aber ohne Nachfragen von mir führen. Wir passierten die geschlossenen Bars und kamen in die Nähe des Sexshops. Als ich vor dem Laden stehen blieb, sah sie erst den Eingang und dann mich fragend an. Ich lächelte verwegen. „Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?“, fragte sie mich ungläubig. „Warum denn nicht“, forderte ich sie heraus. „Dort gibt es ein Pornokino und Videokabinen, in denen wir eine Nummer schieben könnten.“ Daniela überlegte. Ich sah die Unsicherheit in ihren Augen. „Ich weiß nicht. Ist das da nicht irgendwie schmuddelig und voller notgeiler Männer?“ Ich musste sie noch ein wenig überzeugen. „Wir können ja mal reingehen. Wenn es schmuddelig ist oder uns sonst nicht gefällt, gehen wir einfach wieder. Und vor irgendwelchen Kerlen brauchst du keine Angst zu haben. Ich passe auf.“ Kaum hatte ich das ausgesprochen, zog sie mich hinter sich her in Richtung Eingangstür.

Drinnen empfing uns ein typischer Sexshop mit vielen Filmen, Magazinen, Toys und Dessous. Es sah alles in allem sauber und ordentlich aus. Zu Danielas Verwunderung saß eine ältere Frau um die 60 Jahre an der Kasse. Ich ging auf sie zu und erkundigte mich nach dem Kino, während Daniela sich ein wenig im Shop umsah. Die Frau verriet mir, dass Paare für 10 Euro das Kino betreten konnten. Für die drei Videokabinen musste man mit Münzen bezahlen. Wir entschieden uns für die Videokabinen, da Daniela nicht unbedingt vor Zuschauer ficken wollte. Die Dame zeigte auf eine Tür im hinteren Bereich des Shops. Bevor wir loszogen, wechselte ich noch 20 Euro in Münzen bei der Frau. Dann ging es also los zu unserem ersten Pornokino Besuch.

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Als wir die Tür öffneten, war es dahinter ziemlich schummerig. Die Augen brauchten einen Moment, um sich daran zu gewöhnen. Wir sahen einen Korridor, von dem in ca. 2 Metern eine größere Öffnung nach links abzweigte. Weiter den Korridor entlang sah man am Ende eine Videokabinentür. Wir gingen los und sahen bald nach links in den Pornokinosaal. Der Zugang war durch ein Drehkreuz versperrt, wie man es aus dem Schwimmbad kennt. Der Saal selbst wirkte recht klein mit geschätzten 20 Sitzen. Ich konnte rund 5-6 Männer sehen, die sich stets alleine sitzend den Film ansahen. Alle drehten den Kopf in unsere Richtung und warteten gespannt, ob wir in den Saal kommen würden. Doch wir gingen weiter auf die Videokabine zu. Als wir ankamen, sahen wir, dass es die mittlere der drei Kabinen war. Ich öffnete die Tür. Daniela huschte sofort hinein, da wir hinter uns schon das Klacken des Drehkreuzes hörten. Einer der Männer musste sich aufgemacht haben uns zu folgen.

In der Kabine war es sauber. Kein Geruch von Sperma oder sonst irgendwelcher Müll auf dem Boden. Sie war kaum beleuchtet, so dass ich Mühe hatte, die 2 Euro Münzen in den Schlitz zu stecken. Es funktionierte dann doch. Der Bildschirm erhellte sich. Daniela hatte auf dem Hocker, der in der Kabine stand, Platz genommen. Daniela war ziemlich aufgeregt und noch unsicher, ob es ihr hier gefallen würde. Die Kabine war nicht sonderlich groß. Aber es würde ausreichen, um eine Nummer zu schieben. Rechts und links waren jeweils zwei Klappen. Eine größere auf ca. 1,70m Höhe und eine kleinere auf passender Höhe, um seinen Penis oder ein paar Finger durchzustecken. Die kleinere Klappe auf den beiden Seiten war geöffnet. Daniela schien es nicht zu bemerken. Ich fand den Gedanken ziemlich scharf, dass uns dadurch Jemand beobachten könnte.

Der Pornofilm fing an. Ich hatte einen eher normalen Film ausgesucht, wo es Szenen mit meistens nur einem Mann und einer Frau gab. Ab und zu sollte es aber auch zu einem Dreier mit zwei Männern und einer Frau kommen. Ich fing an, mich vollständig auszuziehen. Die Situation erregte mich ganz schön. Daniela sah mir zu. Mein halbsteifes Glied schien ihr zu gefallen. Sie stand auf und zog sich das Kleid und ihren BH aus. Nun standen wir beide nackt vor einander. Unsere Körper verdeckten jeweils die geöffnete Klappe in der Kabinenseitenwand. Ich hatte den Eindruck, als ob in den beiden Nachbarkabinen sich Jemand aufhielt. Allerdings sah man kein Licht des Bildschirms oder so. Ich küsste Daniela und streichelte über ihre Schultern. Meine Hände wanderten zu ihren prallen Brüsten. Die Brustwarzen waren schon ganz steif. Sie konnte ihre Erregung nicht mehr verbergen. Ihre Hände glitten an meinem Körper entlang und kniffen dann sanft meinen Po. Nachdem sich mein Mund von ihrem gelöst hatte, steuerte ich auf ihre Nippel zu, um daran zu saugen. Sie stöhnte auf, als meine Zunge ihre rechte Brustwarze umspielte. Dann saugte ich sie in meinen Mund. Meine rechte Hand ertastete ihre Hüfte und nahm Kurs in Richtung ihrer Muschi. Ich konnte ihre Wärme schon spüren, bevor ich mit den Fingern die Schamlippen berührte. Daniela war feucht. Mein Zeigefinger glitt ohne Mühe in ihre Scheide. Es folgte mein Mittelfinger. Vorsichtig schob ich die beiden Finger immer wieder rein und zog sie ein wenig raus. Da spürte ich ihre Hand an meinem mittlerweile knüppelharten Schwanz. Sie umschloss ihn und begann ihn sanft zu wichsen. Ich wollte sie unbedingt lecken. Daher hob ich meinen Kopf und ließ ihren Nippel aus meinem Mund gleiten. „Setz Dich auf die Bank und schau Dir den Film an“, flüsterte ich ihr zu. „Ich will Dich schmecken. Sie setzte sich brav auf die Bank und spreizte die Beine. Ich sah direkt auf ihre feuchte Lustgrotte, die immer sauber auf einen feinen Strich getrimmt war. Ich kniete mich vor sie und küsste ihre äußeren Schamlippen. Dann zog ich mithilfe meiner rechten Hand diese etwas auseinander, um mit der Zunge in ihre triefende Möse einzudringen. Sie stöhnte und verfolgte die Szene auf dem Bildschirm, in der eine scharfe Blondine gerade von hinten genommen wurde. Ich leckte und leckte, saugte und schmatzte. Ihr Mösensaft schmeckte herrlich. Bevor sie kommen konnte, hörte ich auf. Ich erhob mich aus meiner knienden Position und stellte mich vor ihr hin. Dabei hielt ich ihr meinen prallen Schwanz demonstrativ hin. „Los, blas ihn mir“, befahl ich ihr mit einem Lächeln. Gierig beugte sie sich vor und küsste meine Eichel. Dann öffnete sie ihren Mund und saugte mein bestes Stück hinein. Beinahe wäre ich schon gekommen. Sie saugte sanft, während sie ihren Kopf immer leicht vor und zurück bewegte.
Ich hielt es nicht mehr länger aus. Nur noch ficken wollte ich sie. „Steh auf! Ich will mich hinsetzen, so dass Du verkehrt herum auf mir reiten kannst“, ließ ich sie wissen. Sie tat wie ihr befohlen. Ich nahm Platz mit Blick auf den Bildschirm. Daniela schaute ebenfalls in Richtung Bildschirm. Ich sah ihren prallen Arsch und die feuchte Möse zwischen ihren Schenkeln. Sie kam rückwärts auf mich zu. Ehe ich mich versah, drang mein Schwanz in ihre heiße Fotze. Ein paar Mal bewegte sich Daniela auf und ab. Es war so geil auf ihren Arsch zu schauen und dabei den eigenen Schwanz in ihr stecken zu sehen. Daniela stütze sich mit den Händen an den Seitenwänden der Kabine ab. Und das tat sie auf Höhe der geöffneten Klappen, so dass 2-3 Finger den Rand des offenen Lochs auf beiden Seiten umklammerten. Auf einmal quiekte Daniela auf. „Was ist los?“, fragte ich sie leise. Sie bewegte ihren Körper leicht nach rechts, so dass ich links an ihr vorbei sehen konnte. Aus der offenen Klappe auf der linken Seite ragte ein steifer Penis hervor. Er war normal groß und war offensichtlich beschnitten, da man die Eichel voll erkennen konnte. Daniela saß noch immer auf meinem Schwanz. Mich machte es geil zu wissen, dass uns Jemand die ganze Zeit beobachtet haben musste. Aber noch geiler machte mich der Gedanke, dass Daniela den fremden Schwanz einfach wichsen könnte, während ich sie fickte. „Und was jetzt?“, flüsterte Daniela mir zu. „Machen wir einfach weiter, wo wir aufgehört haben“, ergänzte ich voller Geilheit. Daniela bewegte sich langsam wieder auf und ab auf meinem Schwanz, wobei ihr Blick auf den fremden Schwanz haftete. „Willst Du ihn anfassen?“, fragte ich vorsichtig. „Bist Du verrückt? Das geht doch nicht!“, rief sie entrüstet. „Wieso denn? Wenn es für mich okay wäre, wo ist dann das Problem?“, forderte ich sie heraus. Ich merkte, wie geil Daniela selbst war. Ihre Muschi war so feucht und heiß. Sie schien für einen Augenblick zu überlegen. Der Mann in der Nachbarkabine hatte eine Engelsgeduld, denn er streckte seinen prallen Schwanz nach wie vor durch das Loch. Ich nahm Danielas linke Hand und führte sie langsam in Richtung der Klappe. Bald berührten ihre Fingerkuppen den harten Penis eines Fremden. Ohne Widerstand umfasste sie dann schließlich den Schwanz und wichste ihn langsam. Man konnte den Mann nebenan stöhnen hören. Die Situation machte mich total geil. Ich fickte meine Frau, während sie einen fremden Schwanz wichste. Und dazu noch von einem Unbekannten. Daniela stöhnte jetzt auch sehr heftig.
Da passierte Etwas für mich völlig Überraschendes. Während Daniela verkehrt herum auf mir ritt, lehnte sie sich immer weiter mit dem Oberkörper nach vorne, bis ihr Kopf ungefähr in Reichweite des Zweitschwanzes war. Ehe ich mich versah und etwas hätte sagen können, öffnete meine Frau ihren Mund und stülpte diesen über die Eichel des anderen Schwanzes. Das war zu viel für mich. Ich spritzte heftig in ihre Möse ab. Mein Saft lief in Strömen. Daniela störte es nicht. Sie blies den fremden Schwanz weiter. Mein Penis erschlaffte bald und rutschte aus ihrer spermatriefenden Fotze. „Knie Dich doch für das Loch und mach ihn ganz fertig“, feuerte ich sie an. Daniela gehorchte und glitt von meinem Schoss auf ihre Knie vor das linke Loch. Dabei hielt sie den anderen Schwanz immer im Mund. Ich schaute ihr beim Blasen zu. Der andere Mann drückte seinen Penis soweit er konnte durch das Loch. Bald schien er seinen Höhepunkt zu erleben. Daniela entließ ihn aus ihrem Blasmund und wichste ihn, während sie ihr Gesicht ganz nah an die Eichel hielt. Dann spritzte der fremde Mann ab. Gleich der erste Spritzer schoss Daniela vom Kinn bis über die Augenbrauen. Der Zweite klatschte ihr unter die Nase und auf die geschlossenen Lippen. Zwei weitere folgten, die aber nicht mehr groß zur Verzierung ihres Gesichts beitrugen.

Daniela nahm den fremden Schwanz noch einmal in den Mund und leckte die Spermareste sorgfältig ab. Dabei lief auch Sperma von ihrer Oberlippe in ihren Mund. Als der Zweitschwanz immer mehr erschlaffte, ließ sie ihn entgleiten, so dass dieser endgültig durch die Klappe verschwand. Da kniete meine Frau nun vor mir mit fremder Ficksahne im Gesicht verteilt. „Und? War es auch so geil für Dich mich dabei zu beobachten?“, fragte sie etwas zögerlich. „Ich fand es sehr erregend“, erwiderte ich. „Möchtest Du das öfter machen oder war es für Dich was Einmaliges?“, wollte ich wissen. Sie grinste. „Es war schon geil zu blasen, während man gleichzeitig gefickt wird. Auch von Dir beim Blasen beobachtet zu werden hat mich sehr scharf gemacht.“ Ich sah sie schmunzelnd an. „Dann lass uns mal sehen, ob in der anderen Kabine noch ein Pimmel lauert“, witzelte ich.

Daniela ergriff die Gelegenheit beim Schopf und legte wieder 3 Finger am unteren Rand der Klappe an. Wir beide lauschten, aber konnten durch den Sound des Pornofilms nicht hören. Doch da schob sich eine Eichel durch das Loch. Insgesamt kam ein ordentlicher Riemen zum Vorschein. Ich schätzte ihn auf 18-19 Zentimeter. Die Eichel war riesig und schon dunkelrot gefärbt. Der Typ musste die ganze Zeit schon gewichst haben, als wir es getrieben hatten.

Jetzt passierte alles von ganz allein. Daniela umfasste den neuen Fremdschwanz und wichste ihn vorsichtig. Doch das reichte ihr natürlich nicht. Ihr Kopf steuerte zielgenau auf die Eichel zu. Ihre Lippen, auf denen noch die Spermareste des letzten Facials klebten, öffneten sich und zogen die Eichel tief in ihren Mund. Ich nahm wieder Platz auf der Bank und sah meiner Frau beim Blasen zu. Da kam mir ein geiler Gedanke. Ich stand auf und suchte meine Jeans. Dann zog ich mein Smartphone raus und setzte mich wieder. Jetzt hielt ich mit der Kamera drauf, um Danielas Blaskünste für die Ewigkeit aufzunehmen. Sie schaute kurz zu mir herüber, als das Blitzlicht des Smartphones die Kabine erhellte. Ich befürchtete schon, dass sie es nicht wollte. Aber sie schloss ihre Augen wieder und lutschte weiter. Das machte mich so geil, dass mein Schwanz langsam wieder steif wurde. Nun filmte ich und wichste meine Latte dabei. Daniela schien den zweiten Schwanz nun langsam zum Höhepunkt zu blasen. Es lief ab wie beim ersten Mal. Sie hatte ein Gespür dafür, wann der Orgasmus kam. Sie entließ den Schwanz aus ihrem Mund und brachte ihr Gesicht in Position. Noch bevor der Schwanz abspritzen konnte, stand ich auf und kam näher an sie heran. Mehrere Spritzer Sperma schossen über ihr Gesicht und in ihren Haaransatz. Ich war selbst kurz vorm Explodieren. Ich signalisierte ihr den Kopf nun in meine Richtung zu drehen, was sie willenlos tat. „Mach Deinen Mund auf“, befahl ich ihr streng. Sie öffnete sie Lippen. Ich drückte meinen harten Schwanz in ihren Mund und stieß ein paar Mal zu. Dann entluden sich meine Eier in ihrem Mund. Sie schluckte mein Sperma gierig herunter.

Nun sackte Daniela in sich zusammen. „Was habe ich getan?“, fragte sie leise. „Etwas sehr Schönes für mich“, sagte ich prompt. „Das war das schönste Geschenk zum Hochzeitstag welches Du mir machen konntest.“ Sie sah mich ungläubig an. „Glaub mir, das war so heiß anzusehen!“, bekräftigte ich noch einmal. „Ich finde es toll, dass Du Deinen Trieb nachgegeben hast.“
Daniela stand auf und kramte in ihrer Handtasche nach Taschentüchern. Damit wischte sie sich das Gesicht sauber, soweit es ging. Danach zogen wir uns an und verließen das Pornokino. Dieser Abend hatte unser Sexleben nachdrücklich verändert…


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Kommentare

Siegi 6. Juni 2017 um 8:54

Das ist eine schönes Erlebnis, habe es richtig genossen, kein unschönes Wort, einfach lieber Sex von einem Ehepaar. So lese ich es gerne.

Antworten

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