Die Kollegin

Die Kollegin.

Anfang der 1990iger Jahre wollte ich in einen gut bezahlten Job wechseln. Die Bewerbung bei einem Bremer Verlagshaus war erfolgreich und so wurde ich mit 2 weiteren Anfängern aus meiner Stadt zu einem sechswöchigen Lehrgang in das Stammhaus eingeladen. Bevor wir in den Norden starteten fand ein Treffen aller Beteiligten in der Zweigstelle des Verlages hier bei uns statt. Als ich eintraf, waren alle schon versammelt. Bei Betreten des Raumes hatte ich die Rückenansicht einer schlanken Frau in einem leichten Sommerkleid mit einer aus unzähligen Löckchen bestehenden blonden Frisur vor mir. Ich schätzte sie auch ungefähr 30 Jahre. Als ich mich schließlich vorstellte und die Dame von vorn sah musste ich mich korrigieren. Es war eine gepflegte Dame von mindestens Ende 40. Für mich, der damals gerade 40 Jahr alt war, passte sie, trotz ihrer attraktiven Erscheinung altersmäßig nicht in mein Beuteschema.
Wir drei vereinbarten eine Fahrgemeinschaft und am folgenden Montag ging es los.
Der Lehrgang verlief sehr interessant. Wir durchliefen während der ersten Wochen alle Abteilungen des Hauses und danach begannen praktische Übungen für unsere Tätigkeit als Kundenberater. Untergebracht waren wir in einem kleinen, aber feinen Hotel unweit der Firma. Im Unternehmen gab es eine vorbildliche Pausenversorgung mit eigener Küche und Kantine. Den Abend vertrieb ich mir mit Lesen oder Fernsehen. Manchmal ging ich auch mit den Kollegen in eine benachbarte Kneipe. Es war also eine ziemlich langweilige Freizeit und ich freute mich schon ab Montag darauf am Freitag wieder nach Hause fahren zu können.
An einem Wochenende blieb der ältere Kollege in Bremen. Seine Familie besuchte ihn wohl.
Also fuhr ich mit der Kollegin am Freitag allein in unseren Heimatort. Während der langen Autobahnfahrt kamen wir dann doch näher in`s Gespräch und obwohl es mich eigentlich nicht interessierte, bekam ich ihre Lebensgeschichte zu hören. Nun wusste ich, dass sie seit 4 Jahren verwitwet ist. Sie 2 erwachsene Kinder hat und auf der Suche nach einem Mann sei.
Na ja dachte ich mir, nichts für mich, erstens ist sie zu alt, zweitens bin ich glücklich verheiratet und brauche keine neue feste Beziehung und drittens, so nahm ich aufgrund ihrer Erzählung an, ist ihr nicht an einem schnellen unverbindlichen Fick gelegen. Außerdem erschien sie mir ziemlich schwatzhaft.
Also abgehakt!
An einem der darauf folgenden Montage. Ich lag nach anstrengendem Schulungstag in meinem Hotelzimmer frisch geduscht, nur mit Boxershorts bekleidet auf dem Bett und las. Aufgrund des Straßenlärms hatte ich das Fenster trotz der sommerlichen Junihitze geschlossen, jedoch die Klimaanlage summte und machte die Zimmertemperatur erträglich. Da klopfte es an die Zimmertür. Noch ehe ich herein rufen konnte, ging die Tür auf und Lisa, so der Name der Kollegin, stand mit einer Schüssel voller Kirschen in meinem Zimmer. Eigene Ernte, sagte sie, eine Kostprobe aus meinem Garten und ob ich Süßkirschen mag. Natürlich mag ich sie. Ich zieh mir schnell was über. Lass doch, mich stört das nicht, mir ist ja auch ziemlich warm hier. Nanu, dachte ich, ich habe die Klimaanlage auf 22° Grad gestellt und Lisa in ihrem Sommerkleidchen…? Ich zog mir eine Jogginghose und ein T-Shirt über und wir begannen auf meinem Doppelbett sitzend, gemeinsam herrlich süße, dunkelrote Kirschen zu essen. Lisa fing wieder damit an, wie einsam sie sich fühlt. Auf meinen Einwand, dass es doch bei Ihrem Aussehen so schwer nicht sein könnte, einen passenden Mann zu finden, hatte sie eine Fülle von Argumente vorzubringen, weshalb dies gerade das Problem sei. Unterdessen, ich hatte eine der sehr reifen Kirschen, wegen des Verdachts, sie könnte eine Made enthalten, mit den Fingernägeln geöffnet, tropfte mir dunkelroter Kirschsaft auf meine schöne neue Jogginghose. Lisa, ganz Hausfrau, sagte, das muss sofort mit kaltem Wasser ausgewaschen werden sonst geht der Fleck nie raus. Los zieh die Hose aus. Nun gut, ich bin in solchen Dingen nicht sehr bewandert. Soll sie machen. Sie verschwand mit meiner Hose im Bad. Während ich das Wasser laufen hörte und ich die, von Lisa ausgesandten Signale überdachte, wurde mir klar, was diese Frau will. Bei dem Gedanken kam Leben in meine Boxershorts. Sie sieht für ihr Alter wirklich gut aus, dachte ich, etwas Zeitvertreib kann ich ganz gut gebrauchen. Wenn sie wirklich so lange „trockengestanden“ hatte, ist eine Nummer mit ihr bestimmt nicht zu verachten. Mal sehen wie sie reagiert. Lisa kam mit meiner Hose aus dem Bad zurück. Der Fleck ist raus, jetzt muss sie nur noch trocknen, so nass kannst Du sie nicht überziehen. Aber ich habe mein Kleid dabei auch ganz schön nass gemacht. Zieh es doch aus und lass es über der Sessellehnen trocknen. Bei diesen Worten drehte ich mich auf den Rücken. Lisa starrte wie gebannt auf die Wölbung in meinen Boxershorts. Äh, mm Du hast recht. Es wird das Beste sein. Das Kleid wird so am schnellsten trocken. Sie streifte sich ihr Kleid über den Kopf und was ich zu sehen bekam, war wirklich ansehnlich. Ein weißer Spitzenslip und ein ebenso hübscher BH, der einen tiefen Blick auf ihren wohlgeformtes Dekollete freigab, kamen zu Vorschein, und erst der knappe Slip. Der Schlitz ihrer Möse zeichnete sich deutlich ab. O lala, das wird was. Sie setzte sich wieder zu mir auf`s Bett, die Kirschenschüssel zwischen uns war bestimmt noch zur Hälfte gefüllt, aber nach Kirschenessen war mir im Moment nicht. Kurzerhand nahm ich die Schüssel und stellte sie neben mein Bett auf den Boden. Los komm her, küss mich. Liese rückte sofort, widerspruchslos an mich heran, ich suchte ihre Lippen und versenkte meine Zunge in ihrem Mund. Sie erwiderte den Zungenkuss leidenschaftlich, während ich mit beiden Händen ihren BH-Verschluss öffnete. Sie hing immer noch an meinen Lippen, während ich die Träger von ihren Schultern streifte und mit der rechten Hand ihre linke Brust streichelte. Mein Gott, ist die aber noch straff. Eigentlich ist ein BH bei ihr noch immer überflüssig. Ich löste meine Lippen von ihrem Mund und begann, sie vom Ohrläppchen über den Hals herab bis zu ihren Brüsten zu liebkosen. Als ich eine ihrer steifen Brustwarzen zwischen meinen Lippen spürte, saugte ich sanft daran und lies meine Zunge um sie kreisen. Ich spürte, wie ihr ganzer Körper sich straffte und fuhr mit einer Hand in ihren Slip um die Fotze zu streicheln. Als ich mit einem Finger über ihren Schlitz fuhr, war die Möse schon nass. Mein Schwanz spannte mittlerweile meine Shorts. Zieh sie mir runter, befahl ich. Befreit von der Enge der Hose stand mein Kamerad waagerecht und rieb an Lisas Oberschenkel. Ich zog Lisas Höschen herunter und erblickte eine makellose glatte Muschi. Sie war an den Seiten rasiert, sodass nur ein schmaler Streifen kurzer brauner Schamhaare der Fotze eine gewisse Eleganz verlieh.
Aha, dachte ich, von wegen blond. Fotzenhaare bringen die wahre Haarfarbe an`s Licht.
Nimm ihn schon in die Hand sagte ich zu Lisa, während ich mit 2 Fingern in ihre feuchte Scheide eindrang. Sie tat wie ihr geheißen und fing an, mit sichtlich geübtem Griff meinen prallen Schwanz zu massieren. Vorhaut vor, Vorhaut zurück, langsam und gefühlvoll tat sie es, während ich immer intensiver ihre Fotze wichste. Nimm ihn schon in den Mund. Auch dieser Anweisung folgte sie sofort. Ich kniete mich aufs Bett und sie saugte an meinem Schwanz während sie ihn mit einer Hand fest umklammert hielt. Als sie schließlich mit ihrer Zunge meine feuchte Eichel ableckte sagte ich ihr, leg Dich hin, ich will Dich jetzt auch lecken. Mit beiden Händen spreizte ich ihre Schamlippen und versenkte meine Zunge in ihrem feuchten Loch. Dann leckte ich immer mit hineinfahren der Zunge in die Vagina ihr Spalte aus. Sie stöhnte laut auf, fing an zu hecheln, ja, ja, ja…immer heftiger um dann aufzuseufzen. Ich fühlte ihre Entspannung nach dem ersten Orgasmus. Der herrliche Geschmack des Mösensaftes machte mich noch geiler, dass ich dachte, wenn ich nicht etwas innehalte, komme ich gleich. Das war schön, waren ihre Worte. Worauf ich anfing wieder ihre Fotze mit meiner Hand zu streicheln. Willst Du meinen Schwanz nicht auch in Dir spüren, war meine Frage. Ja aber ich brauche jetzt einen Moment. Verhütest Du, ich habe nämlich keine Gummis hier? Das brauche ich nicht mehr, war ihre Antwort. Auch gut, eine Sorge weniger. Wir lagen nun nebeneinander, ich die rechte Hand an Lisas Fotze, sie ihre linke Hand um meinen noch voll aufgeladenen Penis. Sie beugte sich wiederum über mich und nahm meinen Schwanz ohne Aufforderung zwischen ihre Lippen. Ich fühlte, wie sie mit ihren Zähnen vorsichtig meine Eichel reizte und dann wieder ihre Zunge dort drüber kreisen lies. Setz Dich auf meinen Schwanz. Sie schwang sich seitlich zu mir auf ihre Knie steckte sich meinen Schwanz, den sie wieder fest in ihrer Hand hielt in ihr Fickloch und fing an intensiv zu reiten. Ich konnte sie dabei gut betrachten. Ihre festen, nicht zu großen, nicht zu kleinen Brüste, wie sie im Rhythmus der Bewegungen auf und nieder hüpften, ihren schlanken Körperbau, der sie jünger erscheinen lies, als sie tatsächlich war. Ihre Augen hatte sie geschlossen und den Kopf leicht zurückgebeugt. Mein Blick wanderte nach unten, dort, wo im auf und ab ihrer Bewegungen, immer mal wieder ein Stück meines Schwanzes sichtbar wurde. Mein Gott, ihre Perle war richtig schön hervorgetreten. Mit einer Hand rieb ich nun den Kitzler, während ich die andere zum Liebkosen ihrer Brüste verwendete. Ich fühlte an meinem Schwanz Lisas Scheidenmuskulatur arbeiten, ich will noch nicht abspritzen, erst möchte ich sie noch einmal hören. Dreh Dich um. Sie folgte der Aufforderung und ich führte meinen Luststab von hinten in Ihre Fotze ein, nachdem ich ihre Pobacken auseinandergespreizt hatte. In kräftigen Stößen drang ich tief in sie ein. Ich spürte, dass ich an ihre Gebärmutter anstieß. Lisa japste nach Luft, ich sah ihren schweißnassen Rücken vor mir.
Wieder das ja, ja, ja und dann das Aufstöhnen. In dem Moment entlud sich auch die volle Ladung meiner Sahne in ihre Möse. Nachdem ich den letzten Schwall Sperma in sie gespritzt habe, zog ich den feuchten Schwengel aus Lisas Fotze. Wir drehten uns beide auf den Rücken.
Lutsch ihn ab. Dieser Aufforderung kam sie sofort nach. Es war wirklich eine richtig gute Nummer. Das müssen wir noch mal wiederholen. O Ja war ihre Antwort.
Sie blieb noch die ganze Nacht.


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