Dienstreise wird zum Sexexzess

Es war einer dieser typischen Abende auf Dienstreisen, an denen man versucht die Zeit im Hotel tot zu schlagen. Ich war ein paar Runden im Swimmingpool des Hotels geschwommen, und wollte jetzt noch ein paar Seiten in der menschenleeren Halle lesen, als diese Frau herein kam. Mitte 40, groß gewachsen, kurze blonde Haare, und mit prächtigen Kurven, soweit man das unter dem weißen Bademantel beurteilen konnte. Sie legte ihre Sachen ein paar Liegen von mir entfernt ab. Als sie aus dem Bademantel schlüpfte, kam ein dunkler Badeanzug zum Vorschein, der von zwei mächtigen Brüsten und einem prachtvollem Arsch auf das angenehmste ausgefüllt wurde. Mit ihren zwei strammen Beinen, mit denen sie sicher fest im Leben stand, schritt sie zum Pool und ließ sich geschmeidig hinein gleiten. Mit raumgreifenden Armzügen und einem kräftigen Beinschlag glitt sie durch Wasser. Mein Blick verfolgte jede ihrer Bewegungen. Dann stieg sie wieder aus dem Pool ihre kräftigen Nippel zeichneten sich unter dem dünnen Stoff des Badeanzuges ab. Wassertropfen liefen ihr über Hals und Schulter. Die Beine hinab undbildeten eine kleine Pfütze an ihren Füssen, die mir recht klein für ihre Größe erschienen. Sie drehte mir den Rücken zu, während sie sich abtrocknete. Aber als sie einen Fuß auf die Liege stellte, um ihn trocken zu reiben, streckte sie mir die mächtigen Arschbacken entgegen, deren fleischige Fülle kaum von dem Stoff gehalten werden konnte. Was hätte ich in diesem Moment nicht für einen kleinen Webfehler gegeben. Als sie fertig war ließ sie ihren Blick durch den Raum schweifen, ohne mich wirklich wahrzunehmen. „Na warte junge Dame“, dachte ich, und erhob mich und schlüpfte aus meiner Badehose. Für mein Alter bin ich noch recht muskulös und auch der Muskel welcher jetzt zum Vorschein kam war durchaus wohl trainiert und ansehnlich. Prüfend ruhte ihr Blick in meinem Schoß. Dann ergriff sie ihre Sachen und marschierte schnellen Schrittes Richtung Ausgang. Eine Frau nach meinem Geschmack. Schnell warf ich mir den Bademantel über und folgte ihr. Sie stieg in den Lift, und ich sah dass er im 2. Stockwerk hielt. Als ich das Stockwerk erreichte war sie nicht mehr zu sehen. Also ging ich suchend den Hotelflur entlang, und richtig eine der Zimmertüren stand offen.

Ohne zu überlegen trat ich ein und schloss die Tür. Das Zimmer glich meinem, nur matt beleuchtet, war zu erkennen dass fünf Dildos in verschiedenen Größen und Farben auf dem Bett lagen. „Wer sagt es denn.“ Ich hörte wie jemand im Badezimmer rumorte. Erwartungsvoll streckte ich mich auf dem Bett aus. So wie es aussah, würde ich wohl einen netten Abend zu zweit, oder aber eine einsame Nacht in einer kahlen, hellerleuchteten Zelle verbringen. Die Tür zum Badezimmer ging auf, und meine badende Venus erschien im Türrahmen. Sie trug ein kurzes, schwarzes, halb durchsichtiges Hängerchen, das kurz unter ihren Brüsten endete. Die dünnen Träger bildeten ein Dreieck, durch das sie die mächtigen Titten gezwängt hatte. Alabasterfarben und wohl geformt ruhten sie auf dem schwarzen Stoff, und strahlten fast überirdisch im hellen Licht des Badezimmers. Dieser Anblick ließ mich leise pfeifen. Der Abend würde mehr als nett werden. Ich winkte sie heran. Sie trat zwei Schritte in den Raum. Dann blieb sie stehen. Nun wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss wohl der Prophet zu den Bergen kommen. Ich schritt um sie herum. Alles wie es sein sollte. Prüfend wog ich mit einer Hand ihre rechte Brust. Sie lag schwer und weich in der Hand. Ich zog an ihrem Nippel und begann die Brust leicht anzuheben. Das ließ sie leise aufstöhnen. So voll und rund sie im freien Schwebezustand erschien, wurde sie unter meinem Griff jetzt spitzer. Ich ergriff auch die andere Brustwarze und ließ ihre Glocken ganz sanft gegen einander schlagen, dabei schaute ich ihr tief in die Augen. Kein Blinzeln trübte das helle Grau und nur ihr Atem ging etwas schneller. Ich ließ los und streichelte mit der Außenfläche der Hand über die Oberseite der Brüste, die Schultern den Hals. Dann griff ich ihr ins Haar und zog sie zu mir heran, um sie zu küssen. Ich bog ihren Kopf etwas zur Seite und küsste den Hals, herauf bis zu Ohrläppchen. Sie schauderte leicht, und mein Schwanz begann sich zu rühren. Ich trat wieder hinter sie, und drückte sie sanft an den Schultern nach vorne. Das kurze Negligee rutschte dabei nach oben und entblößte ich kräftigen Arschbacken. Ihre Hände griffen fast automatisch nach hinten und zogen die großen, weichen, weißen Fleischmassen auseinander. Ein kleiner gläserner Plug glänzte in ihrem Arsch. Mit dem Zeigefinger teilte ich langsam ihre Spalte. Sie war schon feucht, die kleine Schlampe. Vorsichtig schob ich ihr Zeige- und Mittelfinger in ihre Lustgrotte und drückte mit dem Daumen auf dem Plug. Gehorsam blieb sie stumm in ihrer Position. Nach ein paar kurzen sanften Stößen ließ ich dann meine Fingerspitzen an der Innenseite der Schenkel herab und wieder herauf wandern. Schob ihr drei Finger in die Fotze, um etwas Saft zu sammeln, den ich sie von meinen Fingern lecken ließ. Das schien ihr zu gefallen, denn sie säuberte mit Lippen und Zunge meine Finger auf das Peinlichste genau. Durch die etwas ruckartigen Bewegungen kamen ihre Brüste in Bewegung. Mit leichten Stupsern unterstütze ich dieses geile Schwingen. Mein Schwanz richtete sich auf. Ich öffnete meinen Bademantel und schob, der immer noch vorgebeugten kleinen geilen Schlampe, den Schwanz ins Blasmaul. Zufrieden grunzte sie, und ich fickte sie langsam in den Mund. Mein Schwanz wurde härter und meine Stöße tiefer. Ich griff ihr ins Haar, zog sie herauf und küsste sie verlangend. Der Geschmack ihres Mundes aus Spuck, Lippenstift und machte mich noch geiler. Ich schob sie zum Bett und zwang sie sich auf den Rücken zu legen. Sie zog die Beine an und spreizte sie weit. Ihre nasse Fotze lag offen vor mir. Ich nahm einen der Dildo, und begann sie damit zu ficken. Meine Zunge umspielt ihren Kitzler und mit der freien Hand tastete ich nach einer der Titten um sie zu kneten. Die Dildostöße wurden schneller, die Zunge flinker und sie begann mit dem Becken zu kreisen. Kurz bevor sie kam rammte ich ihr meine Schwanz in die Möse, und fickte sie hart, bis sie sich ergoss. Willig schleckte sie meinen immer noch steifen Schwanz sauber. Dann ließ ich sie aufsitzen, und ließ ihre Titten, mit harten Stößen tanzen, bis ich ihr beim letzten Stoß meine Sahne in die Möse schoss.

Anschließend gingen wir duschen, fickten unter Dusche, dann auf dem Schreibtisch und duschten wieder. Bis sie schließlich in meinem Arm einschlief, aber immer noch die Hand am Schwanz des kleinen Königstigers. Ja so eine Dienstreise kann schon so ihre angenehmen Seiten haben. Vor allem wenn man sie so gut im Internet vorbereitet hat, wie wir beiden Hübschen.


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Kommentare

Gernot 6. Dezember 2016 um 15:44

Träumer!!!

Antworten

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