Ehefrau macht alles mit

Ehefrau macht alles mitAus dem NetzIn den fast 14 Jahren in denen ich Verheiratet war, lief unser Sex immer gleich ab. Meine damalige Frau war zwar eine Sexy Stute, aber im Bett einfallslos. Ich brachte sie schon am Anfang dazu ihre Muschi ganz zu rasieren. Jahre bevor, wie heute, fast jede Frau rasiert war. Im Bett gab es für sie nur in die Muschi ficken und lecken durfte ich sie auch noch. Ich konnte sie in allen möglichen Stellungen ficken aber mehr war nicht drin.

Blasen wollte sie nur selten. Anal oder auch Sperma spiele waren sowieso Tabu. Kaum hatte ich ihre Muschi vollgespritzt düste sie sofort ab ins Bad und machte sich sauber. Der Tod jeder erotischen Stimmung. Mit den Jahren wurde die eintönige Fickerei langsam Langweilig. Ich wollte ungezwungenen und geilen Sex erleben. Ich stellte mir vor sie voll zu spritzen, dass sie meinen Saft schluckte, wie ich sie in den Hintern fickte, Sex zu dritt etc.

etc. Als ich dann all das mit meiner Coiffeuse erlebte ( siehe meine Geschichten von meiner Coiffeuse ), war es vorbei und ich wollte was anderes. Um mal vom ganzen Weg zu kommen und auf bessere Zeiten zu hoffen, gingen wir noch für ein paar Monate zusammen auf eine Asien Reise. Aber schon nach ein paar Tagen war für mich klar, dass das ganze so nicht mehr funktioniert. Auf einer Insel, normalerweise sind hier glückliche Paare die alles Geniessen können, sagte ich ihr dass es nicht mehr geht.

Natürlich viel sie aus allen Wolken und ein paar Tage lang war sie ein Häufchen Elend. Mir ging es dabei auch nicht gut, aber jetzt musste ein Schlussstrich gezogen werden. Unsere Wege trennten sich dann, sie ging auf eine andere Insel und ich reiste in die Hauptstadt. Dort genoss ich erstmal die zurückgewonnene Freiheit. Konnte machen was ich wollte, gehen und kommen wie es mir passte und natürlich auch mal ein Girl für eine Nacht auf mein Hotelzimmer nehmen.

Mit denen holte ich nach was ich mit meiner Frau ein Jahrzehnt lang nicht hatte. Ich konnte ohne Hemmungen meinen Saft in Münder, Muschis und Rosetten fliessen lassen. Unten rein natürlich mit Gummi!! Es wurde geschluckt, verrieben, aufgeleckt, ohne dass eine jemals nach dem Schuss gleich ins Bad rannte. Men’s Paradise ?Nach 2 Wochen schrieb mir meine Frau ein Mail und fragte wo ich sei und sie wolle mich unbedingt sehen. Sie reiste ein paar Tage später auch an und sie wohnte auch in meinem Hotelzimmer.

Fertig mit schlanken und geilen Asiatinnen ficken. Natürlich wollte meine Frau mich wieder zurück gewinnen und meinte dies klappe am besten wenn sie mich ins Bett holt. Bei jeder Gelegenheit hing sie an meinem Schwanz. Natürlich fickten wir auch zusammen, aber nach ein paar Tagen war es wieder wie früher. Ich sagte ihr zum x-ten Mal was ich möchte und mir vorstellte, aber sie mir nicht geben wollte oder konnte. So trennten sich unsere Wege wieder und jeder reiste für sich alleine weiter.

Ich hatte zwischendurch auch wieder mal ein Girl mit dabei. Und wieder kam ein Mail von meiner Frau, indem sie mich fragte wo ich sei und was ich machte. Ich war weiter südlich gereist und sie war in der Gegend ( Wenn 500Km in der Gegend sind ) Sie auf jeden Fall sass ca. 20 Stunden in einen Bus und folgte mir. Ich hatte es eigentlich langsam satt das sie mir nach läuft. Ein paar Tage später kam sie an und wieder wohnte sie in meinem Bungalow, weil sonst nichts frei war.

Am ersten Abend sprachen wir noch mal über das was beim Sex mit ihr fehlte. Sie meinte dann dass sie ja einsehe dass ich recht hatte. Und sie wollte auch das alles machen. Nach 14 Jahren eine ziemlich späte Einsicht. Es passten auch viele andere Sachen nicht oder nicht mehr und ich wollte eigentlich einen endgültigen Schlussstrich ziehen. Aber die Aussicht sie doch noch mal so zu nehmen wie ich mir Vorstelle war verlockender.

Sie wollte mir dann auch gleich zeigen dass sie es ernst meinte und kniete sich auf dem Balkon des Bungalow zwischen meine Beine und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Ich sass da, schaute den Leuten am Beach zu und sie blies meinen Schwanz wie sie es nie getan hatte die letzten Jahre. Ihre Blastechnik war nicht so berauschend, aber nach ca. 10 Minuten fing ich an sie in den Mund zu ficken und ihr meinen heissen Saft in die Kehle zu pumpen.

Man merkte ihr an das sie es immer noch nicht gerne machte, aber ich drückte meinen Schwanz so lange in ihren Mund bis sie alles geschluckt hatte. Der Anfang war ja mal gemacht. Jetzt fing ich an sie richtig aus zu nehmen. Ich forderte von ihr, dass mich jedes mal bläst wenn mir danach war. Dies war jeden Tag 3-4-mal der Fall. Jedes mal machte sie es auch und schluckte auch. Nun wollte ich sehen ob sie auch das andere ändern würde.

Als wir im Bungalow waren, gingen wir zusammen unter die Dusche. Beide rieben wir unsere Körper ein und machten uns richtig scharf. Nun war der richtige Moment gekommen sie in den Arsch zu ficken. Ich beugte sie nach vorne, lies Duschmittel über ihren Hintern laufen und fing an sie mit einem Finger in die Rosette zu stossen. Sie zog sich immer wieder zurück und jammerte. Ich sagte ihr dass es so nie funktionieren würde.

Es werde dann schon Geil für sie wenn ich mal meinen Schwanz richtig drin hatte. Ich denke in diesem Moment war sie gar nicht mehr sicher ob sie das alles machen wollte nur um mich zurück zu haben. Ich war mir aber sicher dass ich sie genau zu diesem Zeitpunkt in den Hintern ficken wollte. Schliesslich war sie mir noch viel Schuldig. Noch einmal Duschmittel auf die Rosette gelehrt und dann drückte ich meinen Schwanz langsam, aber unaufhaltsam bis zum Anschlag in sie.

Sie jammerte und weinte auch, aber das war mir jetzt egal. Ich fing an sie richtig zu ficken. Immer schneller und immer heftiger. Sie fing dann auch an zu stöhnen als ich sie aufforderte sich die Muschi zu reiben. Ihre Jungfräuliche Rosette war recht eng und so ging es nicht lange bis ich Anfing ihr meinen Saft in den Arsch zu pumpen. Ich machte so lang weiter bis sich mein kleiner langsam zurückzog. Kaum war er draussen, wollte sie sofort den Saft raus lassen und Duschen.

Ich verbot es ihr und duschte sie kurz am Rest des Körpers ab. Dann legten wir uns aufs Bett und ich fing an ihre Muschi zu lecken. Ihr war es überhaupt nicht wohl, dass ihr der Saft aus dem Arsch lief. Aber ich ignorierte das und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Wieder musste sie was machen was sie Jahre lang nicht tun wollte. Ich wechselte dann ab zwischen ihrem Mund, ihrer Muschi und der Rosette.

Die war ja noch richtig feucht vom ersten Abschuss. Am meisten sträubte sie sich als ich ihr den Schwanz aus dem Hintern nahm und direkt in den Mund steckte. Aber auch das machte sie dann. Als ich wieder abspritzen konnte, nahm ich ihn aus ihrer Muschi und spritzte ihr den Bauch und ihre Brüste voll. Auch dieses Mal lies ich sie nicht ins Bad und fing an mit ihren Händen meinen Saft auf ihrem Körper zu verstreichen.

Langsam fing die Mischung aus Schweiss und Sperma auf ihrem Körper ein zu trocknen. So stellt eich mir den Sex immer vor mit ihr. So hatte ich über 2 Jahre lang Sex mit meiner Coiffeuse. Und nun holte ich nach was sie mir die letzten 18 Jahre verweigerte. Jeden Tag fickten wir zusammen. Im Bungalow, im Dschungel, am Strand und im Meer. Ihre Muschi und Rosette waren schon fast Wund vom vielen ficken. Also schonte ich sie, dafür musste sie mir jeden Tag meinen Schwanz blasen.

Auch dies an jeder erdenklichen Stelle. Nun wollte ich noch erleben wie es mit ihr ist eine 2. Frau zu vernaschen. Als ich sie darauf Ansprach war sie überhaupt nicht begeistert. Aber nach ein paar Überredungskünsten willigte sie doch noch ein. So was nennt man wohl Hörig sein. Mir sollte es recht sein und ich holte alles aus ihr raus was ich konnte. So lange sie das ganze mitmacht musste ich holen was ich wollte.

Nicht gerade die feine Art, aber was soll es. Eines Abends waren wir in einem Striplokal, in dem ich vorher alleine schon mehrmals war. Wir sassen an der Bar und schauten den Girls beim Tanzen zu. Wie immer nur mit Bikinis bekleidet. Pem war auch da. Sie hatte ich vorher schon 3-mal mit aufs Hotelzimmer genommen. Sie wollte ich beim 3er dabei haben. Obschon sie 21 Jahre alt war, sah sie mit ihrem schlanken Körper und ihren kleinen und spitzen Brüstchen viel jünger aus.

Sie hatte die engste Muschi die ich je gefickt hatte. Und ihre Rosette war noch um einiges enger. Als sie mich mit einer europäischen Frau, schaute sie nicht gerade glücklich. Ich winkte sie zu uns und stellte ihr meine Frau vor. Das wir eigentlich egal und sie fing schon wieder an sich an mich zu schmiegen. Ich machte das Spiel mit und meine Hände wanderten über ihren super Körper. Sofort hatte ich einen harten in der Hose und ihre Hände Massierten ihn durch die Hose.

Jetzt schaute meine Frau mich böse an, was mir wiederum egal war. Für mich war sie schon lange meine Ex-Frau und ich wollte nur noch nachholen was ich nie konnte. Ich lies sie im Glauben das es zwischen uns wieder besser kommen könnte. Ich fragte dann Pem ob sie sich vorstellen könne eine Frau zu verwöhnen und Lust hätte zu dritt aufs Hotelzimmer zu kommen. Nach einem kurzen Zögern und die Frage was sie den alles machen müsse, willigte sie ein.

Ich sagte ihr noch sie müsse gar nichts machen, nur wollen. Also gingen wir zusammen auf unser Zimmer. Wir machten uns zuerst einen Drink aus der Minibar. Den beiden Frauen war es sichtlich unwohl und keine wusste recht was sie machen sollte. Ich sass in einem Sessel und die zwei auf dem Bettrand. Meine Frau fast 40ig und Pem mit ihren 21 Jahren. Ich sagte zu Pem sie solle meine Frau küssen. Beide schauten zuerst mich mit grossen Augen an und dann einander Gegenseitig.

Sie Überlegten was sie jetzt tun sollten, da nahm Pem ihren Kopf in die Hände und drückte ihr ihre Lippen auf den Mund. Etwas zögerlich erwiderte meine Frau den Kuss. Es ging nicht lange dann kamen auch die Zungen ins Spiel. Ein Traum von mir ging in Erfüllung. Endlich konnte ich zusehen wie sich zwei Frauen verwöhnen und ich konnte die beiden später auch noch ficken. Langsam fingen die zwei sich auch mit den Händen zu ertasten.

Eine Hand von Pem wanderte unter das Shirt meiner Frau und Massierte ihre Titten. Die andere Hand legte sie zwischen ihre Beine und drückte ihre Muschi durch die Hose. Jetzt wurde auch meine Frau offener und machte dasselbe bei Pem. Ich genoss den Anblick der beiden und fing an meinen Schwanz durch die Hose zu reiben. Die fingen dann an sich gegenseitig die Kleider auszuziehen. Stück für Stück wurde entfernt und am Schluss standen die Beiden Nackt vor mir.

Auf der einen Seite meine fast 180cm grosse Frau mit ihren grossen Cup C Brüsten und rasierter Muschi. Auf der anderen Seite Pem, ca. 160cm gross, knabenhafte schlanke Figur und kleine spitze Cup A Tittchen. Ich sagte meiner Frau sie solle sich hinlegen und Pem solle ihren Körper küssen und lecken. Sie taten wie gesagt. Pem kniete sich zwischen die Beine meiner Frau und fing an von den Füssen an nach oben die Haut zu küssen und zu lecken.

Sie machte das richitg Geil. Um die Muschi herum, über den Bauch zu den Titten. Zwischendurch küssten sie sich. Ich hatte meine Hose ausgezogen und fing an meinen Schwanz zu reiben, während ich den beiden zusah. Jetzt war Pem wieder zwischen den Beinen meiner Frau angekommen und fing an ihre Muschi zu lecken. Sie meinte es sei schön eine rasierte Muschi zu verwohnen. Ich machte ihr den Vorschlag dass ich ihre Spalte auch rasieren könnte.

Aber sie wollte nicht. Scheint damals nicht so In gewesen zu sein bei den Asiatinnen. Meine Frau fing immer mehr Gefallen daran zu finden dass sie von einer Frau geleckt wurde. Ihr stöhnen wurde immer lauter und sie streckte Pem ihre Muschi immer mehr entgegen. Ich sass in meinem Sessel und vor meinen Augen streckte mir Pem ihren süssen Arsch entgegen. Der Anblick machte mich so geil, dass ich aufstand und mir einen Gummi überstreifte und ihr meinen Schwanz in die Muschi drückte.

Dies merkte meine Frau und schaute mich mit grossen Augen an. Sie war es sich nicht gewohnt das ich eine andere frau fickte und das erst noch vor ihren Augen. Ich genoss diesen Blick und rammte Pem meinen Schwanz in ihre enge Muschi. Mit jedem Stoss drückte ich sie in die Spalte meiner Frau. Diese schloss ihre Augen wieder und gab sich dem hin was da passierte. Nach ein paar Minuten war ich schon wieder zum abspritzen bereit.

Aber ich wollte nicht den Gummi füllen. Also zog ich ihn aus Pem’s Spalte, riss den Gummi weg und sagte den Beiden sie sollen sich auf die Bettkannte setzten. Sie taten es und ich stand mit meinem steiffen Schwanz vor ihnen. Zuerst drückte ich ihn meiner Frau in den Mund. Die fing an zu blasen und lutschen, während Pem meine Eier leckte. Dann wechselte ich die Mundfotze und steckte ihn Pem in den Mund.

So ging das eine Weile, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich sagte ihnen dass sie ihre Köpfe aneinander drücken und ihre Münder öffnen sollen. Ich rieb meinen Schwanz bis er anfing den warmen Saft in ihre Münder zu spritzen. Jede bekam ein paar Spritzer ab. Als ich fertig war steckte ich ihn abwechselnd in beide Münder, damit sie ihn sauber lecken konnten. Wow, war das geil bis jetzt. Ich wollte aber noch mehr.

Ich sagte den beiden sie sollen sich in der 69er Stellung aufs Bett legen und sich gegenseitig die Muschi lecken. Meine Frau legte sich auf den Rücken und die kleine und leichte Pem über sie. Ich setzte mich in den Sessel und schaute zu wie meine Frau die kleine Muschi vom Pem leckte. Ich selber fing wieder an meinen Schwanz zu reiben, der auch schon bald wieder in voller Grösse stand. Ich stellte mich hinter den Arsch von Pem und fing an ihre Rosette zu lecken.

Zwischendurch drückte ich meine Zunge in ihre Muschi und dann in den Mund meiner Frau. Früher hätte sie gewettert wie eine Furie, aber jetzt machte es ihr nichts mehr aus wenn ich ihr meine Zunge die vorher eine Rosette gefickt hatte in den Mund steckte. Ich holte mir wieder einen Gummi und zog ihn über. Während meine Frau die Muschi leckte, steckte ich meinen Schwanz dazu. Genüsslich fickte ich Pem’s enge Spalte, während meine Frau ihren Kitzler und meinen Sack leckte.

Es ging nicht lange und Pem fing an ihren Orgasmus hinaus zu schreien. Ich wusste ja von unseren vorherigen Ficks, dass sie gewaltig kommt und ihre Muschi richtig überläuft. Das musste auch meine Frau erfahren, als ihr die Muschisäfte in den Mund liefen. Noch während sie damit beschäftigt war alles aufzulecken, zog ich meinen Schwanz aus der Spalte und platzierte ihn auf dem hinteren Löchlein. Pem streckte mir ihren kleinen Arsch entgegen und mein kleiner flutschte nur so in ihren Darm.

Ihre Rosette war noch um einiges enger als die meiner Coiffeuse. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich eine Frau in den Arsch ficken würde während meine Frau gleichzeitig ihre Muschi leckte. Ich bin ja kein Unhold und wollte auch das meine Frau zu ihrem Höhepunkt kahm. Ich nahm also meinen Schwanz aus Pem’s Hintern, zog den Gummi aus und wechselte die Seite. Jetzt hatte ich die rasierte Spalte meiner Frau und Pem’s Kopf vor mir.

Zuerst lies ich Pem meinen Schwanz blasen, bevor ich ihn in die Muschi steckte. Obschon meine Frau im Grunde eine schöne Fotze hatte, war es kein Vergleich eine enge und kleine Muschi zu ficken. Nicht das jetzt jemand denkt ich stehe auf Kindermuschis! Nein, im Gegenteil! Jetzt hatte ich zwei Löcher zu ficken, Pem’s Mund und die Muschi meiner Frau. Abwechselnd fickte ich beides durch. Ich hatte die Wahl ob ich nun in den Mund oder die Muschi spritzen wollte.

Ich entschied mich, natürlich nicht ohne Hintergedanken, für die Muschi. Während Pem den Kitzler meiner Frau leckte und die dabei auch zum Höhepunkt kahm, fing ich an ihr meinen Saft in die Fickhöhle zu pumpen. Als ich fertig war zog ich ihn heraus und drehte die beiden so wie sie waren um. Immer noch in der 69er Stellung, aber jetzt Pem unten. Ich sagte ihnen sie sollen sich lecken, was sie auch taten. Nur das jetzt mein Saft aus der Spalte meiner Frau direkt in den Mund von Pem lief.

Ich bin beim zusehen fast vergangen, so geil war das. Solche Sachen hatte ich bis jetzt nur aus Pornos gesehen und jetzt passiert mir das. Für manche ist sowas vielleicht Alltag. Für mich war es Men’s Paradise. Jetzt brauchten wir alle mal eine Pause und gingen einzeln Duschen. Als Pem am Duschen war, fragte ich meine Frau ob es Geil für sie sei. Sie meinte zwar ja das sei es, aber sie müsse das nicht mehr haben.

Das war der Zeitpunkt als ich mit ihr endgültig abgeschlossen hatte. Jetzt wusste ich das es nichts mehr brachte sie ändern zu wollen. Wenn sie nur auf Sex mit ficken in die Muschi steht, dann soll sie sich einen anderen suchen. Ich auf jeden Fall wollte mehr. Aber ich wollte sie ja noch ein paar Mal in alle Löcher ficken. Ich fing auch gleich damit an und steckte ihr nochmals meinen Schwanz in ihre voll gespritzte Spalte.

Nach ein paar Minuten drehte ich sie auf den Bauch und drückte meinen Schwanz gegen ihren Hintereingang. Der war von meinem und ihren Säften noch richtig Nass. Ein bisschen Druck und er war drin. Die ganze Situation machte mich so heiss, dass mein Schwanz auch nach 2x abspritzen immer noch Stand. Ich zog ihre Arschbacken auseinander und fickte sie bis zum Anschlag in ihren Arsch. Ihre Rosette war noch weiter als die Muschi von Pem.

Aber es trotzdem Geil. Nach ein paar Minuten kam Pem aus der Dusch und schaute uns zu. Noch bevor ich wieder abspritzen konnte, sagte sie „its my turn now“. Ich fickte meine Frau noch ein paar in den Hintern und zog meinen Schwanz dann aus ihr und sie ging dann auch unter die Dusche. Ich stülpte wieder einen Gummi drüber und legte mich hin. Pem setzte sich sogleich auf mich und lies meinen Schwanz in ihre enge Muschi gleiten.

Ich küsste ihre kleinen und steiffen Nippel, während sie mich ritt. Zwischendurch hob ich sie hoch und platzierte ihre durchgefickte Muschi auf meinem Gesicht und leckte sie. Dann wider runter auf meinen Schwanz und weiter reiten. Mit meinen Händen hob ich ihr Becken an und platzierte ihr Rosettchen auf meiner Schwanz Spitze. Langsam lies sie sich nach unten und er verschwand in ihrem Arsch. Immer schneller ritt sie nun auf und ab. Jetzt war auch meine Frau fertig mit Duschen und schaute uns zu.

Ihrem Gesicht zu folge, hatte sie immer noch keinen Spass daran das ich eine andere fickte. Und als sie merkte das ich meinen Schwanz noch in Pem’s Arsch drin hatte, noch weniger. Die enge ihrer Rosette machte mich fertig und so musste ich zum dritten mal meinen Saft loswerden. Wie gerne hätte ich ihr ohne Gummi meinen Saft in den Darm gepumpt, aber das geht ja leider nicht. Also musste ich mit dem Gummi vorlieb nehmen.

Meine Frau neben uns kahm ich unter lautem Stöhnen in Pem’s Hintern. Jetzt war ich aber Fix und Foxy und wollte nur noch unter die kalte Dusche. Um hier zu einem Ende zu kommen, sei noch erwähnt das während ich Duschte Pem schon wieder mit ihren Lippen an der Muschi meiner Frau hing und sie so zu einem weiteren Orgasmus gekommen ist. Ich gab dann Pem den ausgemachten Liebeslohn und sie ging. Ich habe sie nachher noch ein paar weitere Nächte durchgefickt, während meine Frau abgereist ist.

Das war dann auch das endgültige Ende unserer Beziehung und heute sind wir geschieden und haben keinen Kontakt mehr.


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