Ein frivoler Kinobesuch

November 2002

Endlich war ich wieder bei Anna. Seitdem sie in der Nachbarstadt wohnte, sahen wir uns leider nicht mehr so oft, wie wir es gern würden. Unser Beziehung tat das keinen Abruch, auch wenn es eine Umstellung war.
Es war noch recht früh am Abend. Wir saßen auf Couch, kuschelten und überlegten was wir noch spaßiges machen könnten. Ich schlug vor ins Kino zu gehen. „Dann muss ich aber erst noch duschen“, sagte sie. „Na dann gib mal gas“, antwortete ich mit einem Lächeln und sie verschwandt im Badezimmer. Um mir die Zeit zu vertreiben, blätterte ich etwas in dem IKEA Katalog der vor mir auf dem Tisch. Sicherlich nicht die beste Lektüre, aber besser als nix.
Nach ein paar Minuten hörte ich ihre Stimme; „Nimmst du mich so mit?“
Ich schaute auf und sah, dass Anna nur einen Tanga tragend vor mir stand. Sie war schon recht mollig, doch da sie mit ihren 1,83 m recht groß war, waren ihre Rundung überwiegend an den richtigen Stellen.
Ihre schwarzen Locken lagen auf ihren Schultern und ihre Titten, die vom duschen immernoch etwas nass waren, streckten mir ihre dunkelen Nippel entgegen. „Da will wohl jemand gefickt werden“, dachte ich mir und musste lächeln.
„Klar, wenn du dir vorher noch was anziehst“, sagte ich lächend.
„Was soll ich denn anziehen?“, fragte sie
„Ach das überlasse ich dir“.
Sie ging zum Kleiderschrank, suchte sich etwas heraus und verschwandt erneut im Badezimmer. Ich war guter Dinge, schliesslich wusste sie, was mir gefällt. Nach einer erneuten Wartezeit staunte ich nicht schlecht. Sie trug ihre kniehohen Stiefel. Dazu eine orangene Leggings, die ihren großen, runden Arsch betonte. Oberhalb der Gürtelline trug sie ein weißes T-Shirt und einen dünnen graublauen Pullover, der auch mehr zeigte als verdeckte. Ihre Nippel waren deutlich zu erkennen, vorallem auch deswegen, weil sie mal wieder keinen BH trug.
Ich wusste ja, dass meine Freundin gerne mal mit ihren Reizen spielt, aber das sie derartig aufreizend, fast schon nuttig aus dem Haus geht, war mir auch neu.
Wir schnappten uns unsere Jacken und machten uns auf den Weg. Ein Glück war die nächste Bushaltestelle nicht allzu weit entfernt. Die Temperaturen bewegten um den Gefrierpunkt. Wir stiegen in den nächsten Bus und ich setzte mich auf den Rollifahrerplatz. Sie nahm auf meinem Schoß platz und erst jetzt bemerkte ich, dass sich ihr Tanga unter der engen Leggings abzeichnete. Wir knutschen ein wenig um uns die Zeit zu vertreiben und nach einer kurzen Fahrt, kamen wir beim Kino an.
Im Kino angekommen, schauten wir erstmal was so lief. Wir entschieden uns dann für eine Liebeskomödie mit Mel Gibson. Das Kino war gut besucht und wir kauften schnell unsere Karten und sellten uns vor dem Kinosaal. Auch wenn wir uns auf den Film freuten, konnten wir kaum die Finger von einander lassen.
Endlich wurden wir reingelassen und machten es uns gemütlich. Nach ein paar Minuten wurde es dunkel und der Film fing an. Die ersten folgten wir der Handlung, oder versuchten es zumindest. Ich legte meine Hand auf Annas Oberschnekel. Darauf hatte sie nur gewartet und spreizte leicht ihre Beine. Langsam lies ich meine Hand nach oben wandern. Bloß keine Aufmerksamkeit erregen. Der Saal ausverkauft. Eine kurze Berührung mit dem kleinen Finger hatte gereicht um zu merken, dass ihre Muschi förmlich glühte. So unaufällig wie möglich fing ich an, ihren Kitzler, durch den dünnen Stoff zu massieren. Sie zuckte leicht auf, lies mich aber gewähren. Mit einer schnellen Handbewegung griff ich in ihre Leggings. Ihr Tanga war mittlerweile völlig durchnässt. Vorsichtig shob Ich den nassen Stoff zur Seite und stecke einen Finger in ihre triefende Muschi. Immerwieder glitten meine Finger über ihren harten Kitzler, nur um danach in ihrer nassen Muschi zu verschwinden. Es dauerte nicht lange, bis Annas Unterleib heftig zu zucken begann und sie probleme hatte, ihren Orgasmus zu überspielen.
Der Film war noch nicht ganz vorbei, als wir den Saal verliessen. Zielsträbig ging wir Richtung Behindertentoilette. Das ist einer der Vorteile als Rollifahrer. Man kann mit seiner Freundin auf’s Klo gehen und niemand vermutet etwas böses.
Ich schloss die Tür und Anna setzte sich auf die Toilette. Sie öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz raus und fing mit unheimlicher Gier an zu blasen. So wild hatte ich sie noch nie erlebt. Immer wieder rammte sie sich selbst meinen harten Schwanz in ihre Kehle. Da ich meine Geilheit schon seit mehreren Minuten kaum noch aushielt, dauerte es nicht lange, bis ich ihr meine Ladung in den Mund spritzte, welche ohne großes Zögern von ihr geschluckt wurde.
Als wir mit unserem versauten Treiben fertig waren, machten wir uns noch ein wenig frisch und machten uns auf den Weg Richtung Heimat.

Ende


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