Eine geile Fickstory

Es war mal wieder so weit. An diesem Abend erwartete ich zwei gute, alte Freunde zu einem vergnüglichen und sehr geilen Zusammentreffen bei mir zu Hause.

Eine gründliche Vorbereitung war natürlich vonnöten. Nachdem ich mir selbst einen kleinen Einlauf verpasst hatte (schließlich erwartete ich, dass die Herren auch meinem Dienstboteneingang ihre Reverenz erweisen würden), duschte ich ausgiebig, und trocknete mich ab. Ich stand nackt vorm Spiegel, und was ich da sah, erfreute mich durchaus. Meine langen, blonden und lockigen Haare fielen mir über die Schultern. Die üppigen Titten ( ich habe Körbchengröße D ) wölbten sich fest und die Wärzchen reckten sich geil hervor. Ich fuhr mit den Händen über meine Lustkugeln und streichelte dann an meinem Körper hinab. Kein Härchen verunzierte meinen Körper, die Fotze war blank rasiert, und mit zwei Fingern öffnete ich meine Fickspalte und ließ einen Finger kurz hineingleiten. Ich erschauerte und merkte, dass ich gut aufgelegt war für zwei stramme Schwänze. Dann wählte ich sorgfältig meine Dessous aus. Ich schlüpfte in eine enge, schwarze und mit einer Büstenhebe versehene Schnürkorsage, die meine vollen, üppigen Brüste sehr schön zur Geltung brachte, wählte ein seidiges Nichts von einem Höschen, durch das meine rasierte Muschi zu erahnen war, streifte schwarze Nahtstrümpfe über meine Füße die Beine hoch und befestigte sie an den Strapsen der Korsage, zog noch ein kurzes Hemdröckchen darüber und schlüpfte schließlich in ein enges, knielanges Kleid aus dünnem, schwarzem Satin. Ich streichelte leicht über meine Brüste, deren Warzen sich durch den dünnen Stoff des Kleides abzeichneten und gab ihnen so noch etwas Festigkeit, obwohl das eigentlich gar nicht nötig war. Ich war rattenscharf, und das konnte man meinen Nippeln ansehen. Schwarze, hochhackige Pumps vollendeten mein Outfit, und schon läutete meine Türglocke.

Ich öffnete und empfing meine beiden Stecher Bernd und Olli, die natürlich schon wussten, warum ich sie für heute Abend zu mir eingeladen hatte. Sie hatten eine Flasche Champagner mitgebracht und einen Strauß Rosen, was zeigte, dass sie sich einer Dame gegenüber zu benehmen wussten.

Ich begrüßte Olli mit einem langen Zungenkuss, schmiegte mich dabei an ihn, und während seine Zunge meinen Mund erforschte, griff ich Bernd gezielt zwischen die Beine und streichelte sein Gemächt. Dann löste ich mich von Olli, bat ihn die Blumen zu versorgen und die Flasche zu öffnen, und wand mich Bernd zu. Ich fuhr mit meiner Zunge in seinen Mund, leckte an der seinigen, drückte meinen Oberschenkel zwischen seine Beine und konnte so sehr deutlich spüren, wie ihm die Hose eng wurde. Olli klimperte mit den Gläsern, goss den Schampus ein und wir nahmen erst mal ein Schlückchen.
Nachdem ich mich auf die Couch gesetzt, die Beine übereinander geschlagen und dabei sorgfältig darauf geachtet hatte, dass mein Kleid entsprechend hoch rutschte, nahmen die beiden rechts und links von mir Platz und rückten nah an mich heran. Sie waren nicht faul, ich spürte Ollis Hand an meiner Brust, sanft streichelte er mein Wärzchen und leckte zart an meinem Ohr, während Bernd an meinem anderen Ohr knabberte und seine Hand auf die Erkundung meiner Schenkel schickte. Da konnte ich nicht untätig sein und griff beherzt und fest in die Schöße meiner Galane. Da war einiges los.
„Na, ihr habt mir ja was schönes mitgebracht. Wie lange habt ihr nicht mehr gespritzt?“ fragte ich keck.
„Nun ja, bei mir ist es drei Tage her, seit ich mir einen runtergeholt habe,“ flüsterte mir Olli ins Ohr und ließ dabei nicht von meiner Titte ab.
Bernd druckste etwas herum, ließ aber dann verlauten, dass er vorgestern daheim bei einem Pornovideo ein Spritzerchen von sich gegeben hätte.
„Das finde ich aber lieb von euch, dass ihr mir volle Eierchen mitgebracht habt,“ lobte ich sie, während ich ihre Stängel durch den Stoff ihrer Hosen massierte. „Ihr wisst ja, wie sehr ich es liebe, wenn Schwänze dick und fett abspritzen. Aber dann habt ihr beiden bestimmt auch gewaltigen Druck auf den Pfeifen, oder?“
Bernd war mittlerweile mit seiner Hand schon nah an meine Fotze vorgedrungen und stöhnte leise dabei. „Wenn du meinen Schwanz nicht sofort los lässt, geht’s mir ab in die Hose,“ presste er hervor.
„Schon gut,“ lachte ich, „ich merke schon, was hier Not tut. Helft mir mal aus dem Kleid.“
Wir erhoben uns und Bernd öffnete mir den Reißverschluss. Mein Kleid raschelte zu Boden.
„So, und nun mal runter mit den Hosen, meine Herren!“ befahl ich und setzte mich wieder hin. Mein Unterröckchen aus Seide knisterte und rutschte so hoch, dass die Strumpfansätze mit den Haltern zu sehen waren. Ich wusste ja, was ich meinen Spritzern schuldig war.
Sehr schnell hatten die beiden Schuhe und Strümpfe ausgezogen und standen nun mit unübersehbaren Beulen in ihren Hosen vor mir. Olli war als erster dran; ich entriegelte seine Hose und zog sie ihm hinunter. Sein knapper Slip bildete ein kleines Zelt über seiner Stange, und es bereitete etwas Mühe, auch dieses enge Textil südwärts rutschen zu lassen. Freudig sprang mir sein Schwanz entgegen, seine Vorhaut glitt zurück und sein Piet reckte mir sein nasses, nacktes Köpfchen entgegen. Während er sich aus seinen hinuntergerutschten Hosen befreite, erlöste ich auch Bernd von seinen Hosen und half ihm aus seinen Boxershorts. So standen nun beide mit wippenden Schwänzen vor mir, ich musterte lüstern ihre prallen Organe, die für meinen Geschmack genau die richtige Größe hatten, nicht zu klein und nicht zu groß waren, gerade so, als ob sie passend für meine drei Löcher gemacht worden wären, und ich leckte mir die Lippen in der Vorfreude darauf, was die beiden mir servieren würden.
Zuerst fuhr ich ganz sanft mit der Zunge abwechseln über die Eicheln der beiden und genoss dabei den Geschmack ihres reichlich tröpfelnden Geilsaftes auf meiner Zunge. Dann aber musste ich mich für den entscheiden, dem ich als erstes Erleichterung gewähren wollte. Meine Wahl fiel auf Bernd, dem ich ansehen konnte, dass er nicht mehr weit von einer Explosion entfernt war. Gierig stülpte ich meinen Mund über seine Lustwurzel und schlang sie bis zum Anschlag in meinen Rachen. Dann begann ich ihn mit dem Mund zu ficken, bewegte meinen Kopf vor und zurück, schmierte seinen Kolben mit meiner Spucke ein und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen.
Unauffällig hatte ich eine Hand zwischen meine Beine geschoben und stimulierte mir, während ich meinen oralen Künsten nachging, leicht mein feuchtes Döschen durch den Stoff des Höschens.
Sein Stöhnen wurde lauter, er feuerte mich an: „Ja, saug mich, leck mir den Kolben, du geiles Stück, gleich spritz ich dich voll, mach das mit der Zunge noch mal… ja… ja… ja…“
Ich bereitete mich darauf vor, den Segen in Empfang zu nehmen und ließ seine Wurzel so weit aus meinem Mund gleiten, dass ich nur noch die Eichel zwischen meinen Lippen hatte. Ich wichste seinen Schwanzschaft mit der Hand, während ich ihn mit meinen Lippen molk und meine Zunge die empfindlichsten Teile seiner Eichel liebkoste. Plötzlich verstummte er, ich hatte das Gefühl, dass sein Nillenkopf in meinem Mund noch etwas anschwoll, und dann schoss mir seine Sahne in den Mund. Es war eine gewaltige Menge, ich versuchte zu schlucken, aber es war zuviel, ein guter Teil quoll mir aus den Mundwinkeln hervor, und während ich ihm noch die letzten Tropfen aus der Eichel presste und den würzigen Geschmack seiner so reichlich gespendeten Liebesgabe genoss, lief mir sein Schlabber das Kinn hinunter, tropfte mir auf die Titten und nässte mein Seidenröckchen.
Bernds Schwanz schrumpfte in meinem Mund und ich ließ ihn hinausgleiten. Er kniete sich auf den Teppich vor mir, und ich ahnte, was er jetzt noch wollte. Er schaute fasziniert auf meinen spermaverschmierten Mund und mein bekleckertes Dekollete, und ich tat ihm den Gefallen: ich öffnete die Lippen und ließ ihn seinen Schleim in meinem Mund sehen. Er beugte sich vor, drückte mir erst sanft einen Kuss auf die Lippen, wurde dann aber drängender und fuhr mir mit seiner Zunge durch den Mund.
„Jetzt hört aber mal auf, ihr Ferkel“, ließ sich Olli vernehmen und klang ganz kläglich. „Mir kommt es gleich, Tanjaschatz, bitte…“
„Ist ja schon gut, mein Süßer, komm her und ich besorg es dir so wie Bernd.“
Ohne weiter Umstände hielt er mir seine Kolben vor den Mund, ich öffnete meine Mundfotze und schon verschwand sein Gerät in meinem gierigen Schlund. Er war so scharf, dass er mir gar keine Zeit ließ, mich langsam auf ihn einzustellen. Er packte meinen Kopf, hielt mich fest und bewegte seinen ganzen Unterleib heftig vor und zurück und fickte mich in den Mund. Er neigte zu obszönen Ausdrücken beim Ficken und liebte es, die Frau, mit der er es trieb, auch verbal hart ran zu nehmen. Ich wusste das, und, na ja, ich mochte es auch.
„Siehst du, Bernd, so wollen Frauen genommen werden, nicht wahr, Tanja? Das hast du doch am liebsten, so richtig hart rangenommen zu werden, wenn ich dich so richtig durchrammele und dir meine Flöte bis zum Anschlag in deine Mundfotze jage, du spermageile Schlampe, ja, reib dir nur die Fotze, gleich rotz ich dir meinen Saft ins Gesicht, du Flittchen…“
Er verstummte plötzlich, zog schnell seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte los. Er seifte mir das ganze Gesicht ein, ich versuchte, noch etwas von seiner Sahne mit dem Mund aufzufangen, denn ich wollte auch sein Aroma genießen, aber das meiste landete auf meinen Wangen, meiner Nase und meinen Lippen, sein Geschlabber tropfte mir vom Kinn auf die schon bekleckerten Titten, mein Unterkleid klebte an meinen Brüsten, und er beschaute sich fröhlich sein Werk. Ich zog meine Hand zwischen meinen Beinen hervor und begann, mir mit den Fingern das Sperma der beiden aus meinem Gesicht in den Mund zu schieben und mir genüsslich schmatzend ihren Schleim von den Fingern zu lecken.
„ Du Schleckermäulchen, dir scheint es ja zu schmecken,“ stellte Olli fest und streichelte mir zärtlich über den Kopf.
„Jetzt seit ihr zwei mir aber einiges schuldig,“ entgegnete ich lächelnd. „Die Kalorien, die ihr mir hier serviert habt, müssen abgearbeitet werden. Nun zieht euch auch die Hemden noch aus, ab jetzt will ich euch ganz nackt haben.“
Mit ihren schlappen, schleimigen Schwänzen konnten sie im Augenblick keinen großen Eindruck machen, aber sie zogen sich gehorsam die Hemden aus, und ich wusste ja, wozu die beiden an einem geilen Abend in der Lage waren. Ich erhob mich und schaute an mir herab. Die Ekstase meiner Freunde hatte weißliche Rinnsale auf der Seide meines Unterrocks hinterlassen, der ganze Stoff war mit klebrigen Spuren bekleckert, und ich zog den Rock langsam über den Kopf. Die beiden hatten mittlerweile splitterfasernackt auf dem Sofa platz genommen und schauten mir dabei zu, wie ich mir mit einer nicht verschmierten Stelle des Unterkleids ihre Spuren aus dem Gesicht und von meinen Brüsten wischte. Ich bemerkte, dass ihre Blicke zwischen dem gut sichtbaren feuchten Fleck in meinem Höschen und meinen nun freiliegenden, nur von der Hebe gestützten, dicken Titten mit ihren steif hervorstehenden Lustwarzen, die beim Abwischen geil wippten, hin und her gingen. Mein Mösensaft hatte den dünnen Stoff meines Höschens durchtränkt, und sie hatten nun einen guten Blick auf meine geschwollenen Fotzenlippen und die erigierte Klitoris. Ich warf den jetzt völlig verschmierten Unterrock auf den Boden und postierte mich vor den beiden.
„So, Jungs, was kann ich den jetzt machen, um eure schlappen Riemen wieder zu einer akzeptablen Größe zu verhelfen?“ fragte ich gespielt naiv. „Na, ich weiß schon was.“
Ich nahm Bernds Kopf in die Hände und drückte sein Gesicht gegen meine Scham. Gierig zog er durch die Nase meinen Fotzengeruch ein, und während er noch schnüffelte, spürte ich Ollis Hände, die meine Arschbacken streichelten. Er schob seine Hand unter den Stoff meines Höschens, was das kleine Stoffdreieck vorne anspannte und dazu führte, dass meine Möse noch plastischer durch das Höschen zu sehen war, was Bernd offenbar sehr gefiel. Olli drang zielsicher weiter vor und begann, meine Rosette mit einem Finger zu reizen. Jetzt war es an mir, heftiger zu atmen, und ein leiser Schauer durchfuhr mich, als die beiden mir mein Höschen nach unten zogen. Kaum war es auf meinen Füßen angelangt, spürte ich schon Bernds raue Zunge an meinem Kitzler, und Olli, der Liebe, hatte sich flugs hinter mir postiert, spreizte mit den Händen meine Arschbacken und begann, mein kleines, braunes Loch mit der Zunge zu kitzeln. Ich befreite mich von meinem Höschen und setzte ein Bein auf das Sofa, um den beiden Lieblingen die Arbeit etwas zu erleichtern. Sie kamen jetzt sehr gut an meine intimsten, empfindlichsten und gezüngelten Liebkosungen so sehr zugetanen Stellen, und mir floss der Saft nur so aus der Spalte, er tropfte auf den Boden und lief mir die Schenkel hinab zu den Rändern meiner Strümpfe.
„Stop, ihr Leckermäulchen, bevor ich hier den ganzen Teppich mit meinem Fotzensaft bekleckere, gehen wir doch lieber ins Schlafzimmer. Mein Bett ist ja auch viel bequemer.“
Die beiden erhoben sich, und ich sah, dass auch ihre Werkzeuge wieder in einem Zustand waren, in dem ich sie für meine Zwecke einsetzen konnte. Ich griff nach den beiden Pimmeln und führte meine Hengste daran über den Flur in mein Fickzimmer. Brav gingen sie neben mir her, und ich achtete sorgsam darauf, dass meine Brüste beim Gehen schön wippten.
Bernd legte sich sofort auf die Spielwiese und zog mich so über sich, dass mein tropfendes Loch über seinem Mund schwebte. Mit den Händen zog er meine geschwollenen Lippen weit auseinander und versenkte seine Zunge tief in meiner Grotte. Er war sehr geschickt im Fotzenlecken (schließlich hatte ich es ihm beigebracht) und er sorgte dafür, dass seine Nase, während er mein intimes Kleinod mit der Zunge ausschleckte, kräftig meinen Lustzapfen massierte. Er bekam viel zu trinken von mir, der Aufruhr in mir steigerte sich von Sekunde zu Sekunde. Als Olli einen Finger von hinten in meiner Spalte befeuchtete und ihn mir dann sanft, aber doch nachdrücklich ins Arschloch schob, dann immer heftiger mein Loch fickte und Bernd meinen Kitzler zwischen die Lippen genommen hatte und ihn kräftig leckte, gab es für mich kein Halten mehr. In mir krampfte sich alles zusammen, ich schrie, zuckte, presste meine Titten mit den Händen, meine Schleusen öffneten sich und ich überflutete den armen Bernd mit einem gewaltigen Erguss aus meinem Innersten. Er presste seinen Mund fest auf meine Spalte und konnte offenbar gar nicht genug von meinem Schleim bekommen. Ich war fertig und sank neben Bernd aufs Bett.
Heftig atmend lag ich da, Olli hatte meine Bewegung mitgemacht, sein Finger bewegte sich noch immer in meinem Darm und bereitete mir große Wonnen. Ich schaute in Bernds klatschnasses Gesicht. Er hatte sich einen dicken Kuss verdient, und während sich unsere Zungen dabei aneinander schmiegten und ich den köstlichen Geschmack meiner Fotze in seinem Mund schmeckte, zog Olli langsam seinen Finger aus mir heraus und legte sich hinter mich. Ich konnte seinen knochenharten Riemen an meinem Oberschenkel spüren, und den beiden Herzchen war bewusst, dass ich durch den einen Orgasmus noch lange nicht befriedigt war. Ich leckte Bernd die Reste meiner köstlichen Mösensauce aus dem Gesicht und tastete dabei nach seiner Lustwurzel. Sie lag prall und fest in meiner Hand. Natürlich vergaß ich auch Olli nicht, drehte mich auf den Rücken und packte auch seine Gurke. Da die beiden ja schon gespritzt hatten, konnte ich nun etwas fester zu Werke gehen. Bernd saugte sich an meinem Tittennippel fest, Olli versenkte drei Finger in meiner Grotte und begann nun seinerseits, mich kräftig zu wichsen. Obwohl die Lust in mir wieder entflammte, war mir das nicht genug. Jetzt wollte ich zwei Schwänze tief in mir spüren. Ich kniete mich aufs Bett, leckte mir geil die Lippen und rief: „Zeit für ein Sandwich, Jungs!“ Die Zustimmung war mir sicher. Ich schwang mich rittlings über Bernd und spießte mich auf seiner Lanze auf, was er mit freudigem Stöhnen begrüßte. Ich beugte mich, den Schwanz bis zu den Eiern in meiner Fotze, nach vorne und gab meinem Beschäler so die Möglichkeit, meine Brüste mit Mund und Zunge zu reizen. Gleichzeitig zogen sich dabei meine Arschbacken auseinander und präsentierten einladend meinen Hintereingang.
„Na los, Olli, gut geschmiert ist schon gewonnen, und dann mach mich glücklich und verpass mir einen Hinterlader!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen, schon spürte ich, wie er mit dem Finger kühle Gleitcreme auf meine Rosette strich, dann leicht eindrang und mich auch innerlich aufnahmefähig machte. Er zog den Finger wieder hinaus, platzierte sich hinter mir, und ich spürte den Druck seines Nillenkopfes an meinem Schließmuskel. Er hatte mich aber gut eingekremt und so glitt sein Werkzeug ohne größere Behinderung in meinen Darm. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich dabei, aber der wurde sofort durch die rapide ansteigende Brünstigkeit in mir besiegt. Nun ist es für eine Frau wie mich eine besondere Freude, zwei Stecher zur Verfügung zu haben und sie gleichzeitig zum Lustgewinn benutzen zu können, und die Sensationen, die die beiden in meinem Unterleib auslösten, können sich nur Frauen vorstellen, die solches schon erlebt haben. Ich wurde von den beiden gestoßen, hin und her geworfen, vergaß immer mehr alles um mich herum, war nur noch Fotze und Arschloch. Olli packte von hinten meine Brüste, presste und knetete sie, während Bernd abwechselnd daran saugte, die beiden Schwänze fuhren in meinen Löchern ein und aus, ich überließ mich dem Rhythmus meiner Ficker und in mir baute sich ein gewaltiger Orgasmus auf. Ich schrie, stöhnte, redete Unverständliches, ein wahrer Sturzbach ergoss sich aus meiner Punz über Bernds Eier, die beiden stießen immer heftiger zu und hatten jetzt einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, ich war nur noch ein williges und geiles Stück Fleisch zwischen ihnen und ließ mich von ihnen benutzen zu ihrer Wollust. Ich aber benutzte natürlich auch sie, und jetzt kam er über mich, der absolute Orgasmus. Ich wurde von meiner Lust gepackt, geschüttelt, meine Schreie gellten durch den Raum und mischten sich mit den Lustlauten meiner Stecher. Ich fand überhaupt nicht mehr hinaus aus meiner Ekstase, ich geriet in einen wahren Wollustrausch und erlebte und genoss etliche Orgasmen nacheinander. Irgendwann kamen auch meine Beschäler zum Höhepunkt, ich bekam das kaum mit und spürte nur, wie es mir warm in meine gierigen Löcher schoss. Wir waren völlig außer Atem, langsam beruhigten wir uns etwas, Olli löste sich von mir und zog seinen schrumpfenden Wurm aus mir heraus, während ich nach vorne auf Bernd gesunken war und sich sein Stab in meiner von Mösensaft und Sperma triefenden Spalte zusammenzog. Dann stützte ich mich auf den Armen hoch, erhob mich und ließ ihn aus mir hinausgleiten. Breitbeinig blieb ich über ihm stehen und er schaute fasziniert auf mein tropfendes Loch und den Cocktail, der daraus hervorfloss und auf nun doch recht mickriges, schleimiges Anhängsel tropfte. Sein Hintern lag auf einem großen, nassen Fleck, den meine Säfte auf dem Betttuch hinterlassen hatten. Meine Stümpfe waren ebenfalls an ihren oberen Rändern ganz durchweicht, meine Schenkel glänzten feucht, und ich fand, dass ich es nun meine Freunden gleich tun und mich von meiner Korsage, den Strümpfen und den Pumps befreien sollte. Ich liebte es ( und meine Liebhaber ebenfalls) so bekleidet zu ficken, aber irgendwann muss ich alles von mir werfen.
So stieg ich vom Bett hinab, Olli kam gerade wieder ins Zimmer (er war sehr reinlich und hatte sich nach dem Arschfick schnell den Kolben gewaschen) und ich zog zuerst meine Schuhe von den Füßen, löste dann die Strümpfe von den Strapsen und rollte sie die Beine hinunter. Dann bat ich Olli, mir beim Ausziehen der Korsage zu helfen. Diese Aufgabe übernahm er sehr gerne, er löste die hintere Verschnürung ein wenig, streifte mir den Panzer nach unten und half mir beim Heraustreten. Dabei kniete er vor mir und begann, an meiner immer noch klatschnassen Möse zu schnüffeln wie ein Hund. Immer näher kam er mir, und kaum hatte ich es richtig mitbekommen, war er schon sehr innig damit beschäftigt, mir die Spalte auszulecken. Ich öffnete mich ein wenig, indem ich die Füße etwas weiter auseinander stellte, er variierte sein Zungenspiel und leckte nun auch an der empfindlichen Haut meiner feuchten Oberschenkel, kehrte dann aber wieder an meine Lippen zurück und vergaß auch nicht, meiner Lustknospe einen Besuch mit der Zunge zu machen. Ich erschauerte wieder und konnte nur verwundert feststellen, dass ich schon wieder in absoluter Abspritzbereitschaft war. Ich fasste Ollis Kopf und presste ihn fester gegen mein empfindsames Fleisch. Bernd konnte bei diesem Spielchen nicht tatenlos zuschauen, gesellte sich zu uns und stellte sich hinter mich. Er fasste mir an die Titten, zwirbelte an meinen Wärzchen, die sofort reagierten, wuchsen und steif wurden, und ich konnte an meinen Arschbacken seine erstarkte Männlichkeit deutlich spüren.
„Du bist doch bestimmt da hinten noch gut geschmiert,“ flüsterte er mir ins Ohr und traktierte mit einem Finger meine Rosette. „Probier es doch einfach mal aus, mein Schatz,“ antwortete ich, schob ihm meinen Hintern etwas entgegen und rieb mich an seinem Zapfen. Er fackelte nicht lange, trat etwas zurück, setzte seinen Stab an meinem Loch an und drückte ihn mir in den Darm. Es war ein extrem geiles Gefühl, von vorne die Fotze geleckt zu bekommen und dabei mit einem strammen Riemen in den Arsch gestoßen zu werden. Die beiden waren offenbar so unersättlich wie ich.
Bernd lies es gemächlich angehen, zog seinen Schwanz immer fast aus mir heraus, um ihn dann wieder mit genüsslichem Stöhnen tief in mir zu versenken. Olli hatte mittlerweile einige Finger in meinem Lustloch untergebracht, leckte dabei meinen Kitzler und schlürfte meine wieder reichlich fließenden Liebessäfte. Die beiden Kerle hatten es fertiggebracht, mich schon wieder zum Schreien zu bringen, und während ich mich verkrampfte und dann zuckend über Ollis Gesicht ergoss, spritzte mir Bernd seinen restlichen Schleim in den Darm. Ziemlich erschöpft löste ich mich von den beiden und legte mich breitbeinig aufs Bett. Bernd hatte wieder seinen Normalzustand erreicht, aber Olli präsentierte sich mir voll entfaltet. So konnte ich ihn ja nicht stehen lassen. Ich rückte ein paar Kissen unter mir zu recht und bot mich ihm zum Tittenfick an. Eigentlich tat ich das nur, wen ein Mann mit vollen Eiern zur Verfügung stand, denn nichts liebte ich mehr, als meine Titten und mein Gesicht von dem cremigen Erguss eines spritzenden Schwanzes verzieren zu lassen, aber Olli hatte sich dieses Vergnügen heute trotz leergespritzter Flöte redlich verdient. Er kniete sich über mich, legte mir seinen Bolzen zwischen die Brüste und ich presste mit beiden Händen das Fleisch meiner Lustbeulen fest um ihn zusammen. Er begann mit Fickbewegungen, und jedes Mal, wenn sein Köpfchen zwischen meinen Titten auftauchte, leckte ich schnell darüber. Obwohl er schon mehrmals abgespritzt hatte, dauerte es gar nicht lang, bis ich ihn soweit hatte. Mit verzerrtem Gesicht hielt er inne und verströmte den spärlichen und fast durchsichtigen Rest seiner noch vor kurzem so reichlich vorhandenen Sahne auf mir. Ächzend ließ er sich neben mir auf die Spielwiese fallen.
„Ihr Lieben habt es mir so schön besorgt, aber jetzt muss ich erst mal aufs Töpfchen und mich dann mal duschen. Ihr habt mich so voll gespritzt, ich bin überall ganz klebrig.“
Ich erhob mich vom Bett und ging Richtung Bad. Auf dem Weg dorthin konnte ich nicht anders, als mit dem Finger Ollis Hinterlassenschaft von meinen Brüsten zu streichen und mir von den Fingern zu lecken. Ficksahne konnte ich nie genug bekommen. Ich kam gerade im Bad an, als ich die Laute nackter Füße hinter mir hörte. Bernd war leise hinter mir her gekommen. „Darf ich dir beim Pinkeln helfen?“ fragte er etwas verlegen. Ich wusste doch um seine Vorliebe für Mädchenpisse, und nicht umsonst hatte ich so betont, mal zu müssen. Ich drehte mich zu ihm um, küsste ihn auf den Mund und flüsterte:“ Für dich hab ich doch immer einen Schluck extra übrig. Leg dich in die Wanne, mein Süßer, und ich will meine Pisse nur für dich laufen lassen.“
Das musste ich ihm nicht zweimal sagen, im Handumdrehen hatte er sich in der Wanne ausgebreitet und wartete auf den goldenen Schauer, der gleich aus mir heraussprudeln würde. Ich konnte es kaum glauben, aber sein Schwanz war schon wieder stocksteif. Ich kniete mich breitbeinig auf die Ränder der Badewanne und platzierte meine Pissnelke direkt über seinem Gesicht. Schon floss es aus mir heraus, mein Brünnlein quoll über, ich hörte Bernd glucksen und schmatzen, er versuchte, soviel wie möglich von meiner Spende in seinen Mund zu bekommen. Dabei wichste er seinen Stängel immer heftiger, und als mein Quell versiegte, hatte auch er seinen letzten Tropfen von sich gegeben. Dankbar lächelte er mich an.
Olli hatte wohl so lange vor der Tür des Bades gewartet, bis ich Bernd versorgt hatte. Nun trat er ebenfalls ein, und zu dritt gingen wir unter die Dusche. Die beiden seiften mich sanft und zärtlich ein, und diesmal benutzten sie Seife, ich revanchierte mich und überzog auch ihre Körper mit Schaum, dann spülten wir alles ab und rubbelten uns gegenseitig trocken. Anschließend gingen wir alle drei wieder auf die Spielwiese, Bernd holte den Champagner und Gläser aus dem Wohnzimmer, und wir verbrachten den restlichen Abend fröhlich plaudernd und splitternackt auf meinem großen Bett. Irgendwann schliefen wir eng aneinandergekuschelt ein, und als ich spät am nächsten Morgen aufwachte, waren meine beiden Fickfreunde schon aus dem Haus und zur Arbeit gegangen, ein Los, das mir glücklicherweise erspart blieb.


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