Farm der Lust Letzter Teil

Auf Joachims Hof waren Monate ins Land gegangen. Seine Frauen, Veronika, Chantal, Jutta und Anke liefen wieder mit dick gewölbten Babybäuchen herum, die er ihnen in nächtlicher Lust gespritzt hatte. Maria, die erste seiner Frauensammlung ging auch weiter ihrer zugewiesenen Aufgabe zu, einen geregelten Ablauf in der Großfamilie zu managen, wobei sie jedoch in zunehmendem Maße unzufrieden wurde, weil die Nächte, in denen Joachim sie beglückte, zu sehr seltenen Ereignissen wurde. Die letzte Frau, Betty, war mit ihrer Situation auf der Farm völlig uneins, da Joachim ihr zwar am Abend eines Festes gezeigt hatte, wie himmlisch körperliche Lust für eine Frau war, aber bis jetzt keine Anstalten gemacht hatte, ihr die Jungfräulichkeit zu nehmen und sie so voll in die Familie als gleichberechtigtes Mitglied einzugliedern. Betty konnte tun und lassen, was sie wollte, Joachim bekam zwar Stielchenaugen, wenn sie mit Funkeln in den Augen mit ihren weiblichen Reizen spielte, das ersehnte Wort, mit ihr das Bett zu teilen, blieb unerklärlicherweise aus. So fühlte sich Betty in der Familie isoliert und begann Ziel strebig jedem Mann, der auf den Hof kam, feurige Augen zu machen, was Maria mit Sorge um die Harmonie auf dem Hof registrierte.

Das Zusammenleben auf der Farm wurde durch ein Ereignis jäh unterbrochen. Joachim wurde schwer krank und lag von hohem Fieber geschüttelt mit einer Lungenentzündung und heftigen Atembeschwerden im Bett. Maria versorgte ihn mütterlich und aufopferungsvoll, während die anderen Frauen ihre wachsenden Babybäuche pflegten und die Kinder, die sie Joachim bereits geschenkt hatten, beaufsichtigten. Sie hatten in ihrem Rausch, Mutter zu werden, keinerlei Bedürfnis mit dem Erzeuger der Kinder zu schlafen. Bei Maria und Betty war dies völlig anders. Maria schlief mit sabbernder Muschi nachts ein und wachte mit sabbernder Muschi am Morgen wieder auf, während Betty hemmungslos herum schäkerte, um endlich den Stecher zu finden, der ihr die Jungfräulichkeit nahm. Schließlich setzte Maria ihre begehrliche Gier nach einem Mann um, indem sie mit dem Nachbarn, der schon lange offen gezeigt hatte, wie scharf er auf sie war, eine Affäre anfing. Dieser leistete Joachims Krankheit wundervollen Vorschub, weil der Nachbar nachts unbemerkt in ihr Bett huschen konnte. Obwohl Marias Zimmer im Haupthaus neben dem von Joachim lag, bemerkte dieser ihre Abwege infolge seiner Fieberträume nicht.

Es war wieder eine der lustvoll verzückten Nächte, in denen der Nachbar sein Bestes gab, so dass sich Maria ihre Lust stöhnend und jammernd aus dem Leib schrie, als Joachim aus seinem Fieberdelirium erwachte und mühsam nach Atem ringend, Marias Lustgesang hörte, ohne zuordnen zu können, ob das Gehörte Realität war. Als wieder Ruhe eingetreten war, rief Joachim röchelnd nach Maria, weil er sich wie ausgetrocknet fühlte und unermesslich Durst hatte. Wie immer, huschte Maria zu ihm ins Zimmer, setzte sich neben ihn, und wischte ihm, liebevoll mit einem kühlen Waschlappen tupfend, den Fieberschweiß von der Stirn. Joachim sah Maria dankbar an und betrachtete nicht ohne Stolz ihren nackten fülligen Leib, der die euterartigen Brüste und den fülligen Bauch mit dem schwarzen lockigen Dreieck im offenstehenden Morgenmantel zeigte. Marias weiblicher Brunstduft stieg in seine Nase, wobei er verwirrt zur Kenntnis nahm, dass sich der Geruch mit dem intensiven Duft von männlichem Sperma mischte.
„Du riechst läufig, Maria“ sagte Joachim röchelnd und nach Luft ringend.
Diese lächelte und murmelte leise: „Das sind deine Fieberphantasien, mein Bester ! und gab ihm zu trinken.
Joachim schüttelte, nachdem er getrunken hatte, nachdrücklich den Kopf.
„Auch wenn ich Fieber habe, weiß ich jedoch zuzuordnen, wie ein Weib riecht, das besamt wurde. Mit wem treibst du es ?“ sagte er mühsam nach Atem ringend.
Maria wiegelte entschlossen ab, indem sie ihn auf die Stirn küsste und sagte: „Du musst gesund werden. Schlaf dich gesund“.
Dann huschte sie wieder aus dem Zimmer und ging mit kribbelndem Schoß zurück in ihr Bett, wo der Nachbar mit steifem Schwanz die zweite Runde herbei sehnte.

Nach zwei Wochen war Joachims Fieber abgeklungen und Maria konnte den Nachbarn nicht mehr in ihrem Bett begrüßen, weil die Gefahr entdeckt zu werden, zu groß war. Trotz allem Drängen des Nachbarn nach einer Fortsetzung beendete Maria die Affäre und widmete sich wieder ausschließlich der Genesung von Joachim. Was sie nicht wusste, war, dass Joachim permanent, nicht ohne Eifersuchtsgefühle, darüber nachgrübelte, wer wohl der Schwanz war, der seine Maria Nacht für Nacht durchzog. Maria war gerade mit der morgendlichen Waschung beschäftigt und reinigte mit Hingabe Joachims Pimmel, der schlaff zwischen seinen Eiern hing. Seit Beginn seiner Krankheit spürte Joachim zum ersten Mal wieder die unbändige Lust zu ficken, obwohl er keine Erektion hatte. Es war viel mehr das Denken an die Lust, als das körperliche Zeichen der Erregung, das ihn beseelte. Zugleich quälte ihn die Vorstellung, Maria könne sich in den vergangenen Wochen in den Armen eines anderen Mannes gesuhlt haben, wie eine Sau im Morast.
„Ich habe dich in der vergangenen Zeit ziemlich vernachlässigt, Maria“ sagte Joachim leise, wobei seine Worte Frage und Feststellung zugleich waren.
Maria verzog schmerzlich das Gesicht und antwortete: „Ja, sehr ! Ich bin zwar nicht die Frau, der du ein Kind machen willst, aber ich bin eine Frau, die unbändiges Verlangen nach deinem Schwanz hat. Du hast mir versprochen, ich müsse nie darben. Aber das Versprechen hast du wohl offensichtlich vergessen. Ich bin für dich nur zur Matrone geworden, die hier den Weiberladen zusammen hält und managt“.
Joachim schwieg peinlich berührt, wobei er sich eingestand, dass sie Recht hatte.
Nach einer Pause sagte er: „Tut mir leid. Ich muss mich bei dir entschuldigen. Wenn ich wieder richtig auf den Beinen bin, werde ich mein Versprechen einlösen“.

Maria lächelte: „Das wäre schön. Aber da gibt es noch etwas, was du wissen musst. Betty macht mir Sorgen“.
Joachim richtete sich erstaunt im Bett auf und fragte besorgt: „Was fehlt ihr ? Ist sie krank ?“.
Maria bekam einen nachdenklichen Gesichtsausdruck.
„Nicht krank im eigentlichen Sinne. Ihr fehlt dein Schwanz. Sie ist hitzig und verdreht Männern die Köpfe mit ihren Glubschaugen. Ich habe Angst, sie bringt irgendwann einen Bastard nach Hause, weil sie das Besamen nicht abwarten kann. Ich frage mich schon sehr lange, warum du sie überhaupt auf die Farm genommen hast, wenn du sie nicht fickst“ sagte sie leise.
Joachim, der mit Maria auf sehr vertrautem Fuße stand und daher auch mit ihr über seine Gefühle sprach, seufzte und suchte nach Worten.
Zögernd gab er zur Antwort, wobei sichtlich zu merken war, dass ihm das Reden über dieses Thema sehr schwer fiel: „Ich weiß auch nicht. Betty ist ein süßes Ding, das mich erregt, wenn sie kokett die Hüften schwingt und mich mit ihren Kulleraugen anschmachtet. Doch jedes Mal, wenn ich mich entschließe, sie zu mir ins Bett zu nehmen, packt mich Zurückhaltung. Sie wirkt auf mich, wie ein kleines unschuldiges Mädchen, bei dem es ein Verbrechen wäre, sie durchzuficken. Dieses Empfinden hatte ich noch nie bei einer Frau. Ich habe einfach Skrupel, es zu tun“.
Maria lachte herzhaft: „Mein Gott Joachim, Betty ist 25 Jahre alt ! Sie ist eine erwachsene Frau, die gestoßen werden will. Sie wartet darauf. Und wenn du es nicht tust, dann tut es ein anderer. Zu deiner Beruhigung: Sie ist temperamentvoll und, wie mir die anderen sagen, befriedigt sie sich fast jeden Tag selbst“.
Joachim schwieg und dachte darüber nach, was seine Skrupel ausmachte. Maria hatte Recht. Betty war zwar klein und zierlich, aber, wenn er sich an jene Nacht erinnerte, als er sie in die Lust eingeführt hatte, ohne sie zu vögeln, zeigten ihre Brüste und vor allem ihre Möse, dass sie voll zur Frau erblüht war. Ihre Blicke, die sie ihm zuwarf, waren glühend und versprachen, dass Betty im Bett zum Vulkan werden konnte. Doch gleichzeitig hatte er das untrügliche Gefühl, dass sie auch ein Typ war, der in wilder Eifersucht entflammen konnte und dies würde die ganze Ordnung durcheinander bringen.
Joachim holte tief Luft und seufzte: „Da ist noch etwas, was mich abhält. Ich fürchte, sie wird sich nicht damit abfinden können, dass es die anderen Frauen gibt. Sie wird die Stimmung mit Eifersucht vergiften. Das war damals nicht abzusehen“.
Maria merkte, wie sehr ihn das Gespräch anstrengte und brach daher das Thema ab, indem sie ihm einen Kuss gab und das Zimmer verließ. Sie war sich sicher, sie hatte ihm genug Stoff zum Nachdenken gegeben.

Zwei Wochen später war Joachim wieder ganz der alte. Er war zu Kräften gekommen und spürte auch den Druck in den Lenden, der zeigte, dass seine Manneskraft zurückgekommen war. Maria und er saßen im Wohnzimmer vor dem flackernden Kamin, nachdem sich die anderen Frauen ins Frauenhaus zurückgezogen hatten. Sie nähte Knöpfe an einige Babysachen an und er war in seine Zeitung vertieft.
Joachim lies die Zeitung sinken und sagte: „Kommst du heute Nacht zu mir ?“.
Maria wurde sichtlich unruhig und murmelte aufgeregt: „Lieber gleich als später ! Lasse uns gehen !“.
Als er aufstand, sah Maria an der Beule in seiner Hose, dass er es sehr nötig hatte.
Heiser flüsterte sie: „Ich gehe mich mal waschen“ und erschauerte, als Joachim mit brennenden Augen krächzte: „Lasse das ! Ich will dich riechen in deinem Schweiß und deiner Kreatürlichkeit“.
Im Schlafzimmer lag Joachim nackt auf dem Bett und sah Maria zu, wie sie sich auszog. Er stellte fest, sie war ein Prachtweib, auch wenn sie herkömmlichen Schönheitsidealen nicht unbedingt entsprach. Er liebte diesen feisten Körper. Maria hatte, seit sie bei Joachim auf der Farm war, zugenommen. Ihre schweren Brüste baumelten, Eutern gleich, an ihrem Oberkörper. Besonders der Bauch hatte eine unglaubliche Fülle bekommen und hing wie ein Sack über der Wulst des haarigen Venushügels, der im unteren Teil von kräftigen Schenkeln eingeschlossen war. Ihr Arsch war voluminös geworden und wies einige Dellen auf. Joachim konnte sich nicht vorstellen, dieses Glutweib zu schwängern, empfand aber verzehrendes Verlangen, diesen Körper in wabbelndes Beben zu versetzen. Maria stand nackt vor dem Bett und Joachim befiel der Wunsch, diesen schweren Leib zu sehen, wie er sich im Rausch der Verzückung wand.

„Fasse dich an !“ krächzte er ihr entgegen.
Maria bekam Kulleraugen und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie wusste, wie er sie sehen wollte. Ihr voluminöser Arsch ging nach unten und die feisten Schenkel öffneten sich, wobei ihr Mösenschlitz aufklappte. Mit den Fingern strich sie, laut begehrlich schnaufend, durch die Kerbe und sah mit lodernder Freude, wie Joachims Schwanz im Sturm der Gier hin und her wippte. Maria versank langsam, aber stetig in der Verzückung der Lust, die ihre wirbelnden Finger am Kitzler erzeugten. Ihr Atem flog gemischt mit leichtem Stöhnen, während Joachim fasziniert sah, wie sich die Röte der Ekstase von ihrem Hals bis in die Kuhle der Brüste ausbreitete. Als Maria in ihrer Wollust die Augen verdrehte und die unregelmäßige Hektik ihrer Finger zeigte, dass sie kurz vor ihrem Abgang war, sah Joachim die Notwendigkeit, sie zu stoppen.
„Stopp ! Du kleine gierige Sau ! Den Abgang verschafft dir mein Schwanz“ knurrte er und strich an seinem Penis die Vorhaut zurück.
Maria ließ sich wie ein Mehlsack aufs Bett fallen und öffnete, die Schenkel auseinander reißend, ihren haarigen Schoß.
„Stoß ihn rein !“ krächzte sie mit vor Gier zitternder Stimme.

Wichsanleitung – nur für dich!

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Das Eindringen seines Schwanzes begrüßte sie mit gurgelndem Schnaufen und es dauerte nicht lange, bis sich ihr fülliger Körper im Lustrausch unter seinen Stößen wand. Ihre Möse war heiß und weich, wobei die Nässe hörbar durch lautes Schmatzen war, wenn der Schwanz ein und aus fuhr. Joachim ließ sich viel Zeit und vertrieb den Druck zu spritzen, in dem er gegen das pulsierende Drängen durch Klemmen ankämpfte. Marias Körper wurde nass von Schweiß und entfaltete eine Duftorgie, die nur ein Körper entfalten konnte, der mit reichlich Fettpolstern gesegnet war. Ihren Orgasmus erlebte Joachim in verschiedenen Phasen, die ihm noch nie so bewusst geworden waren, wie dieses Mal. Zuerst begann sie zu prusten, wie ein Walross. Ihre Augen waren aufgerissen und glühten in tiefer Zuneigung. Dann wandelte sich ihr Blick, indem sich so etwas wie Verzweiflung zeigte, wobei sie nach Luft schnappte. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten und ihre Brüste wackelten wild hin und her, weil sie ihren Körper wand. Als Joachim hart stieß, um ihr den Rest zu geben, verdrehte sie die Augen und schrie gequält auf. Die Spasmen des Orgasmus begannen am Venushügel und ergriffen blitzartig den gesamten Bauch, wobei ihre Fettfalte unterhalb des Nabels bebte, als koche sie.
„Fülle mich, mein Mann ! Spritz es in mich !“ keuchte sie im Sturm der Lust und kreischte gleich darauf beseligt auf, als seine Spermien, begleitet vom Zucken des Schwanzes, in sie schossen.

Maria war völlig außer Atem, während sie ihn wie eine Ertrinkende küsste.
Dazwischen hauchte sie: „Mein Gott, wie habe ich das gebraucht ! Du fickst göttlich !“.
Joachims Kopf vergrub sich in der gewaltigen Kuhle ihrer Brüste und war zufrieden und glücklich wie ein Baby nach dem Säugen an der Brust.
„Deine Möse ist unvergleichlich ! Keine ist so heiß und weich ! Keine massiert den Schwanz so, wie du ! Keine duftet so wundervoll intensiv aus dem Loch, wie deine !“ murmelte Joachim in glückseliger Begeisterung.
Maria nahm seine gestammelten Worte mit innerem Jubel auf und streichelte seinen Kopf, wobei sie murmelte: „Lasse mich nie wieder so lange warten“.
Joachim versprach es ihr mit einem innigen Zungenkuss.

Während sein Kopf beseligt zwischen ihren Brüsten lag und ihr herrlicher Schweißgeruch, mit dem sie infolge ihrer Korpulenz verschwenderisch umging, seine Sinne einlullte, gingen seine Gedanken auf Wanderschaft. Keine Möse seiner Frauen gab ihm diese unvergleichliche Art von Schwanzvergnügen. Das fing schon damit an, dass sich, sobald er auf dem wabbeligen Leib lag, ihre fleischigen Mösenlippen in die Beuge seiner Oberschenkel drückten und die Kuhle reibend liebkosten. Dies war der Vorteil, den nur ein Weib bieten konnte, das mit Fettpolstern gesegnet war. Wenn sich sein Schwanz mit der Nille in das Loch bohrte, spürte er bei seinen Frauen die enge Wulst des Eingangs, die ihn eng umklammerte, als wolle sich die Möse gegen den Eindringling wehren und wenn er dann zustieß, rutschte der Ring der Mösenöffnung seinen Schwanz abwärts, als wolle sie ihm die dünne Haut seines Lustorgans zurückstreifen. Marias Möse verhielt sich da völlig anders. Bei ihr hatte er das Gefühl, in einen Sumpf eingesaugt zu werden. Jede Bewegung war mit der Empfindung gepaart, diese schwammartige Gefräßigkeit wolle das Zeichen seiner Männlichkeit nicht mehr loslassen, sondern sie wollte ihn schmatzend in die zähe Tiefe ziehen. Auch nachdem er sich ausgespritzt hatte, hatte die Einmaligkeit an seinem Schwanz kein Ende. Bei seinen Frauen zog er seinen Samenspender bewusst zurück. Diese Empfindung hatte er bei Maria nicht. Ihre Möse spuckte seinen schlaffen Pimmel aus, weil er sein Tagwerk vollbracht hatte und zu nichts mehr nutze war. Jedes Mal fühlte er sich nach dem Ficken mit Maria unsagbar benutzt. Joachim nahm sich vor, diese Möse wegen ihrer Einmaligkeit in Zukunft öfters zu stoßen.

Wenig später lag Joachim auf ihrem weichen Bauch und spielte verträumt in den Haaren ihres Haarbusches und bewunderte zufrieden, wie sein Sperma aus ihr lief.
„Die Ladung hätte für einen ganzen Stall Kinder ausgereicht“ flüsterte er versonnen und erinnerte Maria daran, wie sehr Joachims Gedanken aufs Kinderzeugen fixiert waren.
Sie riss sich von ihren wohligen Gedanken los und fragte leise: „Hast du dir inzwischen überlegt, ob und wann du Betty zu deiner Frau machst ?“.
Für Joachim kam dieser Wechsel sehr abrupt, weil er Marias Duftgemisch von Mösengeruch und Sperma berauschend fand und daher völlig darin untergegangen war.
„Nicht jetzt ! Jetzt zählst nur du !“ flüsterte er leise und rieb mit dem Finger die Hautfalte, in der der Kitzler erschöpft verschwunden war.
Maria quietschte gurgelnd auf: „Mein Gott, nicht schon wieder ! Ich bin satt !“.
Joachim lachte auf und brummte: „Weib, wann du satt bist, bestimme ich“.
Er vergrub seine Zunge in der Möse und trieb Maria in neue Höhen, bis sie stöhnend und ächzend im nächsten Orgasmus unterging. Dabei erlebte er beglückt, wie an seinen Wangen das wilde Zucken der fetten Oberschenkel zeigte, dass der Höhepunkt gewaltig war.

Doch Maria gab keine Ruhe, nachdem ihr Orgasmus völlig abgeklungen war. Sie bohrte nach. Sie sah Entscheidungsbedarf mit Betty.
„Joachim, wann machst du Betty ein Kind ?“ fragte sie drängend, wobei sie ihn auffordernd fixierte.
Er stöhnte auf und murmelte: „Noch ein Kind wäre wunderschön. Aber Betty wird eifersüchtig und Besitz ergreifend. Da bin ich mir ziemlich sicher. Das bringt Unfrieden“.
Maria schmiegte sich an ihn und sagte lockend: „Dem kann man abhelfen, indem ihr begreiflich gemacht wird, dass es nichts Intimes gibt und alles unter deinen Frauen geteilt wird“.
Joachim schnaufte erstaunt: „Was meinst du ? Ich verstehe nicht !“.
Im Folgenden entwickelte Maria einen Plan, dies wäre am Sichersten gewährleistet, wenn er Betty das Kind in Gemeinschaft mache. Wenn alle Frauen dabei Augenzeuge wären, müsste Betty klar werden, dass Eifersucht auf die anderen völlig unnötig sei, zumal dies in einem Rahmen geschehe, der feierlich und romantisch wäre und indem ihr bewusst werde, dass alle über ihre Schwängerung glücklich seien.
In Joachim wallte wilde Ablehnung auf. Dieser Gedanke war das Perverseste, den er je gehört hatte, denn der Augenblick einer Zeugung war für ihn das Höchste an Zweisamkeit.
„Nein ! Unter gar keinen Umständen ! Das verkraftet keine Frau gefühlsmäßig ! stieß er hervor.
Maria lächelte nachsichtig und ließ nicht locker.
„Lasse mich mit ihr reden. Ich werde es ihr so verkaufen, dass sie sich danach sehnt“ murmelte sie bestimmt und gab Joachim einen innigen Kuss, um seinen Widerstand zu brechen.
Joachim kapitulierte und knurrte nur, wenig überzeugt: „Dein Wort in Gottes Ohr ! Sie wird entsetzt ablehnen“.

Am Morgen nach dem Frühstück sagte Maria schmeichelnd und lockend zu Betty: „Magst du mit mir einen Spaziergang machen ? Ich habe etwas von Frau zu Frau mit dir zu besprechen“.
Betty nickte verwundert und nach einer halben Stunde verschwanden die zwei Frauen im Wald, aus dem sie erst drei Stunden später wieder zurück kamen. Betty ging sofort in ihrem Zimmer und man sah ihr an, dass sie maßlos aufgewühlt war.
Maria nahm Joachim zur Seite und sagte: „Es wird ein wundervolles Zeugungsfest. Betty hat eingewilligt. Allerdings hat sie darauf bestanden, dass beim Fick selbst, nur ich dabei sein darf. Ich habe ihr versprochen, dass ich das innige Fest plane und ausrichte. Über Details haben wir schon gesprochen und sie hat sogar Wünsche dazu geäußert, woran du sehen kannst, wie sie Feuer gefangen hat“.
Joachims Schwanz verhärtete sich und er stieß gepresst hervor: „Du bist ein Genie, Maria ! Du planst und ich ordne mich unter. Nur einen Wunsch habe ich. Bettys fürchterliches Gestrüpp zwischen den Beinen muss weg. Die Haare stehen in wildem Widerspruch zu ihrem unschuldigen Körper“.
Maria lachte lauthals: „Jetzt bist du wieder der alte. Du bist der Boss. Ihre Muschi wird haarlos sein wie ein Babypopo. Am Wochenende ist sie auf dem Höhepunkt ihrer Empfängnisfähigkeit und deshalb steigt das Ganze am Samstag“.
Joachim nahm sich vor, bis dahin enthaltsam zu sein, damit er die nötige Potenz hatte, Betty zu zeigen, wo der Hammer hängt. Zugleich jubelte er innerlich, das nächste Kind zeugen zu können.

Am Samstagmorgen klopfte Maria an Joachims Schlafzimmertüre.
„Um 20 Uhr, wenn die Kinder schlafen, steigt das Fest. Deine Frauen sind instruiert und ziemlich aufgeregt. Besonders Chantal flippte fast aus. Das Wohnzimmer ist für alle, auch für dich, bis dahin tabu. Das Arrangement soll eine Überraschung werden“ sagte sie und fuhr, ihm ein Päckchen gebend, fort: „Das wird das einzige Kleidungsstück sein, das du tragen wirst, wenn ich dich ins Wohnzimmer rufe“.
Sie verschwand schmunzelnd. Joachim zerriss es fast vor Neugier und öffnete mit fliegenden Fingern das Geschenk. Erregt schnaufend hielt er einen Slip in Händen, dessen seltsamer und ungewöhnlicher Schnitt sofort ins Auge fiel. Die Rückseite war ein leuchtend roter Tanga, dessen einzige Befestigung an einem schmalen Gürtel eine Kordel war, die durch die Pokerbe gezogen wurde. Die Vorderseite bestand aus einem schwarzen Dreieck, das im Stoff zwei Reisverschlüsse aufwies, die in Dreiecksform in den Schritt liefen. Joachim zog sie auf und entdeckte, von gierigem Schauer erfasst, dass sie dazu dienten, Schwanz und Eier zu entblößen, ohne dass der Slip fiel.
Er murmelte im Selbstgespräch: „Maria, du bist eine geile Sau !“ und rieb sich, vor Genuss schnaufend, über seine harte Latte. Dann zog er sich ins Bad zurück, um seine Schwanzhaare abzurasieren, denn er wollte Betty seine Männlichkeit ebenfalls nackt und bloß zeigen.

Der Abend war da. Joachim wartete vor Gier und Sehnsucht zitternd auf Marias Zeichen. Sein Schwanz beulte den roten Slip mächtig aus und zeigte die Lust zum Besamen durch einen kleinen dunklen Fleck, der das Textil zierte, wo die Nille war. Im Wohnzimmer erklang leise Musik und die Türe öffnete sich.
Maria stand in einem Korsett mit Strapsen und hochhakigen Stiefeln lächelnd in der Türe und sagte lockend: „Wir warten auf unseren Hengst, der unser liebes Kindweib besteigt !“.
Joachim betrat das Zimmer und blieb wie erschlagen stehen. Das Zimmer hatte sich völlig verändert und war in Kerzenlicht getaucht. Dort, wo früher die Sitzecke war, stand ein Bett, dessen weiße Kissen und die Decke mit Rüschen verziert waren. Um das Bett standen seine Frauen nackt herum und zeigten stolz ihre Bäuche, die er erfolgreich besamt hatte.
Sie lächelten ihm aufreizend entgegen und riefen im Chor: „Wir lieben dich, herrlicher Mann ! Nimm unsere Schwester und mache sie zur Mutter !“.
Joachim hatte keine Zeit, sich von der Überraschung zu erholen, denn unter dem Hochzeitsmarsch öffnete sich die Türe und Betty schwebte, einem Engel gleich, ins Zimmer. Sie war von Kopf bis Fuß in einen durchsichtigen weißen Schleier gehüllt, durch den ihr nackter Körper schimmerte. Ihr Gesicht war vor Aufregung gerötet und die Augen leuchteten wie zwei Sterne in dunkler Nacht. Unter dem Schleier stachen die festen Brüste mit harten Warzen wie Dolche hervor und ihr Schlitz der Lust leuchtete schneeweiß und unglaublich wulstig aus der gebräunten Haut hervor.
Maria sagte feierlich: „Betty, bist du bereit, unserem Mann für alle Zeit Seele und Körper zu schenken, dann sage laut ja und küsse den Schwanz, der dein Ein und Alles sein wird“.
Betty hauchte vernehmlich: „Ja, ich will es mit jeder Faser meines Herzens“.
Sie kniete vor Joachim demütig nieder und flüsterte leise: „Joachim, darf ich ?“.
Diesem platzten fast die Eier und er keuchte: „Du darfst alles, mein Weib !“.
Betty öffnete verzückt die Reisverschlüsse und begrüßte den heraus schnellenden Prügel mit einem heiseren Jubelschrei. Ihr Mund stülpte sich über die Eichel und sie lutschte und saugte wie entfesselt den Begattungsstab, der ihr ein Kind machen sollte.
Joachim gurgelte stöhnend auf und krächzte: „Höre auf ! Ich schieße ab !“.
Dies brachte Betty aus ihrer inbrünstigen Verzückung zurück. Sie entließ, den bereits zuckenden Schwanz aus ihrem Mund und richtete sich, einen fragenden Blick auf Maria werfend, auf.
Diese lächelte: „Joachim, jetzt musst du tapfer sein. Ehe du Betty zu deiner Frau machst, werden wir Frauen deinem Schwanz unseren Segen geben. Dann werden wir Betty in unseren Kreis aufnehmen. Chantal, du fängst an !“.

Joachim sah der dunkelhäutigen Chantal neugierig entgegen, die mit ihrem gewölbten Babybauch auf ihn zukam. Sie sah als werdende Mutter entzückend aus und er konstatierte, nicht ohne Erregung, dass ihre Brüste wieder größer und voller geworden waren und in wenigen Wochen nicht nur dem Baby eine köstliche Milchquelle sein werden. Er liebte den Genuss an einer weiblichen Mutterbrust ! Chantal hockte vor ihm mit geöffneten Schenkeln nieder und ihn reizte auf einmal, einen Blick auf ihre Möse zu werfen, die jetzt unter dem Gewicht des Bauches und der Schenkelöffnung offen stehen musste. Doch, seinen Wunsch in die Tat umsetzen konnte er nicht mehr, denn Chantal streichelte mit glühenden Augen seinen Schwanz, was neues Feuer in seinen Lenden aufflammen ließ.
„Joachim, mein Mann und Schwanz meines Lebens ! Beschenke unsere Betty mit neuem Leben in ihrem Bauch“ flüsterte sie leise und küsste mit einem innigen Zungenschlag seine Eichel.
Joachim stöhnte auf und ging auf die Zehenspitzen, weil es ihn unheimlich Kraft kostete, nicht in ihrem Mund seine Ladung abzuschießen.
Die nächste seiner Frauen war Veronika. Sie kniete mit Mühe, weil ihr Bauch, in dem ein Sohn darauf wartete, durch die Möse ins Leben zu gleiten, so dick war, dass sie sehr unbeweglich geworden war.
Erleichtert schnaufend, weil sie statt seines Schwanzes, der bei der geringsten Reibung explodiert wäre, seine Eier gegeneinander rieb, hörte er sie feierlich sagen: „Joachim, geliebter Mann, diese Nüsse der Fruchtbarkeit sollen deiner Frau Betty Mutterglück schenken, wie sie es mir geschenkt haben“.
Zuletzt folgten die Zwillinge Jutta und Anke, die aufgrund ihrer sehr unterschiedlichen Babybäuche gar nicht mehr wie Zwillinge aussahen. Joachim sah ihnen mit Stolz geschwellter Brust entgegen, wobei er daran dachte, dass er unglaublich lang gebraucht hatte, bis Anke geschwängert war. So war auch der Unterschied bei ihren Bäuchen zu erklären. Allerdings war er nicht böse darüber, dass Jutta im siebten Monat und Anke im fünften Monat war, denn dies bedeutete, dass er nicht allzu lange warten musste, bis er wenigstens eine dieser herrlichen Mösen seinem Schwanz zum Geschenk machen konnte. Joachim grunzte wie entfesselt auf, als sich Juttas Mund über seinen Schwanz stülpte und mit Inbrunst zu lutschen anfing, während sich Ankes Finger in seine Rosette bohrten und krabbelnd die Prostata massierten. Er musste, wie ein Löwe gegen das Unvermeidliche ankämpfen.
„Auch wir zwei wünschen uns, dass dieser wundervolle Begattungsapparat alles gibt, unsere Schwester hingebungsvoller Lust zu schwängern. Möge er jedes Spermium ausspritzen, das jetzt in ihm kocht“ sagte Anke mit liebevoller Stimme.
Joachim war am Ende seiner Widerstandskraft.
Er heulte auf: „Verdammte Weiber, geht weg ! Sonst bleiben eure Wünsche Theorie, weil ich gespritzt habe“.
Die Antwort war jubelndes Kichern aller Frauen im Chor.
Maria säuselte mit liebevollem Blick auf Betty: „Liebste Betty, jetzt kommt dein großer Augenblick ! Du hast mir gesagt, du hättest unglaubliche Angst vor dem Schmerz der Entjungferung und möchtest den Schwanz von Joachim nicht zum ersten Mal in dir spüren verbunden mit Schmerzen. Daher wirst du beides getrennt erleben, indem du zunächst uns Frauen dein Hymen widmest“ und zu Joachim gewandt sagte sie grinsend: „Währenddessen können sich deine Eier und dein Schwanz abkühlen“.

Maria öffnete den langen Schleier, der Bettys Körper bedeckte, legte ihn zur Seite und drückte die junge Frau rücklings quer so aufs Bett, dass Joachim die jungfräuliche Möse genau im Blickfeld hatte. Das, was folgte, war zwischen den Frauen genau abgesprochen. Veronika ging um das Bett herum und beugte sich über Bettys Oberkörper, wobei ihre schweren Brüste, die bereits mit Milch gefüllt waren, weil die Geburt in Kürze bevorstand, Bettys Gesicht wie ein Hauch berührten. Ihre Hände begannen die kleinen Titten mit weiblichem Wissen, wie die spannende Wärme am Schönsten entsteht, zu streicheln. Auf Bettys etwas verkniffenem Gesichtsausdruck zeigte sich ein Schimmer gieriger Glückseligkeit. Die Zwillinge Jutta und Anke umfassten die Knie von Betty und öffneten die Schenkel weit. Auch sie fingen an, die Innenseiten der Schenkel sanft zu streicheln. Betty seufzte beseligt, weil das Streicheln in ihre Muschi zog und Hitzewallungen verursachte. Chantal legte sich mit dem Oberkörper auf Bettys Bauch und räkelte sich, bis sich eine ihrer harten und großen Brustwarzen im Nabel zentriert hatten. Dann öffnete sie mit beiden Händen, die wulstigen Muschilippen massierend, den kleinen unbehaarten Lustschlitz.
Joachim konnte kaum mehr an sich halten und stöhnte gierig: „Ich will sie endlich stoßen !“.
Maria lächelte süffisant: „Joachim, wir wissen, dass du danach lechzt, wie ein Hund, der eine läufige Hündin beschnüffelt. Aber deine Frauen wollen dir das Tor der Lust weit öffnen. Du musst also warten“.
Das Zimmer wurde von einem trällernden Schrei erfüllt, weil Chantal den Kitzler mit kleinen Stupsen beglückte. Joachim quollen fast die Augen aus dem Kopf. Der Anblick, wie bei jeder Kitzlerberührung das kleine, fast geschlossene Loch pumpend zuckte und einen Schwall Saft herausdrückte, fuhr ihm wie ein Blitz in die Eier. In dieser Intensität hatte er dies noch nie bei einer Möse gesehen.
Chantals Stimme war rauchig und heiser, als sie murmelte: „Und jetzt liebste Betty wird geflogen. Lasse uns sehen und hören, wie du um Erlösung kämpfst“.

Die schwarzen Finger strichen sanft durch die Spalte, die rot und schleimig glänzte. Sie spielten mit den kleinen Lippen oberhalb des tropfenden Loches und Joachim stellte mit seinem stieren Blick fest, dass diese unglaublich klein waren. Betty hechelte inzwischen und stieß dabei stöhnende Seufzer aus, während sie sich winden wollte, was aber nicht möglich war, weil Anke und Jutta sie daran hinderten.
„Ganz ruhig liegen bleiben. Genieße demütig wie ein hingebungsvolles Weib“ flüsterte Maria leise.
Während sie dies sagte, stülpte sie ein dünnes weißes Seidentuch über einen Dildo in Penisform, so dass es ihn bedeckte, als sei es ein Kondom.
„Lasse sie kommen !“ murmelte Maria kaum hörbar in Richtung Chantal.
Chantal strahlte. Es schien ihr diebischen Spaß zu machen, Betty in Verzückung zu treiben. Ihre Finger verlegten das Reiben in den oberen Teil der Spalte und massierten dabei rund um den Lustknopf, ohne diesen zu berühren. Betty Hecheln wurde zu lautem Jammern, während sie den Kopf in wildem Lustkampf hin und her warf.
„Maria ! Jetzt !“ keuchte Chantal.
Joachim sah, von Erregung geschüttelt, wie Maria den stoffbedeckten Gummipimmel am Loch ansetzte und lauernd darauf wartete, bis Betty im Orgasmus verschwand. Bettys Jammern wurde schrill und Chantals Finger rubbelte den harten Lustknopf.
Die Zwillinge schrien: „Sie zuckt !“.
Dann heulte Betty a****lisch auf. Mit aufgerissenen Augen und offenem Mund erbebte Bettys Körper in den Spasmen des Höhepunktes. Joachim hatte gesehen, wie Maria genau in dem Augenblick, als der Orgasmus über Betty kam, den Gummipimmel ins jungfräuliche Loch gestoßen hatte. Dies erregte ihn so, dass sein Schwanz zu tropfen anfing. Betty war von der Wucht des Höhepunktes so weggetreten, dass sie das Reißen ihres Hymens nicht wahrnahm. Erst als die Wellen der Lust abebbten, bemerkte sie das harte Ding in ihrem Bauch.
„Ihr habt mir die Jungfräulichkeit genommen !“ keuchte sie in einem Gemisch von glücklicher Erleichterung und Entsetzen.

Maria strahlte sie an und strich ihr sanft und liebevoll über den Unterbauch, während sie den Dildo aus der Möse zog.
„Ja, wir werden dir das nie vergessen, dass wir dich zur vollwertigen Frau machen durften“ hauchte sie.
Dann hob sie für alle sichtbar den Dildo in die Höhe und wickelte ihn aus seiner Seidenhülle und sagte triumphierend: „Dein Hymen hat sich sehr gewehrt und hat reichlich Blut abgesondert. Dieses Tüchlein soll euch zwei euer ganzes Leben daran erinnern, wann ihr euer erstes Kind miteinander gezeugt habt“.
Sie faltete das Seidentuch auseinander und alle beklatschten den roten Ring, der feucht die Mitte zierte. Maria gab ein kurzes Zeichen und Joachims vier schwangere Frauen verließen den Raum.
Maria beugte sich über Betty, küsste sie und murmelte ihr leise zu: „Und nun, genieße Joachims Schwanz mit wachem Sinn. Weder dein reißendes Jungfernhäutchen, noch Orgasmuslust werden dich ablenken, zu spüren, wie dir dein Mann das Kind spritzt“.
Sie richtete sich auf und sagte dann mit heiserer Stimme: „Joachim, Mann ! Jetzt bist du dran ! Mache ihr Kind Nummer elf !“.

Joachim bebte und zitterte am ganzen Körper vor unbändiger Gier. Endlich war der süße Augenblick da, in dem er diese kleine entzückende Möse genießen durfte ! Er warf Maria einen dankbaren Blick zu und glitt neben Betty, die er unter Küssen im Bett längs zurecht rückte. Dann gab es für ihn nur noch Betty. Unter den leuchtenden Augen von Maria, die sich neben dem Bett auf einen Stuhl gesetzt hatte und mit sichtbarer Erregung auf das nackte Paar sah, küsste Joachim Betty mit leisem Liebesgestammel und kroch auf sie. Mit vor Zuneigung und Liebe sprühendem Blick öffnete Betty ihre angewinkelten Beine weit, so dass ihr Schoß offen wie ein Scheunentor war. Sein Schwanz stocherte kurz, die Muschilippen weitend. Dann fand die Nille das Loch zum Himmel männlicher Glückseligkeit.
Betty merkte, wie sich der Schwanz an der Wulst ihres Eingangs zentrierte und piepste mit zerbrechlicher Stimme: „Ja, komm ! Ich habe schon so lange auf ihn warten müssen“.
Dann stieß sie einen jubelnden Schrei aus, als der Schwanz unaufhaltsam und ein wunderbar himmlisches Gefühl verbreitend, in ihr Inneres glitt. Der Tanz seiner Lenden begann stoßend und kreisend und Betty fühlte jede Bewegung des Schwanzes in sich unter unglaublichen Glücksgefühlen. In diesem Moment war sie Joachims Frauen zutiefst dankbar, dass sie vorher entjungfert und befriedigt wurde, denn so konnte sie die Lust des geliebten Mannes bewusst erleben.

Betty sah in Joachims Gesicht, das über ihrem Gesicht schwebte. Er hatte einen starrenden glühenden Blick in den Augen, während sein Gesicht die Verzerrung von Kampf und Lust zeigte. Sein heftiger und pfeifender Atem streichelte ihr Gesicht, einem Lufthauch gleich. Alle ihre Gedanken waren nur auf den geliebten Mann gerichtet, der in Ekstase versunken, die Spermien lockte, die in ihr das begehrte, gemeinsame Kind entstehen lassen sollten. Ein Sturm der Zuneigung wallte in ihr auf.
Sie streichelte sanft über seinen Rücken und stieß dann einen wilden keuchenden Schrei aus, während sie seinen Steißknochen wie wild massierte: „Spritze mir das Kind ! Mein Mann ! Du herrlicher Stier !“.
Joachim tauchte kurz aus seiner Ekstase auf und knurrte: „Gleich ! Gleich !“.
Seine Stöße wurden unregelmäßig und sein Schwanz blähte sich, für Betty an der Wulst ihres Loches, deutlich spürbar auf. Mit einem lauten Röhren wie ein brünstiger Hirsch explodierte der Schwanz in wilden Zuckungen und katapultierte die Spermien den empfängnisbereiten Eiern entgegen.
„Da hast du die Frucht meiner Lenden, Weib !“ keuchte er erschöpft und ausgepumpt, nachdem die männlichen Spasmen abgeklungen waren und der Schwanz aus seine Heimstatt rutschte.
Joachim drückte seinen Mund in die flache Kuhle ihrer kleinen Brüste und saugte in glühender Zuneigung einen Knutschfleck in die zarte Haut als deutlich sichtbares Zeichen seines Besitzerstolzes.
Betty zersprang fast vor Glück und streichelte seinen Kopf, während sie murmelte: „Dein Kuss ist herrlich Besitz ergreifend. Ich gehöre dir für alle Zeit !“.
Maria, die erschauernd und mit unbeschreiblich schönen Gefühlen dem Zeugungskampf zugesehen hatte, wollte den Liebenden nun die innige Zweisamkeit schenken. Sie stand leise auf und verließ auf Zehenspitzen das Zimmer.

In den nächsten zwei Stunden wuchs Joachim über sich hinaus. Nachdem ihm Betty unter Liebesworten und mit wilden Zungenschlägen eine Dauerlatte gelutscht hatte, durfte sie noch drei Mal erleben, wie Joachims Schwanz ihr Inneres in Besitz nahm und sie in berauschende Orgasmen schleuderte, an deren Ende jedes Mal das wundervolle Zucken stand, mit dem er weitere Spermien in sie pumpte. Dann war Joachim leer gespritzt und küsste ihr, in Liebe versunken, den heraus tropfenden Mannesschleim ab.
„Ich liebe Dich ! Mein Weib !“ krächzte er zärtlich und schmiegte sich an ihren bebenden schweißnassen Körper, wobei er sanft über den Bauch streichelte, wo jetzt seine Spermien um das Ei kämpften, um zum Kind zu werden.
Plötzlich schreckte Betty erschrocken hoch.
„Liebster, wir müssen aufstehen ! Die Anderen warten auf uns zu einem, wie Maria sagt, Zeugungsdinner. Sie haben sich damit viel Mühe gemacht. Wir dürfen sie nicht enttäuschen“.
Joachim, dem der Kopf nur nach Schlaf stand, knurrte ziemlich frustriert: „Weiber ! Auf eine solche abstruse Idee kann nur Maria kommen“.
Doch als Betty entschlossen aufstand, erhob auch er sich brummelnd vom Bett und suchte seine Kleider.
Seine neue Frau kicherte glucksend, während sie sagte: „Liebster, es ist ein Zeugungsdinner ! Deine Frauen wollen deinen ausgespritzten Schwanz und meine tropfende Muschi sehen. Kleidung ist daher nicht erlaubt“.
Sie nahm Joachim an der Hand und betrat mit ihm das Speisezimmer hoch erhobenen Hauptes und mit hüpfenden Brüsten.

Das Paar wurde von den Frauen mit einem gemeinsamen „Hoch sollen sie leben“ begrüßt. Sie standen nebeneinander und zeigten ihre vollen geschwängerten Bäuche mit glücklichem Stolz. Das Zimmer war in Kerzenlicht getaucht, wobei an einer Längsseite des festlich gedeckten Tisches, zwei Stühle mit Automatik standen, mit denen sie nach oben und nach unten gefahren werden konnten. Die Stühle waren nach oben gefahren und mit Blumengirlanden bekränzt.
Maria, die als einzige nicht nackt war, sondern ein enges Korsett trug, das allerdings im Schritt weit offen war, so dass die fleischige Möse in ihrem Haarmantel zu sehen war, führte Joachim und Betty zu den Stühlen.
Sie blieb stehen, wobei sie sagte: „ Setzt euch ! Und vergesst nicht, eure Beine weit gespreizt über die Stuhlseitenteile zu legen. Ich habe eine kleine Rede vorbereitet und sie gilt eurem Schwanz und Möse. Daher müssen beide weit offen sichtbar sein“.
Joachim und Betty kletterten auf die Stühle und fühlten sich in der angeordneten Sitzstellung höchst ungemütlich, weil die Frauen ihnen gegenüber am Tisch Platz nahmen und ihnen mit glühenden Blicke zwischen die Oberschenkel starrten. Maria baute sich an der Stirnseite des Tisches auf und klopfte mit einer Gabel an ein Glas.
„Liebe Familie, heute ist ein ganz besonderer Tag. Wir begrüßen eine kleine Möse in unserer Familie, die nun unserem Mann ebenso gehört, wie unser Tempel der Weiblichkeit. Wir sind neidlos glücklich darüber und sehen mit Freude, dass diese Lustspalte besamt wurde und der Zeugungsschleim aus ihr läuft. Es ist ein Zeichen, dass sich der Schwanz unseres Mannes wohlgefühlt hat und das Kind der Lust eingespritzt hat. Liebe Betty, du gehörst jetzt für alle Zeit zu Joachims Mösen, die allzeit bereit stehen, seinen Lenden Lust und Befriedigung zu schenken und ihm, wenn es ihm gefällt, ein Kind auszutragen. Schaut euch den Schlingel unseres Mannes an, der gerade unschuldig und müde zwischen den Kugeln der Männlichkeit hängt. Ihr wisst alle, dass er süchtig macht und, liebe Schwester der Lust, manchmal wird dein Döschen zuckend in loderndem Feuer nach Löschung durch ihn schreien und dieser Schwanz wird nicht da sein, weil er sich gerade in der Möse von einer von uns spuckend austobt. Das sind dann die Augenblicke, in denen Besitzansprüche in deinen Gedanken hoch wallen und sich Wünsche breit machen, die weibliche Gier durch einen anderen gestillt zu bekommen. Joachim ist ein herzensguter und großzügiger Mann, dem Neugier eines Weibes nicht fremd ist, zu spüren, wie ein anderer die nach Samen durstige Möse füllt. Davon können unsere Zwillinge ein Lied davon singen. Doch bei allem darf es nie so weit gehen, dass du dich schwängern lässt. Dein Bauch gehört ihm und ist Bruthöhle für seine Kinder, auch wenn der Eingang das eine oder andere Mal von einem anderen Lustprügel gepflügt wird. Wir hoffen und wünschen uns aus tiefstem Herzen, dass du bald mit dickem Bauch herum läufst und ihn stolz zur Schau trägst, wie es Veronika, Chantal, Anke und Jutta tun. Willkommen in der Familie !“.
Maria endete abrupt, weil sie von Rührung übermannt wurde und während sie sich setzte, sagte sie mit einem Klos im Hals: „Betty, mache unseren lieben Mann nicht unglücklich. Das hat er nicht verdient !“.
Es schloss sich ein ausgelassenes Essen an, bei dem jedem Außenstehenden bewusst geworden wäre, wie harmonisches und glückliches Leben aussieht, obwohl, oder gerade weil, sich hungrige Weibermösen einen einzigen Schwanz teilten.

Es waren fünf Monate ins Land gegangen. Die Frauen hatten entbunden und Betty schleppte einen riesigen Kugelbauch vor sich her, weil sich zu Joachims Freude zwei seiner Spermien ein Ei ausgesucht hatten, so dass nun zwei Kinder in ihrem Bauch heranwuchsen. Besonders Chantal umsorgte Betty ganz rührend, wobei dabei auch etwas Selbstsucht war, da Betty nicht selten Lustgier in ihrer Möse spürte und Chantal ihr mit emsigen Fingern die Lust austreiben durfte, weil Joachim die Möse aus Sorge um die Babys nicht mehr pflügte. Das Glück auf der Farm war vollkommen und strahlte Harmonie pur aus. Doch wie heißt es so schön ? Glück hält nur so lange vor, so lange es den Nachbarn gefällt. Beim Jugendamt ging ein anonymes Schreiben ein, indem ein „lieber“ Zeitgenosse anzeigte, auf der Farm herrschten Zustände wie in Sodom und Gomorrha. Joachim treibe es ganz offen und im Beisein der Kinder mit jeder Frau auf der Farm, was, nach Ansicht des Anzeigenden, das Wohl der Kinder auf Gröbste und Nachhaltigste gefährde. Das Jugendamt wurde aufgefordert, mit eisernem Besen diesen sündhaften Saustall auszumisten. Man beschloss bei einer Mitarbeiterbesprechung, dass eine sittenstrenge Mitarbeiterin nach dem Rechten sehen sollte.

Joachim, die Frauen und die Kinder frühstückten wie immer gemeinsam und Maria war gerade dabei, die Pflichten, die im Haushalt zu erledigen waren, zu verteilen, als es an der Türe stürmisch läutete. Sie stand etwas unwillig auf und kam gleich darauf mit einer Frau im Schlepptau zurück, wobei sie Joachim fassungslos anblickte. Ehe sie sagen konnte, wer die Frau sei, stellte sich diese selbst vor.
„Gesine Schulte vom Jugendamt ! Wir haben eine Anzeige vorliegen, dass sie ihren Fürsorgepflichten für die Kinder nicht nachkommen. Ich möchte daher ihre Lebensumstände inspizieren“ sagte die Frau mit amtlich fester Stimme, die keinen Widerspruch zuließ.
Auch Joachim war fassungslos und starrte die Amtsperson an, wobei er sie gleichzeitig taxierte, um festzustellen, wie es am Geeignetsten wäre zu reagieren. Diese Frau trug einen streng geschnittenen Hosenanzug, der lange schlanke Beine besonders zur Geltung brachte. Zu diesem Outfit passte ihr Gesicht. Sie trug eine große Brille mit schwarzem Rahmen und ihre Haare waren streng nach hinten zu einem großen Haarknoten gekämmt. Die dunkelbraunen Augen blitzten eisig und angriffslustig, falls die Begrüßung ablehnend sein sollte. Joachim entschloss sich, ihr ihren Willen zu lassen, zumal er sich nichts vorzuwerfen hatte.
„Frau Schulte, Willkommen in unserer Familie. Ich weiß zwar nicht, was es gäbe, das das Jugendamt beschäftigen könnte, aber wir haben nichts zu verbergen. Daher setzen sie sich zu uns an den Tisch, trinken eine Tasse Kaffee mit uns und stellen ihre Fragen“ sagte er freundlich lächelnd.
Gesine nahm neben Joachim Platz und musterte mit neugierigem abschätzendem Blick nach und nach jede der Frauen und die Kinder.
„Die Väter der Kinder sind wohl bei der Arbeit ? Welches sind ihre Kinder ?“ fragte sie mit inquisitorischem Ton zu Joachim gewandt.
Obwohl ihr Ton Joachim überhaupt nicht gefiel, antwortete er freundlich lächelnd: „Ich bin der Vater von allen und glücklich, dass sie mir meine Frauen geschenkt haben“.
Gesines Augenbrauen zogen sich bedrohlich nach oben und ihr Gesicht wurde eiskalt.
„Wie soll ich das verstehen ?“ fragte sie mit einem Tremolo in der Stimme, aus dem klang, dass sie bereits der Anzeige glaubte.
Joachim erläuterte ihr mit geduldigen Worten, was ihre Familie ausmachte und wie innig sie alle die Kinder liebten und umsorgten. Gesine hörte schweigend zu, wobei Joachim den Eindruck hatte, dass Abscheu über ihre Lebensweise in ihr tobte.

Plötzlich stand Gesine abrupt auf und erklärte fordernd: „Ich möchte die Örtlichkeiten des Hauses sehen und prüfen, wie die Kinder untergebracht sind“.
Joachim nickte und führte sie im Folgenden unter ausführlichen Erklärungen zuerst durch das Frauenhaus und dann durch das Haupthaus der Farm. Gesine machte sich permanent Notizen und nahm alles mit stoischem Gesicht zur Kenntnis. Als sie später bei Joachim im Arbeitszimmer saß, machte sie aus ihrem Abscheu keine Mördergrube.
„Das sind ja hier unglaubliche Zustände. Ich komme mir wie in einem Karnickelstall vor. Die Kinder wachsen mit wechselnden Bezugspersonen auf und bekommen vorgelebt, dass ihr Vater nichts als ein geiler Bock ist, der sich mit den Müttern austobt. Sie lernen weder das Wunder geschlechtlicher Liebe kennen, das seine Vollendung in der Intimität zwischen Mann und Frau findet, noch erfahren sie die Wärme einer Familie, zu der Mutter, Vater und sie gehören. Sie wachsen wie kleine Karnickel auf ohne Moral und Züchtigkeit“ schnaufte sie verächtlich und wollte gerade ihre Tirade fortsetzen, als ihr Joachim zornbebend ins Wort fiel.
„Frau Schulte, es steht ihnen nicht zu, Urteile über unsere Lebensplanung zu fällen. Das geht entschieden zu weit. Wenn sie sich nicht mäßigen und sofort einen Gang in ihrer gesellschaftlichen Prüderie zurückschalten, schmeiße ich sie aus dem Haus“ zischte er maßlos wütend.
Gesine erschrak sichtlich und nahm sich zurück: „Gut ! Wie sie wollen ! Kommen wir zum Amtlichen, was ich ihnen zu sagen habe“.

Sie lehnte sich zurück, nahm ihre Notizen auf die Knie und begann, Forderungen zu formulieren, die Joachims Empörung noch steigerten. Es waren eine Menge, die in ihrer Gesamtheit bedeuteten, dass all das, was die Großfamilie so glücklich zusammenhielt und der Kern seiner Lebensplanung ausmachte, unweigerlich zerstören würde. Besonders ihre Forderung, es sei unerlässlich, die Frauen und Kinder so vertraglich abzusichern, dass sie jederzeit die Möglichkeit hätten, ein selbst bestimmtes Leben ohne Abhängigkeit von ihm zu führen, versetzte ihn in wilde Wut. Dieses Weib in ihrer amtlichen Eiseskälte und prüden Vorverurteilung wurde zur Gefahr für sein Lebensglück. Er musste ihr klar machen, dass seine Frauen durchaus nicht abhängig von ihm waren, sondern in tiefer Liebe zu ihm auf der Farm freiwillig lebten.
Er zwang sich zur Ruhe, obwohl er innerlich kochte, und machte einen Vorschlag: „Frau Schulte, wie wir unser Lebensglück gestalten, geschieht in Harmonie und Übereinstimmung aller Beteiligten. Ich biete ihnen an, jede meiner Frauen unter vier Augen danach zu befragen. Jede von ihnen tut es freiwillig und liebt die Kinder der anderen wie ihre eigenen. Den Kindern mangelt es weder an Mutterliebe, noch werden sie ohne Moralvorstellungen erzogen. Nur, wir haben eben unsere eigenen Spielregeln des Zusammenlebens, mit denen sie sich dringend intensiv beschäftigen sollten, ehe sie wie ein Racheengel auftreten“.
Gesine Schulte antwortete eisig, wobei ihrem Tonfall die Verachtung deutlich anzumerken war: „Das würde an meinem Urteil nichts ändern. Diese Kreuz-und-Quer-Kopulation ist einfach abartig und sittenlos. Doch ich nehme der Kinder und der Frauen wegen das Angebot an. Davon unbenommen bleibt, dass ich weiter auf notariellen Verträgen bestehen muss, die die Frauen und Kinder absichern. Ich gebe ihnen dazu zwei Wochen Zeit und komme wieder, um die Verträge einzusehen“.
Sie notierte Termine auf einem Zettel und reichte ihn Joachim mit den Worten: „ Die Frauen sollen pünktlich sein. Ich bin es nicht gewohnt zu warten. Jedes Gespräch wird ungefähr drei Stunden dauern“.
Dann stand sie auf, zog sich die Jacke des Hosenanzuges glatt, dass ihr Busen deutlich zum Vorschein kam, und stolzierte zu ihrem Dienstwagen.

Joachim rannte wie ein eingesperrtes Tier in seinem Arbeitszimmer auf und ab und konnte sich kaum beruhigen. Erst als Maria leise ins Zimmer kam und ihn liebevoll an ihre Brust drückte, fand er innere Ruhe. Er rief seine Frauen zusammen und berichtete ihnen über das unerquickliche Gespräch, wobei er ihnen zugleich die Termine gab, zu denen sie Gesine Schulte im Amt sehen wollte. Die Empörung bei den Frauen war groß und sie machten sich mit wütenden Bemerkungen Luft, bei denen Schimpfworte, wie „Schickse“, „Schnepfe“ und „Hurenmöse“ noch Koseworte waren. Jede von ihnen nahm sich vor, diesem Weib von ihrem Glück so vorzuschwärmen, dass diese sehnsüchtige Gefühle bekam, an ihrer Stelle zu sein.
Besonders Chantal, die sonst so kühl und beherrscht war, verkündete: „Wenn ich das Weib verlasse, hat sie einen nassen Slip und giert nach dem Schwanz unseres Mannes ! So wahr mir Gott helfe ! Ich nehme kein Blatt vor den Mund !“.
Joachim lachte und gab Chantal einen innigen Dankeskuss.

Der Rest der Woche verlief in belasteter Stimmung, weil sich täglich zwei der Frauen den inquisitorischen Fragen von Gesine Schulte ausgesetzt sahen. Sie wurden ausgefragt, wie sie Joachim kennen gelernt hätten, was sie dazu veranlasst hätte, sich als Brutmaschine herzugeben und wie sie sich ihr Leben im Alter vorstellten, wenn sie wenig begehrenswert aussehen und Joachim das nächste junge Ding ins Haus schleppte. Jede der Frauen schwärmte mit leuchtenden Augen vom Glück mit Joachim in so glühenden Worten, dass Gesine tatsächlich sehr nachdenklich wurde. Chantal war die letzte in der Reihe und setzte dem Ganzen noch die Krone auf, weil sie offen und ohne Scheu über intime Einzelheiten ihres Zusammenlebens mit Joachim berichtete. Sie spürte dabei mit weiblichem Instinkt, dass Gesine unglaublich erregt war, obwohl sie nach außen hin krampfhaft versuchte, die nüchterne Amtsperson zur Schau zu stellen. Bei der Verabschiedung standen die Frauen voreinander und reichten sich die Hand. Gesines Hand war schweißnass. Chantal lächelte zuckersüß und warf ihr einen lockend feurigen Blick zu.
„Du kannst gern einige Tage zu Besuch zu uns kommen, um dich zu vergewissern, wie erfüllend das Leben mit unserem Mann ist. Und wenn dein Döschen juckt, geben wir ihn für dich frei“ sagte sie gurrend.
In dieser direkten und aufreizenden Weise geduzt und mit einem solchen obszönen Angebot konfrontiert zu werden, trieb Gesine die Schamröte ins Gesicht und gleichzeitig fühlte sie wie ein erregender Schauer das Rückgrat hinunter huschte.
Sie ließ Chantals Hand los, als habe sie sich daran verbrannt und krächzte, um den Abstand zu wahren: „Sie sind schamlos und passen zu diesem geilen Bock !“.
Chantal lachte gurrend auf und sagte, während sie das Zimmer verließ: „Meine Liebe, der geile Bock vögelt begnadet und würde deiner Möse, die gerade deinen Slip nässt, ausgesprochen gut tun“.
Hinter Chantal gellte der wilde Aufschrei „Hinaus !“ und bestätigte ihr, dass sie ins Schwarze getroffen hatte.
Zurück auf der Farm berichtete Chantal, ebenso wie die anderen, über ihr Gespräch detailgenau und endete mit der Feststellung: „Joachim, das Weib ist läufig wie eine Hündin geworden und das in einer Weise, die unverkennbar zeigte, dass in ihr ein Vulkan brodelt, der nur den Stich deines Schwanzes bedarf, um auszubrechen. Dein Schwanz sollte sich die Saftmöse nicht entgehen lassen“.
Die Frauen sahen, wie er lächelte, weil ihn der Gedanke, diesem Amtsweib ihre prüden Vorstellungen aus dem Kopf zu ficken, schon seit ihrem Besuch fast jede Nacht beschäftigte.
Er knurrte: „Wenn ihr damit einverstanden seid, dann wollen wir mal sehen“.
Seine Frauen riefen im Chor: „Gibs ihr, Mann !“.
Damit waren die Würfel gefallen.

Gesine bemerkte schon am Morgen beim Aufstehen am Tage ihres angekündigten Besuches innere Unruhe in sich, die sie nur schwer niederkämpfen konnte, obwohl sie sich ständig zur Ordnung rief. Als sie auf der Farm ankam, glühte sie vor Erregung und hatte gleichzeitig das Gefühl, sie wandle im Rande eines Kraters, der sie wie ein Magnet direkt in die Hölle lockte. Joachim begrüßte sie mit sachlichem Ernst und bat sie in sein Arbeitszimmer, wobei sein Blick über ihren Körper streifte, dass sie das Gefühl hatte, er zöge sie nackt aus. Er konstatierte lächelnd, dass sie den Rock ihres Kostüms, das sie heute trug, züchtig über die Knie zog, nachdem sie die schlanken bestrumpften Beine übereinander gelegt hatte.
„Wir haben wunschgemäß alles vertraglich geregelt. Die notariellen Verträge liegen dort auf meinem Schreibtisch zur Einsicht bereit. Ich hoffe, damit sind alle formalen Anforderungen des Jugendamtes erfüllt“ begann er das Gespräch.
Gesine nickte und stand auf, um zum Schreibtisch zu gehen. Ihr Blick fiel auf Joachim und sie riss entsetzt die Augen auf. In seiner Hose zeigte sich eine gewaltige Erektion, die infolge des engen Schnitts den Abdruck des Schwanzes und der Hoden zeigte.
Ihr Gesicht lief rot vor Scham an, während sie erregt schnaufend mit wogendem Busen sagte: „Erklären sie mir die einzelnen Punkte, bitte !“.
Joachim glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Sie hatte „bitte“ gesagt.
Seine Stimme war schmeichelnd weich, als er antwortete: „Aber gern ! Selbstverständlich“.
Die nächsten Minuten standen sie nebeneinander über die Papiere gebeugt und Joachim ging mit ihr jeden Absatz erklärend die Verträge durch, in denen er jede der Frauen und die Kinder anteilig abgesichert hatte.

An Joachims Nase stieg der Duft eines dezenten Parfüms, der mit aufregendem Schweißgeruch gemischt war. Das Weib schwitzte vor Erregung und die Wahrnehmung ließ in Joachim die Frage aufsteigen, ob sie bereits einen feuchten Slip hatte. Als er an der Stelle des Vertrages war, indem er jeder der Frauen zusicherte, sie hätten Vetorecht, ob er sich eine weitere Frau nehme, trat Gesine, die Oberschenkel aneinander reibend, von einem Bein auf andere, als ob sie aufs Klo müsste.
Sie richtete sich auf und sagte leise: „Das genügt ! Das ist in Ordnung“.
Joachim stand vor ihr und fixierte sie mit ausgesprochen lüsternem Blick. Plötzlich quietschte sie erstickt auf und starrte ihn mit aufgerissenen Augen an, weil seine Hand an ihrem Rock war und ihre Muschi darunter druckvoll knetete. Sie hatte keine Zeit zu reagieren, weil Joachim sie an sich zog, ohne die Hand von ihrem weiblichen Kleinod zu nehmen.
„Du bist geil, wie eine läufige Hündin, Weib ! Zieh dich aus !“ stöhnte er ihr brünstig ins Ohr.
In einem letzten Hauch von Züchtigkeit gurgelte sie erstickt zurück: „Bin ich nicht ! Es ist nur schrecklich heiß hier“.
Jetzt wurde Joachims Stimme befehlend, als er noch heftiger an der Möse massierend laut und streng sagte: „Du kannst mir nichts vormachen ! Deine Saftmöse sabbert, als ob du pisst und deine Titten sind hart. Sofort die Klamotten runter, sonst fetze ich sie dir vom Leib !“.
Gesine bekam einen Blick wie ein hypnotisiertes Kaninchen und schnaufte gurgelnd: „Ich gehorche ! Gib mich frei !“.

Joachim ließ sie los und warf sich in einen Sessel, wobei er sich über die Beule in der Hose strich.
„Los, Weib ! Ich warte nicht lange !“ wiederholte er seinen Befehl.
Wie in Trance öffnete Gesine die Knöpfe ihrer Kostümjacke und ließ das Kleidungsstück zu Boden fallen. Dann hielt sie erstarrt mit blutrotem Gesicht inne.
„Weiter !“ knurrte Joachim laut, während er verwundert registrierte, dass sie unter der Jacke ein züchtiges Hemd über einem vollen Busen trug, der von einem sehr massiven Büstenhalter gehalten wurde.
Ihr Rock fiel auf die Knie. Joachim konnte ein tiefes Schnaufen der Überraschung nicht zurückhalten. Dieses Weib war verpackt, als ob sie etwas zu verbergen hätte. Sie trug eine Strumpfhose, unter der ein unförmiger Schlüpfer zu sehen war, dessen Konturen absolut nichts zeigten, was sie als Köstlichkeit für seinen Schwanz verbarg. Wieder hielt Gesine inne und schaute ihn mit leeren Augen an.
„Nicht einschlafen ! Titten freilegen ! Zeige, was du zu bieten hast !“ bellte Joachim, der angesichts ihrer schamhaften Züchtigkeit wilde Genugtuung spürte.
Gesine zog sich das Hemd über den Kopf und öffnete den BH. Volle Titten, deren Nippel eigenartigerweise noch nicht hart waren, strahlten Joachim entgegen und lockten ihn sie anzufassen. Er stand auf, schlich um Gesine wie um seine Beute herum, während er ihren prächtig gewölbten Arsch bewunderte.
Als er wieder vor ihr stand, knurrte er: „Hübsch ! Hübsch ! Nur ein bisschen streng !“.
Ehe es sich Gesine versah, hatte er den Knoten ihrer Haare geöffnet und jubelte „Prächtig !“, als die Haare in einem Schwall über die schmalen Schultern fielen und die Brüste halb bedeckten. Mit einem raschen Griff nahm Joachim ihr die große Brille ab, was Gesine mit einem erschreckten Schrei begleitete.
„Nicht ! Ich bin kurzsichtig und ohne Brille blind wie ein Maulwurf“ gurgelte sie entsetzt.
Joachims Antwort war ein kurzes Auflachen.
„Meine Liebe, dass du was siehst, ist unnnötig. Du darfst spüren, wie ich dich durchziehe“ bemerkte er grinsend, während er wieder hinter sie trat und mit beiden Händen ihre Brüste massierte.
Gesine verlor ihre Erstarrung und jammerte: „Es ist gut ! Lasse mich wieder anziehen“.
Die Stimme, die jetzt an ihrem Ohr war, war unglaublich hart und befehlend, und trieb sie wieder zurück in den Gehorsam.
„Anziehen ? Dass ich nicht lache ! Ich will deine süße Möse sehen !“ lachte er ihr ins Ohr.
Gesine gurgelte mit einem Seufzer auf, als seine Hände am Bauch in die Strumpfhose und den Schlüpfer fuhren und ihre Haare krabbelnd erkundeten. Seine Arme umklammerten sie wie Krakenarme und hinderten sie, sich ihm zu entwinden. Finger zwängten sich in ihre Spalte und trieben dort ihr Unwesen. Joachim erfühlte, dass die Möse völlig trocken war. Dies machte ihn noch entschlossener, diesem Weib die Hitze in ihr Kleinod zu treiben. Eigentlich hatte er beabsichtigt, ihren Kitzler zu verwöhnen, bis sie, sich in Wollust windend, nach seinem Schwanz jammerte. Doch dieser Plan war angesichts einer trockenen Fickrille unmöglich in die Tat umzusetzen.
Joachim zog ihr in einem Zug Strumpfhose und Schlüpfer über die Knie und befahl, während er sich wieder in seinen Sessel warf: „Ziehe das Zeug aus und dann auf die Knie vor mir !“.
Dort sah er Gesine mit lüsternem Blick zu, wie sie sich, auf einem Bein hüpfend, Strumpfhose und Schlüpfer vollends auszog. Gesine war wie in Trance. Sie war innerlich aufgewühlt und gleichzeitig im Bann dieses befehlenden Männerblicks und der harschen Stimme.

Joachims Schwanz in der Hose zuckte, erste Lusttropfen absondernd, beim Anblick der Möse. Im Gelocke einer wolligen Behaarung zeigte sich eine geschlossene Kerbe, die sich flach in den Schritt zog. Gesine hatte fast keinen Venushügel und die Schamlippen waren nicht ausgeprägt. Ihr Blick suchte seine Augen fragend, weil sie nicht wusste, was sie mit ihrer Nacktheit anfangen sollte.
„Du sollst auf die Knie, Weib ! Streichle deine Titten, während ich mich an deinem Anblick erfreue !“ herrschte er sie an.
Sie stöhnte leise, als ob sie unendliche Qual leide, sank auf die Knie und begann zögerlich, ihre Brüste zu berühren. Obwohl sie Joachims Gesicht nur verschwommen sah, spürte sie seinen gierigen Blick körperlich und erschauerte sichtbar, als ob sie friere. Gesine senkte den Kopf, während ihr chaotische Gedanken durch den Kopf schossen. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich irgendjemand so ausgeliefert gefühlt. Sie war es gewohnt, dass Menschen, denen sie von Amts wegen gegenübertrat, in Angst und voll Ungewissheit Demut zeigten. Dies zu erleben und auszukosten, erregte sie in unglaublicher Weise und war auch der Grund, warum sie ihren Job im Jugendamt mit Leidenschaft und Hingabe machte. Und jetzt kniete sie nackt und entblößt vor einem Mann, der ihr in seiner virilen und befehlenden Art die Grenzen aufzeigte. Sie erlebte zum ersten Mal, wie jemand Macht über sie hatte und ohne Rücksicht auf ihr Befinden seinen Willen durchsetzte. Es war eine durch und durch erregende Erkenntnis, die sie verwundert genoss.

Auch Joachim hing seinen eigenen Gedanken nach, während er Gesine zusah, wie sie ihre Brüste mit fahrigen Bewegungen streichelte. Er war zufrieden und spürte, einem Labsal in seiner Seele gleich, dass ihm dieses herrische Weib, das ihn so gedemütigt hatte und das seinen Lebenstraum zerstören wollte, wie ein braves Hündchen gehorchte. Genau so hatte er Gesine in seinen Träumen gesehen und nun galt es nur noch, das Ganze zu vollenden, indem er sie fickte, bis sie sich, frei von allen Herrschaftsallüren, in ihrer Lust suhlte, wie eine Sau im Morast.
Er stand auf, trat nahe an sie, so dass in ihrem Blickfeld nur der Teil seiner Hose war, in dem sich sein Schwanz wollüstig beulte, und knurrte herrisch: „Kopf hoch, Weib ! Bewundere den Dorn, der dich aufspießen wird !“.
Gesines Kopf fuhr nach oben und sie sah erbebend mit verschwommenem Blick, wie Joachim breitbeinig Gürtel und Reisverschluss seiner Hose öffnete. Die Art, wie er das machte, war für sie voll besitzergreifender Obszönität. Als die Hose nach unten gefallen war, starrte sie auf einen engen Slip, in dem sich, fast drohend, die geballte Männlichkeit zeigte.
„Hole ihn raus !“ kam Joachims knurrender Befehl, während es in der Beule pulsierte, weil er mit seinen Schwanzmuskeln in wilder Gier pumpte.
Gesines Hände griffen zitternd nach dem Bund des Slips und zerrten ihn mit einem wilden Aufstöhnen nach unten.

Trotz ihrer Kurzsichtigkeit erblickte sie, über die Größe und Dicke erschauernd, das Zeichen männlicher Gier, das wippend, wie eine Wünschelrute, vor ihren Augen stand. Gesine Augen waren weit aufgerissen und ihre Brüste hoben und senkten sich im Sturm ihres Schreckens. Joachim setzte sich mit breiten Beinen in den Sessel, so dass seine Luststange, einem Spieß gleich, nach oben stand, und zog Gesine zu sich auf die Knie, wobei er diese weit spreizte und so ihre Möse genau im Blickfeld hatte. Er wollte nicht mehr warten, seinem Schwanz in die Höhle weiblicher Lust eine Heimstatt zu geben.
Mit den Worten „Sieh zu, wie ich dich pfähle !“ zwang er ihren Blick auf sein Begattungsgerät, das unter seinem Schnaufen in ihrem Bauch verschwand.
Das Gefühl, wie sich dieser Mann nahm, was er wollte und das damit verbundene Ausgeliefertsein, trieb Gesine Hitzewellen der Erregung durch den Körper, die sie so noch nicht kannte. Gewiss, es war nicht der erste Mann, der seine männliche Gier in ihr befriedigte. Aber dies war immer mit werbendem Säuseln verbunden, mit dem er ihr zu verstehen gab, dass ein Mann im den Besuch in der Möse bettelte. Dieser Mann war anders ! Er nahm sie, weil er sie nehmen wollte und zeigte keinerlei Rücksicht auf ihre Befindlichkeit. Sie verspürte Demütigung, die sich mit wilder Erregung paarte. Das fleischige Ding begann sich in ihr zu bewegen und sie registrierte dies, steif wie eine Puppe, mit sezierender Distanz. Lust, wie es einer Möse eigen ist, verspürte sie dabei nicht. Während Joachim in sie bockte und sie auf seinem Schwanz wie ein Gummiball auf und nieder geschüttelt wurde, gingen ihre Gedanken zurück zu früheren Akten. Auch dieses Mal schien es wie immer zu werden. Sie musste den keuchenden Atem, eines um die Ejakulation kämpfenden Mannes, im Gesicht ertragen und wird kurzes Zucken seines Schwanzes erleben, mit dem er seinen ekelhaften Schleim ausspritze, ohne dass sie irgendwelche Lustgefühle dabei empfand. Gesine hatte ratlos schon viele Bücher gelesen, in denen die Wonnen einer Frau beim Orgasmus beschrieben wurden, weil sie noch niemals einen solchen süßen Höhepunkt erlebt hatte. Schließlich hatte sie sich damit abgefunden, wohl offensichtlich zur Gattung frigider Frauen zu gehören, die ihre Befriedigung auf anderen Feldern menschlichen Seins fanden. Bei Gesine war dies die Genugtuung und Bestätigung im Beruf.

Gesine begann sich zu langweilen und schaute zu Joachim herunter, der mit verzerrtem Gesicht und mit Schweißperlen auf der Stirn sein Bestes gab. Ihr Blick war unbeteiligt und vermittelte ihm, dass sie innerlich erflehte, er möge endlich zum Ende kommen. Joachim packte kalte Wut, denn einen solchen Gefrierschrank hatte er noch nie gefickt.
„So geht das nicht !“ bellte er heiser und schob Gesine von seinem Schoß.
Gesine atmete erleichtert auf, weil sie dachte, er habe gespritzt, ohne dass sie es gemerkt hatte. Doch als ihr Blick auf seinen Schwanz fiel, der unverändert hart nach oben stand, packte sie erstaunte Verwunderung, dass Joachim auf den erlösenden Schuss verzichtete.

Ihr Wundern wurde von Entsetzen abgelöst, als Joachim hinter sie trat, sie mit den Händen auf den Boden zwang und ihre Beine an den Knien fassend nach oben an seine Hüfte zwang. In dieser Lage spürte sie, wie er sie erneut pfählte.
„Bewegung, du kalte Schnepfe ! Schön mit den Händen laufen, damit du davon wenigstens in Hitze kommst“ keuchte er laut.
Dann trieb er sie unbarmherzig, wie eine Schubkarre, immer um den Couchtisch, wobei er hemmungslos in ihre Möse bockte. Ihre langen Haare flogen dabei hin und her und alle Versuche, mit den Händen das Kriechen einzustellen, waren vergeblich, weil sie seine Fickstöße vorwärts trieben. Nach der dritten Runde um den Tisch bemerkte Gesine mit fassungsloser Verwunderung, wie sich Lustgefühle in ihrem Unterleib ausbreiteten und langsam, aber stetig zu unbekannter Wollust entwickelten. Ihr Trieb, um Lusterfüllung zu kämpfen, brach sich Bahn und sie begann ihre Mösenmuskeln pumpend zu spannen und zu entspannen. Joachim spürte mit Triumph, wie sie dabei seinen Schwanz molk.
„Na endlich ! Du wirst heiß !“ knurrte er, das Tempo verschärfend.
In Gesines Möse fing es an zu kochen. Die Lustwellen wogten durch den ganzen Körper und brachen sich in den Brüsten, was sich in Spannungen zeigte, dass sie glaubte, sie müssten wie ein Luftballon platzen. Gesine stöhnte und jammerte. Sie hechelte wie ein Hund, während die Wonnegefühle unaufhaltsam einem nie gekannten Gipfelpunkt entgegen strebten. Plötzlich stoppte sie abrupt ab und trällerte einen zarten, ja fast schüchternen, Schrei in den Raum. Ihr Körper erbebte, von Spasmen geschüttelt, wobei es in ihrer Möse zuckte und Joachims Schwanz zu spucken brachte. Grunzend füllte er sie mit seinen Spermien, wobei er die Vorstellung verband, er lösche einen wilden Vulkan mit seinem Schleim, weil ihre Spasmen langsam abklangen. Gesine plumpste auf ihre Brüste, weil ihr der Orgasmus alle Kraft aus den gestreckten Armen getrieben hatte. Die hatte zur Folge, dass Joachims Schwanz, der im Abschlaffen war, schleimglänzend aus dem Loch flutschte und im Freien zusammen schnurrte.

Gesine lag zusammengerollt wie ein Kadaver auf dem Boden und war noch immer im Wunder ihres Orgasmus versunken. Sie spürte glückliche Zufriedenheit, dass sie ihn endlich erleben durfte und gleichzeitig packte sie heiße innige Zuneigung zu dem Mann, der ihn ihr geschenkt hatte. Joachim dagegen sah voll Befriedigung mit unglaublichem Stolz auf Gesine herunter und jubelte innerlich beim Anblick, wie sein Sperma aus der haarigen Möse tropfte. Er hatte Gesine gezeigt, dass sie auch nur ein Weib, wie alle, war, deren Möse zur Befriedigung des Mannes diente und Gefäß zur Schwängerung war.
Während er seine Hosen wieder überzog, sagte er, sie mit zufriedenem Gesicht taxierend: „ Du kannst dich wieder anziehen. Den Weg raus findest du allein. Wenn dich deine kleine Möse juckt, darfst du jederzeit wiederkommen. Es hat Spaß gemacht, dich durchzuziehen !“.
Dann schnappte er sein Hemd und verließ die Stätte seines Wirkens wortlos. Für Gesine war sein Verhalten der Gipfel an Demütigung und sie stellte fassungslos fest, dass sie darüber glücklich sein konnte. Sie zog sich an und hatte aus nicht bestimmbaren Gründen keinerlei Bedürfnis, den Mannesschleim, der aus ihr tropfte, abzuwischen. Im Gegenteil, es war Erregung in ihr, zu spüren, wie der Zwickel ihres Schlüpfers nass wurde und aus ihrem Schritt der intensive Spermageruch in die Nase zog. Ihre Heimfahrt verlief in dumpfer Brünstigkeit, weil sie glaubte, sogar das Auto sei vom Duft ihrer samengeschwängerten Möse erfüllt.

Als Joachim zu seinen Frauen in den Garten zurück kam, sahen diese sofort an seinem erhitzten und von träger Zufriedenheit leuchtendem Gesicht, dass er in der so gestrengen Jugendamtsmöse seinen Schwanz geleert hatte.
Chantal rief ihm mit kehliger Stimme entgegen: „Hast du es ihr richtig gegeben ? Mein Gott, wie gern wäre ich dabei gewesen, wie du ihr es besorgst !“.
Joachim grinste, rieb sich vorne wollüstig über seine Hose und gab zur Antwort: „Ich glaube, vor der haben wir in Zukunft Ruhe. Sie hat gelernt, ein Weib zu sein!“.

Von diesem Nachmittag an, ließ sich Gesine tatsächlich nicht mehr blicken und das Leben auf der Farm nahm seinen gewohnten harmonischen Fortgang. In stillen Stunden dachte Joachim allerdings noch oft an Gesine, denn die Art, wie er seine a****lische Wildheit in ihr ausgetobt und ihr das beherrschende Wesen aus ihrem Beamtenkopf gefickt hatte, schenkte ihm zufriedenen Genuss. Die Ruhe auf der Farm nahm ihr Ende, als Gesine an einem Sonntagnachmittag völlig unvermutet auftauchte, als die Großfamilie beim Kaffetrinken saß und die größeren Kinder quietschend vor Vergnügen auf dem Spielplatz herum tollten. Mit Verwunderung stellte Joachim fest, dass Gesine ihre Haare offen trug und ein tief ausgeschnittenes Kleid trug, dessen Rocksaum die nackten langen Beine oberhalb des Knies umschmeichelte.
Sie hatte nichts von ihrer Beamtenstrenge an sich, als sie Joachim mit leiser Stimme begrüßte: „ Hallo, Joachim ! Kann ich mit dir allein reden ?“.
Ihr Blick war so bittend, dass er den Wunsch nicht abschlagen konnte und mit ihr in das Arbeitszimmer ging, wo sie die Bestimmung, ein Weib zu sein, so lustvoll erlebt hatte. Gesine kam ohne Umschweife zum Grund ihres Kommens.
„Ich bin schwanger von dir“ stieß sie aufgeregt heraus.
Unglaubliche Jubelstürme von Glück brausten durch die Gedanken Joachims. Sein Schwanz hatte ein weiteres Kind gespritzt ! Während er verzückt darüber nachdachte, wo Gesine im Frauenhaus ihren Platz finden sollte, hörte er im Unterbewusstsein, wie Gesine fortfuhr.
„Ein Kind passt nicht in meine Lebensplanung von Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung. Ich habe daher morgen im Krankenhaus einen Termin für eine Abtreibung. Das wollte ich dir sagen !“ sagte sie mit fester Stimme, nachdem sie ihren Gleichmut wiedergefunden hatte.
Joachims glückliche Verzückung wandelte sich in kalte Wut. Er glaubte zu platzen.
„Das wirst du schön bleiben lassen ! Du mordest mein Kind nicht ! Abtreibung ist und bleibt Mord !“ brüllte er mit rotem Gesicht laut los.
Gesine hielt, in ihren harschen Beamtenton fallend, dagegen. Auch sie war wütend geworden.
„Das ist mir scheißegal, mein Lieber ! Ich will kein Kind und daher wird es weg gemacht ! Basta !“ erklärte sie mit flammendem Blick und wogenden Brüsten.
Blitzartig kam Joachim zu Vernunftdenken. Es hatte keinen Sinn, sich gegenseitig anzubrüllen, wenn er die Frucht seines Schwanzes erhalten wollte. Es galt, ihr dies auf anderem Weg begreiflich zu machen. Seine Hand fuhr wie ein Blitz unter ihren Rock in griff fest ins weibliche Intimfleisch, das kaum bedeckt war, weil Gesine einen Tangaslip trug.
„Deine Lustspalte gehört mir allein ! Ich bestimme über sie !“ keuchte er wild, während die eine Hand den Kitzler rieb und die andere Hand den Reisverschluss des Kleides auf dem Rücken herunter zog.
Gesine wurde zum hypnotisierten Kaninchen, das vor einer Schlange saß und sich nicht rühren konnte. In ihrem Bewußtsein wurde die Sehnsucht nach Lust bestimmend.

Sie wand sich unter seinem Griff an der Möse wie ein Aal und ließ sich völlig willenlos das Kleid ausziehen.
Als ihr BH zu Boden flog, keuchte sie erstickt, mit piepsiger Stimme: „Versteh doch ! Ich will kein Kind !“.
Doch Joachim war bereits in solch rasender Geilheit, dass er nicht antwortete und sie an den langen Haaren hinter sich her in sein Schlafzimmer zog.
Dort sagte er, sich die Kleider vom Leib reißend: „Jetzt wird gefickt und danach reden wir weiter“.
In der folgenden Stunde vögelte Joachim Gesine nach allen Regeln der Kunst durch und bescherte ihr drei, ihr Inneres erschütternde, Orgasmen, ehe er keuchend seine Ladung in die schwangere Möse spritzte. Als sie befriedigt und Schweiß überströmt nebeneinander lagen, gab Joachim ihr die Antwort auf die Feststellung von vorher.
„Du wirst das Kind austragen und hier gebären. Wenn du es, nachdem du es in den Armen gehalten und an deinen Brüsten gesäugt hast, trotzdem nicht willst, dann wird es bei mir und seinen Tanten in liebevoller Fürsorge aufwachsen. Du kannst dann unbelastet von ihm, dem nachgehen, was du Selbstverwirklichung nennst. Und jetzt komm, die anderen haben ein Recht darauf zu hören, dass du einen dicken Bauch bekommst“ sagte er eindringlich, im Befehlston schnarrend.
Joachim zog sich nur seine Unterhose über und sagte, als Gesine zuerst den BH und dann das Kleid überziehen wollte: „Wir leben hier frei und offen voreinander. Dein Slip genügt. Meine Frauen gucken dir nichts weg und sollen sehen, dass ich mich an deiner Möse erfreut habe“.

Gesine folgte ihm mit Röte im Gesicht widerspruchslos und erschauerte in Scham, als ihr Chantal lachend und glucksend zurief: „Habe ich es dir nicht prophezeit ? Der Schwanz unseres Mannes macht Frauen süchtig“.
Joachim stand hinter Gesine und sein ausgespritzter Schwanz rieb sich wohlig an ihrem Knackarsch, während er mit einer Hand sanft über ihren Bauch strich und mit der anderen Hand im Slip die haarige Möse massierte.
„Seht euch diesen flachen süßen Bauch an ! In Kürze wird er herrlich kugelig sein, weil in ihm Leben heranwächst, das ich ihm eingespritzt habe“ verkündete Joachim jubelnd.
Im Kreis der Frauen entstand Stille. Maria war die Erste, die sich fing.
Mit strahlenden Augen ging sie auf Gesine zu und sagte nach einem schwesterlichen Kuss auf die Wange: „Oh, wie schön ! Willkommen im Kreis von Joachims Müttern !“.
Bei den Frauen schwanden Vorbehalte und Zurückhaltung, weil sie wussten, Gesine war keine Gefahr mehr für ihr Familienglück. Allerdings traf Gesine auf völliges Unverständnis, als sie erläuterte, sie werde das Kind zwar austragen, aber keineswegs aufziehen.

Von diesem Tag an wurde Gesine zum Schutzengel für Joachims Familie. Sie hielt ihre schützende Hand über ihr, wenn der anonyme Briefeschreiber mit immer drängerenden Worten die Zustände auf der Farm geiselte. Ihren Schwangerschaftsurlaub verbrachte sie auf der Farm im Kreis der Frauen, wobei sie jedoch nie zu einem vollwertigen Glied der Familie wurde, weil sie sich nicht gefühlsmäßig binden wollte. Nach der Geburt einer Tochter, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten war, säugte sie das Kind, ohne Muttergefühle zu entwickeln, bis ihre Milch in den Brüsten versiegte und sie verkündete dann, sie werde jetzt wieder arbeiten gehen und das kleine Mädchen in der Obhut der Familie zurück lassen, weil die unabhängige Selbstverwirklichung im Beruf ihr Lebensinhalt sei. So wurde Betty zur Mutter von Drillingen, um die sie sich rührend kümmerte. Joachim schwelgte im Glück seiner Vaterrolle und war nach der notwendigen Pause beim Vögeln eifrig dabei, neue Kinder zu zeugen, auch wenn im Laufe der Zeit das Stehvermögen seines Schwanzes abnahm und sein Wunsch, die Familie durch eine neue Möse zu erweitern schwand.

Wie heißt es in den märchenhaften Geschichten aus uralten Zeiten ? Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben Joachim und seine Frauen noch heute irgendwo glücklich und zufrieden in deiner Nähe, liebe Leserin und lieber Leser, auf ihrer kleinen Farm der Lust und des Familienglücks.


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