Im Kino

Heute Abend gehen wir ins Kino. Petra will mal wieder jede Menge Schwänze entsaften. Und du wirst auch deinen Spaß haben.“
Die Ankündigung von Bernd auf meinem Anrufbeantworter fand ich, als ich Freitag Mittag von der Arbeit nach Hause kam. Wie
schon so oft vorher duschte, spülte und wartete am Abend auf meine Abholung. Um 22 Uhr endlich hupte ein Auto und ich
saß kurz drauf bei Petra und Bernd im Wagen.
„Da gibt es ein neues Pornokino an der Autobahnauffahrt. Soll gut besucht sein, und wir werden mal sehen ob wir dort auf
unsere Kosten kommen.“ schlug Bernd vor, und fuhr los. Nach gut einer halben Stunde hielten wir auf dem Parkplatz des
Kinos. Wir parkten neben einer Reihe dort stehender Autos und betraten durch den pinkfarben beleuchteten Eingang einen
großen Sexshop. Reihenweise Regale mit mehr oder weniger interessanten Sexspielzeugen säumten den weg zum Kino.
Eine Wand mit kleinen Monitoren gab Auskunft über das laufende Programm. Zehn Kinos zeigten alles was das Herz eines
Pornoliebhabers höher schlagen ließ.
„ Das will ich sehen.“ tippte Petra auf einen Monitor der zeigte wie drei Männer eine Frau fickten und sie anspritzten.
Bernd hatte ein paar Scheine in der Hand die nacheinander im Automat verschwanden. Ein Summer ertönte und wir konnten
die Tür aufmachen und eintreten. Nachdem wir uns an das Halbdunkel gewöhnt hatten schlenderten wir drei durch die Gänge.
Wir schauten in verschiedene Kinos und entschieden uns dann für das Hetrokino in dem der Film lief den Petra sehen wollte.
Es saßen vereinzelte Kerle rum, entweder hatten sie ungeniert ihren Schwanz in der Hand und wichsten oder sie spielten
ganz verstohlen mit einer Hand in der Hose an sich rum. Wir setzten uns in die zweite Reihe, Petra in der Mitte, lehnten
uns zurück und sahen uns das Treiben auf der Leinwand an. Es dauerte nicht lange, da spürte ich Petras Hand im Schritt.
Sie knetete meinen Schwanz und schaute dabei gebannt nach vorne. Bernd und ich grinsten uns an, und wir genossen es wie
Petra unsere Schwänze rechts und links drückte und rieb. Ich öffnete meinen Reißverschluss und sofort sprang ihr mein
inzwischen harter Schwanz in die Hand. Sie griff zu und schob mir meine Vorhaut genussvoll rauf und runter. Auch Bernd
hatte seinen Riemen aus der Hose stehen und Petra verwöhnte ihn mit ihrer linken Hand. Nach einer Weile stöhnten wir
beiden mit den Darstellern des Films um die Wette. Den anderen Besucher war unser Treiben nicht verborgen geblieben
und die ersten Mutigen waren in die Reihe hinter uns gewechselt. Ich spürte Neugierige Blicke über unsere Schultern
und drehte meinen Kopf. Hinter uns standen drei Männer und sahen zu wie Petra unsere Schwänze wichste. alle drei
hatten ihre Hose auf und ihre steifen Schwänze in der Hand….mehr oder weniger wichsend. Eine Hand leckte sich auf Petras
Schulter, und als keine ablehnende Reaktion ihrerseits folgte wanderte sie tiefer und schloss sich um ihren Busen. Schnell
war auch die andere Titte durch eine knetende Hand belegt und Petra genoss es sichtlich. Ich schob meine freie Hand
zwischen ihre Beine und tastete mich langsam in Richtung ihrer Muschi. Sie war heiß und nass und selbst im Sitzen glitten
meine Finger leicht in ihre Fotze. Ihre Beine öffneten sich soweit es ging und ich verrieb ihren Saft und drückte ihren Kitzler.
Der Film interessierte nicht mehr. Sie lehnte ihren Kopf zurück und stöhnte wollüstig.
„ Gebt mir eure Schwänze.“ und die beiden hinter ihr ließen sich das nicht zweimal sagen. Die Hosen auf den Schuhen
drückten sie von rechts und links ihre steifen Schwänze an ihren offenen Mund. Petra leckte sie beide und immer
wenn sie den Kopf nach rechts oder links drehte stieß ihr ein Schwanz tief in ihren saugenden Mund. Der dritte Kerl
kniete inzwischen auf dem Sitz vor ihr und öffnete ihre Bluse, da sie keinen BH an hatte genügten drei Knöpfe und ihre
nackten Titten lagen in seinen knetenden Händen. Petra das teufelsweib bediente 5 Kerle auf einmal. Die Leinwand
war uninteressant, es standen wohl 10 Männer um unsere Gruppe, wichsten sich und sahen unserem Treiben zu. Die
Liveshow hatte sich schnell rumgesprochen. Dem Rechten wurde das lecken und Blasen zuviel, er begann tief zu stöhnen,
nahm ihren Kopf, drehte ihn in seine Richtung und schob ihr seinen pumpenden Schwanz tief in den Hals. Fünf Sekunden
später das gleiche auf der linken Seite. Petra hatte keine Zeit zu schlucken und als der Typ seinen Schwanz aus ihrem
Mund zog kam ein dicker Schwall Sperma hinterher und tropfte auf den Boden hinter ihrem Sitz. Andere drängten nach
vorne, doch Petra winkte ab und knöpfte ihre Bluse zu. Bernd und ich hatten noch nicht gespritzt, aber das würden wir
später bestimmt noch. Der Abend hatte ja gerade erst begonnen.
Fortsetzung folgt.


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