Nach der Party

VorwortAn dieser Stelle möchte ich mich bei meinen treuen Lesern bedanken, die inzwischen mehr als 1,5 Millionen mal meine Geschichten angeklickt haben. Gäbe es nur 1 Euro pro Leser, Mensch, was würde sich das Finanzamt freuen…Spaß beiseite, obwohl nicht alle Geschichten gleich gut gelingen, mir macht es Spaß zu Schreiben, auch wenn es viel mehr Arbeit macht und Freizeit kostet, als sich so mancher denkt. Ich hoffe auch weiterhin auf zufriedene Leser. Doch nun endlich zur Geschichte.

—Zwei Uhr Morgens. Hartmut hatte genug. Die Hälfte der Gäste war schon gegangen, jetzt war es an der Zeit ebenfalls die Segel zu streichen. Er griff seine Jacke, verabschiedete sich und tastete sich vorsichtig die Treppe hinunter. Mit der Hand auf der Haustür erreichte ihn eine flehentliche Stimme. „Nimmst Du mich mit?“Hartmut sah sich um. Doch nicht geträumt, hinter ihm, dort, wo es Richtung Keller ging, sah ihn eine traurige Frau an. Er schätzte sie auf Anfang zwanzig, also gut halb so alt wie er.

Ungefähr 1 m 70 groß, schlank, mittellange brünette Haare, die nicht ganz bis auf die Schultern reichten, recht hübsch. „Was’n los?“, lallte Hartmut. „Hab mich mit meinem Freund gestritten. Er hat mir meine Tasche abgenommen und ist abgehauen. Kein Schlüssel, kein Telefon, kein Geld. „“Und kein Schu- Zu- Zuhause“, ergänzte Hartmut. „Ja. Scheiße. Was ist?“Dieses „Scheiße“ löste eine Erinnerung bei ihm aus. Er hatte diesen Tonfall hinter sich gehört, als er sich mit irgendjemanden unterhalten hatte, aber nicht weiter darauf geachtet, weil er keinen Bock hatte, sich in einen Streit einzumischen.

Es war ziemlich hoch hergegangen und er hatte sich schon gewundert, warum der Gastgeber die Streithähne nicht rausgeschmissen hatte. Sie war also das Opfer. „Dann komm“, resignierte er. „Taxi wartet. „“Danke“, hellte sich ihr Gesicht auf. „Aber keinen Sex, ja?“, folgte eine besorgte Frage. „Sehe ich so aus?“Sie sparte sich die Antwort. Erst vor seiner Wohnungstür fiel Hartmut auf, dass er noch nicht einmal den Namen der Dame kannte. „Wie heischt Du-uh überhaub – haupt?““Grete.

„“Blöder Name. Un – unmodern. „“Und Du?““Hartmut. „“Blöder Name. Klingt schwul. „“Danke“, grinste er schief. Dann zeigte er ihr die Wohnung. „Bad, Küche, Schlaf – eh – couch. „“Kein Bett?““Wozu? Ich hab‘ ’ne Couch, zieh‘ die aus, rei – eicht. „“Na gut, aber wo soll ich pennen?““Neben mir. „“Hör mal, Du Schlauberger, ich will wirklich nicht bumsen, klar?“Hartmut fragte sich, ob sie so blöd war oder nur so tat. Als ob er in seinem Zustand noch einen hoch bekommen würde.

Selbst Miss Universum würde sich an ihm die Zähne ausbeißen. Der Gedanke ließ ihn lachen und sie misstrauisch werden. „Was gibt es da zu lachen?““Glaubst Du, ich -hicks- kann noch?“Jetzt war es an ihr, ihn anzugrinsen. „Ich hoffe nicht“, antwortete sie ehrlich. „Hast Du mal ein Hemd, in dem ich pennen kann?“Er gab ihr eines und sie enterte das Bad. Nach geschlagenen zehn Minuten, in denen er mühsam seinen Drang zu pinkeln unterdrückt hatte, kam sie endlich wieder mit ihren Klamotten auf dem Arm.

Das Hemd war zu kurz, er konnte ihr Höschen sehen. Weiß, mit rosa Herzchen. „Guck nicht so blöd“, pflaumte sie ihn an. „Konnte ich ahnen, dass Du mir heute auf die Wäsche starrst?“Hartmut zuckte nur die Schultern, sein Harndrang war zu groß für alberne Diskussionen. Sie würde sich eh noch wundern. Da er alleine lebte, schlief er nackt, einen Schlafanzug besaß er nicht. Also nach Einnahme von zwei Aspirin, Zähneputzen und Ausziehen rein zu seinem Besuch.

Grete prustete los. „Hey, ich war au -rülps- ch nicht auf Dich eingestellt“, griente er beleidigt. „Aber die Unterhose würde ich noch nicht einmal zu Karneval anziehen. „“Was hatsu gegen blaue Ele- Elefanten?““Nichts. Aber (prust) doch nicht als Boxershorts. „“Dann gu -hicks- gute Nacht. „—Gegen Mittag wachte Helmut wieder auf. Seine Schlafcouch war leer und als er die Wohnung nach ihr absuchte, stellte er fest, dass seine Küche aufgeräumt worden war. Ansonsten war sie verschwunden.

Also Pinkelpause und wieder hingelegt. Zufällig benutzte er ihre Seite und steckte seine Nase in ihr Kissen. „Riecht gut“, murmelte er, dann war er schon wieder eingeschlafen. Bis drei Uhr hatte er seine Ruhe, dann klingelte es Sturm. „Ja, verdammt, ich komm ja schon“, brummte er verschlafen, schmiss sich einen Bademantel über und öffnete die Tür. „Du schon wieder?“Verzweifelt versuchte er, sich an ihren Namen zu erinnern. Anna? Erna? Irgendetwas altmodisches jedenfalls. „Kann ich hereinkommen?“, wedelte sie mit einer Brötchentüte vor seiner Nase.

„Nein“, brummte er, „bin noch nicht fit. „Doch Grete drängelte sich einfach an ihm vorbei. „Dann geh kalt duschen, das soll helfen“, flötete sie und verschwand in der Küche. „Ich mache uns inzwischen Frühstück. „“Zwei Eier“, verlangte Hartmut und verschwand ins Bad. Er duschte lange und ausgiebig, heiß, kalt, wieder heiß. Schließlich lichtete sich der Nebel in seinem Hirn. Selbst ihr Name fiel ihm beim Rasieren wieder ein. Nur das er vergessen hatte, sich frische Wäsche mit ins Bad zu nehmen, war etwas unangenehm.

Aber sie war ja in der Küche. Hartmut stand gerade nackt vor seinem Kleiderschrank, als er von hinten ihre Stimme hörte. „Geiler Arsch. Hätte ich Dir gar nicht zugetraut. „Hartmut zuckte zusammen und drehte sich erschreckt herum. Dass sie jetzt auch seine Vorderfront begutachten konnte, fiel ihm in seinem Schrecken nicht auf. „Verdammt“, fluchte er. „Schleiche Dich nicht so an! Soll ich einen Herzinfarkt bekommen?““Reg Dich ab und komm frühstücken“, erwiderte sie ungerührt. „Deine Front kann sich übrigens auch noch sehen lassen.

„Jetzt erst fiel ihm auf, dass seine Männlichkeit im Licht der Welt baumelte. Schnell zog er seine Unterhose an. „Eh zu spät“, rief sie über der Schulter zurück, „hab Dein Würstchen doch schon gesehen. „“Blöde Kuh“, brummte Hartmut leise vor sich hin. Nicht, dass es ihm etwas ausgemacht hätte. Sie war weder die Erste, die ihn nackt sah, noch würde sie vermutlich die Letzte sein. Hartmut bildete sich nichts ein auf sein Gehänge, aber zu verstecken gab es da auch nichts, guter Durchschnitt halt.

„Wie bist Du überhaupt nach Hause gekommen?“, wollte er am Frühstückstisch wissen. „Hab Dein Telefon benutzt und angerufen, ob ich rein kann. Der Wichser hat aufgemacht, ich mich umgezogen und mit dem gleichen Taxi wieder zurück. Hier bin ich. „Sie schien kein Freund vieler Worte zu sein, was ihm ausgesprochen gut gefiel. Besonders nach so einer Saufnacht. Er betrachtete sie etwas aufmerksamer, erkannte einige Sommersprossen auf der schmalen Nase. Sie hatte grüne Augen und auffallend weiße Zähne.

„Und?“, fragte sie. „Was und?““Hab ich den Test bestanden?““Welchen Test?““Ob ich für Dein Bett tauge?““Was soll das? Hältst Du mich für einen Kinderschänder?““Ich bin kein Kind mehr. „Der Ton war freundlich, nicht entrüstet, wie er erwartet hatte. „Nein, das sehe ich. Aber höchstens halb so alt wie ich. „“Na und?““Du stehst auf alte Säcke?““Nein. Aber von den Jungen hab ich die Nase gestrichen voll. Warum soll ich es nicht mal mit einem alten Sack probieren?“Ihre Offenheit schockierte ihn etwas.

Wollte sie wirklich mit ihm ins Bett? So schwach konnte er sich noch an ihr „Kein Sex“ von gestern Nacht erinnern. Stimmte nicht, heute Nacht. „Letzte Nacht klang das anders“, hakte er nach. „Letzte Nacht war ich verdammt mies gelaunt und Du voll wie eine Haubitze. Jetzt bist Du nüchtern und siehst ganz passabel aus. „Grete meinte das ernst. Auf der Fete hatte sie Hartmut kaum wahrgenommen, aber auf dem Weg zu seiner Wohnung hatte sie ihn heimlich taxiert und ihn ganz attraktiv gefunden, trotz seines Alters.

Seine kleine Wohnung war pragmatisch aber geschmackvoll eingerichtet, was gut zu ihrem eigenen Stil passte. Selbst seine alberne Unterhose machte ihn irgendwie sympathisch. „Hast Du eine Freundin?“, wollte sie plötzlich wissen. „Nein. „“Wieso nicht? Du machst nicht den Eindruck eines Eigenbrötlers. „“Das geht Dich nichts an. „“Nun komm schon“, drängte sie, „schwul bist Du jedenfalls auch nicht. „“Woher willst Du das wissen?““Weil Du mir schon die ganze Zeit auf die Titten starrst. „“Tu ich das?“, grinste er.

„Klar“, grinste sie retour, „also sag schon. Verliebt, verlobt, verlassen, so wie bei mir?““So ähnlich“, gab Hartmut zu. „Du denkst, du kennst jemanden, willst dir ein Leben mit der Frau aufbauen und dann erwischst du sie mit deinem besten Freund. „“Der Klassiker also. Eine Nummer zu Dritt war wohl keine Alternative?““Nicht so richtig“, griente Hartmut. „Jedenfalls hat sie nicht gefragt, ob ich mitmachen will, sondern mich gleich rausgeschmissen. „“Hättest Du mitgemacht?““Nein. Ich hätte ihm den Schwanz amputiert.

Ohne Narkose. „“Du gefällst mir“, behauptete Grete unvermittelt. Sie hatte die Erfahrung gemacht, dass man mit Spontanität weiter kam im Leben. Wenn man zögerte, war der die das Beste schon weg. Ihr rechter Fuß nahm plötzlich in seinem Schoß platz und rieb blanke Stellen in die Jogginghose. Hartmut schaute erst zweifelnd nach unten, dann sie an. Ihre Augen blitzten, ob aus Neugierde oder weil sie gerade Unsinn verzapfte, wusste er nicht. Aber es stand ihr verdammt gut.

„Du brauchst mir nicht mit Sex zu danken“, sagte er vorsichtig. „Das Frühstück reicht. „“Sehe ich so abstoßend aus? Oder was stört Dich an mir?“Noch lächelte sie, aber er merkte, wie die Stimmung kippte. Der Fuß in seinem Schoß hatte seine Bewegungen eingestellt. „Mich stört überhaupt nichts. Du bist sehr hübsch, wirklich, und ich mag Deine Art. Aber Du könntest meine Tochter sein und mit der gehe ich nicht ins Bett. „“Hast Du eine?““Nein.

„“Na also. Wo ist das Problem?“Jetzt drückte sie wieder auf seine Beule, die langsam größer wurde. „Normalerweise spreche ich die Frauen an“, wagte er einen letzten Einwand. „Oldschool, fein. Stört es Dich, wenn ich Dir gestehe, dass ich mit Dir sogar ins Bett gehen würde?““Nicht so richtig. „Jetzt war es an ihm, ein wenig dreckig zu grinsen. „Dann ist es ja gut“, erwiderte sie. „Was machen wir jetzt?““Ins Bett gehen?““Später vielleicht. Nicht jetzt. „Im Grunde hatte er keine andere Antwort erwartet.

Ein wenig flirten, vielleicht auch die verschärfte Variante, und richtiger Sex waren immer noch zwei verschiedene Dinge. Vermutlich hatte sie gleich zwei Gründe nein zu sagen. Sein Alter und ihre frischen Wunden. „Lass uns spazieren gehen“, schlug sie vor. „Spazieren? Das habe ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht. „“Dann wird es ja Zeit“, erwiderte sie und schaute ihn erwartungsvoll an. „Na gut“, brummte er nicht gerade begeistert und zog sich um. Sie fuhren mit dem Bus in die Stadt, machten einen Schaufensterbummel, zuerst schweigend, dann Hand in Hand.

So langsam begannen sie sich zu beschnuppern und beim ersten Kuchen im Café fanden sie sich schon mehr als sympathisch. Sich inzwischen angeregt unterhaltend liefen sie den ganzen Weg zu Fuß zurück, packten unterwegs eine Pizza ein und mümmelten sich bei ihm zu Hause durch den belegten Teig. „Dann wollen wir mal“, murmelte sie plötzlich etwas unzusammenhängend. Damit stand Grete auf und zog sich ihre Schuhe und die Jeans aus. Hartmut sah ihr unbewegt zu und kam zu dem Schluss, das es besser war, sie jetzt nicht nach dem warum zu fragen.

Ob ihr Ex-Freund eine andere vögelte, war im Moment so etwas von uninteressant. Die Bluse folgte und gab den Blick auf einen hellblauen BH frei, B-Körbchen, vermutete er. Sie griff beherzt nach hinten, öffnete den Verschluss und ließ ihn von den Schultern gleiten. Hartmut sah sehr helle Warzen, die sich kaum von ihrer sonstigen Hautfarbe unterschieden. Grete machte absichtlich eine kurze Pause, ließ sich begutachten, dann trat sie vom Tisch zurück und präsentierte einen ebenso hellblauen Slip.

Wenn Hartmut erwartet hatte, dass der als Nächstes fallen würde, dann wurde er enttäuscht. Im Gegenteil, die ganze Frau fiel. Auf Knien krabbelte sie unter den Tisch und tauchte zwischen seinen Beinen wieder auf. Sie fasste seinen Hosenbund und versuchte ihm die Buchse vom Leib zu ziehen. „Mach schon“, brummte sie unwillig, als er nicht sofort seinen Hintern hob. Kaum saß er unten herum im Freien, lutschte sie auch schon der Länge nach über seinen noch schlappen Docht.

Eine Hand wog seine Dötze, die andere zog ihm die Vorhaut herunter und bevor Hartmut Hey sagen konnte, war seine Eichel auch schon in ihrem Mund verschwunden. Sie besorgte es ihm routiniert und schnell, fast zu schnell nach seiner Meinung. Mit einer Hand suchte sie weiter nach dem Datumsstempel auf seinen Eiern, mit der anderen wichste sie seinen Schaft. Mund und Zunge beschäftigten sich mit seiner Eichel, glitten auf und ab, mal fester, mal sanfter, mal schnell, mal zärtlich.

Hartmut hatte keine Chance, länger als drei Minuten würde er die Behandlung nicht durchhalten. Sein kleiner Helmut war nicht mehr klein und meldete Gefallen an. Es kribbelte verdächtig im Schaft. „Verdammt, ich komme“, warnte er sie, doch Grete reagierte nicht. Sie machte einfach weiter, weder schneller, noch heftiger, noch vorsichtiger und erst recht ging sie nicht in Deckung. Just, als sie gerade wieder eine Zärtlichphase begonnen hatte, stöhnte er auf und spritzte ihr seinen Samen in den Mund.

Grete wartete etwas, presste mit dem Zeigefinger seine Harnröhre leer und leckte ihn sauber. Dann krabbelte sie wieder unter dem Tisch hervor und spuckte alles in ihre Kaffeetasse. Grinsend setzte sie sie an und trank sie auf Ex leer. „Unverdünnt kriege ich das Zeug nicht runter“, bemerkte sie dazu lapidar. Dann zog sie endlich ihren Slip aus und kletterte auf den Tisch. Ihre Möse war rasiert mit großem Kitzler und kleinen hellen Schamlippen. „Leck mich“, forderte sie überflüssigerweise, ihre Füße über seine Schultern legend.

Hartmut hätte auch so gewusst, was zu tun war. Normalerweise hätte er sich mehr Zeit gelassen, sie geküsst, ihre Brüste gestreichelt, kurz gesagt ein Vorspiel eingeläutet, aber so, wie sie ran gegangen war, passte er sich den Gegebenheiten an und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen aus dem Weg. Tief versenkte er seine Zunge in ihrer feuchten Öffnung, sein Daumen rieb dabei ihren Schwellkörper. Er hatte den Eindruck, Teil eines Plans zu sein, denn Grete hatte sich nicht nur gewaschen, sondern war parfümiert.

Aber der Plan gefiel ihm, bis jetzt konnte er jedenfalls ihrer Nachmittagsgestaltung einiges abgewinnen. Grete wurde etwas feuchter, stöhnte aber nicht und gab auch sonst keine Zeichen, ob es ihr gefiel oder nicht. Sie lag ruhig da, ließ sich still verwöhnen. Hartmut wechselte das Werkzeug, glitt mit der Zunge sanft über die Schamlippen zum Kitzler, küsste ihn, saugte ganz sanft. Immer noch keine Reaktion. Sein Mund ging wieder etwas tiefer, schleckte ein wenig Nässe auf und dann zog er sich ihre Schamlippen in den Mund, lutschte daran herum.

Wieder ein Zungenkuss auf den Kitzler, dann steckte er ihr den Zeigefinger in die Pussy, Kuppe nach oben auf der Suche nach dem G-Punkt. Seine Lippen presste er jetzt auf den Kitzler, saugte und schleckte in einem und dann war es an ihr, sich gehen zu lassen. „Pass auf, ich komme“, warnte sie ihn und während er noch grübelte, was die Warnung zu bedeuten hatte, spritzte sie ihm schon ihren Lustsaft auf den Hals.

Er fühlte, wie ihre Oberschenkel sich verhärteten, wie sie zuckte, ihm ihre Scham entgegenpresste, aber akustisch blieb sie völlig ruhig. Kein Geschrei, kein „Ja“ oder „Mein Gott“, nichts außer ihrem heftigen Atmen. Das erste, was sie sagte, war:“Kannst Du wieder?“Hartmut betrachte seinen halb steifen Lümmel. „Wir können es versuchen“, antwortete er, nicht ganz sicher. „Dann rein damit. „Er stand auf, griff kurz hinter die Eichel und setzte sein Glied an ihre Pforte. Während sie ihn erwartungsvoll anschaute, presste er sich hinein, erst nur die Glans, dabei mit einer Hand etwas nachhelfend.

Ihr Blick wurde zweifelnder, aber Hartmut spürte, dass seiner Eichelspitze die Wärme ihrer Scheide guttat und sein Schwanz Betriebsgröße annahm. Er stieß wieder zu, tiefer dieses Mal, und beim dritten oder vierten Stoß konnte er den Support durch seine Hand abstellen. Er nutzte die Finger vielmehr, ihr den Schamhügel zu streicheln, während seine Möhre sich bis zum Anschlag in sie versenkte. Jetzt sah sie ihn triumphierend an, als wollte sie sagen: ‚Na, siehst Du, geht doch!‘.

Ihr Becken hob und senkte sich minimal in seinem Takt, passte sich dem Rhythmus an, doch dann zog sie sich plötzlich zurück. „Mir tut das Kreuz weh“, meckerte sie und bückte sich mit den Armen auf dem Tisch. Hartmut fickte sie eine Weile von hinten, sie an den Hüften haltend und bewunderte den perfekten Rücken. Sie wechselten auf den Fußboden in Missionarsstellung, bis seine Knie Protest anmeldeten und sie sich erneut über Rücken beschwerte.

Jetzt stellte sie sich in den Türrahmen, einen Fuß fast über den Kopf. Hartmut hatte Probleme bei dieser akrobatischen Übung mitzuhalten und bot ihr an, ihn zu reiten. Grete nahm an, führte sein Glied ein und ging in Trab. Dann drehte sie sich auf ihm, zeigte ihm ihren Hintern, ritt weiter und schließlich ließ sie sich zur Seite fallen. „Jetzt hau rein, so schnell Du kannst“, forderte sie zum Endspurt auf. Hartmut gab sein Bestes.

Keuchend rammelte er sie, anders konnte man das kaum bezeichnen und gerade als er merkte, dass es ihm tatsächlich noch einmal kommen würde, spürte er, wie sie ihren Kitzler streichelte und dabei immer wieder über seinen Stamm strich. Die Berührung war so geil, dass er sofort abspritzte und nicht merkte, ob sie auch zum Erfolg gekommen war. Sie wurde zwar langsamer und ließ ihn schließlich hinaus gleiten, aber Hartmut war sich immer noch nicht sicher, bis sie sich umdrehte und ihn endlich küsste.

„Das war mehr, als ich Dir zugetraut hätte“, lächelte sie. „Du bist verdammt ausdauernd. Ich bin viermal gekommen. „Das hatte sie wahrlich gut versteckt. Da würde er demnächst für seine Strichliste besser aufpassen müssen. Doch Grete hatte andere Sorgen. Sie schmiegte sich in seine Arme und kraulte seine Brust, als sie fragte:“Darf ich jetzt meine Koffer hereinholen? Sie stehen unten an der Kellertreppe. „.


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