Nackt an der Agger

Eine Story aus dem Netz!
Beim Ficken an der Agger beobachtet uns ein älteres Pärchen und bekommt auch Lust auf einen geilen Abend
Es ist mal wieder sauheiß, kaum ein Lüftchen bewegt sich, Schumi hat gerade Indianapolis gewonnen. Meine Frau und ich gehen noch etwas spazieren an der Agger in Troisdorf. Der Wald an den Ufern lässt die Luft sich nicht so aufheizen. Hier ist weit und breit kein Mensch unterwegs und so ziehen wir uns aus und legen uns an einer seichten Stelle ins Wasser. Das kalte Wasser läst den heißen Tag schnell vergessen. Wir legen uns auf eine Decke am steinigen Ufer und genießen die Stille und die Abenddämmerung. Durch das schwüle Wetter, das kühle Wasser und die schöne Stimmung der Abenddämmerung bekomme ich Lust auf noch schöneres und fange an meine Frau zu streicheln.
Erst leichte Berührungen überall ohne Hinweis auf meine Lust zu geben. Die Nippel ihrer großen Brüste stehen schon seit der Berührung mit dem kalten Wasser steil nach oben. Ich bleibe wie zufällig mit meiner Hand auf ihren Brüsten liegen und spiele vorsichtig mit den knüppelharten Warzen. Leichtes drücken und drehen lässt den Hof um die Nippel wie eine Gänsehaut sich zusammenziehen und die Warzen noch härter werden. Sie genießt es, weil sie einen leichten Druck gegen meine Hände ausübt und ihren Oberkörper hin und her bewegt. Ich ziehe die harten Nippel mit zwei Fingern lang, drehe meine Hand im Kreis und zwirbele die Nippel zwischen den Fingern.
Mein „kaltes Wasser geschrumpftes Schwänzchen „ fängt an sich mit warmem Blut voll zu pumpen und steht wieder in voller Größe. Sie denkt noch nicht daran sich meinen Schwanz zu greifen, also schiebe ich ihn von der Seite gegen ihre Hüfte und scheuere damit an ihr auf und ab. Ich will dass sie meinen Steifen in die Hand nimmt und mich befummelt, so wie ich bei ihr fummele.
Ihre dicken Titten fester knetend versuche ich sie geiler zu machen und greife ihr zwischen die Beine. Ich lege meine Hand flach auf ihr Dreieck und spiele mit einem Finger an ihrer rasierten Muschi. Sie muss geil genug sein denn der Saft in ihrer Votze lässt meine Finger hineingleiten. Endlich greift ihre Hand nach meiner stehenden Keule und zieht leicht die Vorhaut zurück und wieder vor. Sie fühlt nach meinen dicken Eiern und massiert meinen kahl rasierten Sack. Der Druck ihrer Hand wird immer fester und aus dem streicheln wird ein langsames wichsen. Mit dem rechten Arm greife ich über ihren Kopf und knete ihre dicke Titte, während die linke Hand zwischen ihren gespreizten Beinen in ihrer Muschi spielt. Den kleinen Kopf zwischen ihren fleischigen Votzenlippen drücke ich hin und her, reibe ihn und ziehe ihn lang, wobei die ersten Stöhnlaute aus ihrem Mund kommen. Sie hebt ihr Becken immer höher und ich stecke meine Finger immer tiefer in ihre zusammen gepresste Muschi.
Mein Schwanz schreit nach einer geilen Behandlung. Ich setze mich neben sie, strecke ein Bein unter ihren Kopf und sie legt Ihn auf meinen Oberschenkel. Sie beißt sofort in meinen vor ihrem Mund stehenden Schwanz, leckt mit ihrer Zunge meine dicke Eichel und saugt ihn langsam in voller Länge in den Mund. Ich stoße ihr sofort meinen Steifen im Mund rein und raus, ihre leicht zusammen beißenden Zähne bringen meine Keule in Extase. Mein Schwanz fährt immer schneller in ihren Mund mit den zusammen gepressten Lippen. Ich knie mich über sie, lecke ihre nasse Votze mit einem langen Zug der Zunge von hinten bis Vorne, stecke ihr meine Zungenspitze in das nasse Loch und lasse sie darin kreisen. Mit den Zähnen ziehe ich leicht ihre Clit lang und zwirbele mit der Zunge das Stück im meinem Mund. Sie bäumt sich immer mehr auf und das Stöhnen wird immer schneller und lauter.
Meinen Schwanz zieht sie mit ihren Händen über ihre Titten und streichelt damit ihre steifen Nippel. Sie quetscht ihn dazwischen und drückt ihre Euter gegen meine Stange, die zwischen den Eutern verschwunden ist. Ihre Titten wichsen jetzt meinen Schwanz, sie schiebt die Möpse rauf und runter, läst meinen Steifen kurz frei um ihn mit viel Spucke ein zu schmieren und dann wie besessen weiter zu reiben.
Ich merke wie sich meine Säfte sammeln, drehe mich herum, hebe ihre Beine auf meine Schultern und schiebe ihr meine dicke Latte langsam bis zum Anschlag in Ihre Möse. Mit kreisenden Bewegungen meines Beckens scheuere ich die Schwanzspitze gegen ihre Gebärmutter und gleichzeitig gegen ihre Clit. Langsam ziehe ich ihn wieder heraus und jage ihn dann ganz schnell wieder herein. Ein parmal schnell dann wieder langsam, nur halb rein, ganz raus und quer über die Votzenlippen, es wird immer schneller und als sie ihre Votzenmuskeln zusammenzieht, sich der Saft aus ihrer Muschi an meinem Schwanz verteilt , schieße ich auch los. Ich spritze ihr ein par Schüsse in die Votze ziehe dann meinen spritzenden Schwanz raus und spritze auf ihre Titten und ihr Gesicht weiter. Mein dicker Schwanz pumpt immer weiter und ich wichse ihn bis zum letzten Tropfen auf ihren dicken Titten leer. Sie wichst sich dabei weiter ihre nasse Muschi und knetet den Saft mit ihren Titten ein. Ich ließ mich langsam auf sie fallen und verteilte den Saft auf ihrem ganzen Körper.
Plötzlich ein leises klatschen und ein „ geil, geil „ hinter uns. Wir drehten uns erschrocken um und sahen ein älteres Pärchen, nackt, die Frau hatte den Schwanz des Mannes wichsend in der Hand und eine Hand reibend an ihrer Votze. Sie riefen sorry aber das war so geil für uns, wir haben euch die ganze Zeit zu gesehen. Wir wollten uns auch etwas im Wasser abkühlen und hörten Euch stöhnen, sagte Er, es hat uns so aufgegeilt Euch beim ficken zu zu sehen, das wir uns am liebsten einfach zu euch gelegt hätten und mit gemacht hätten. Ich rollte mich von meiner Frau runter und sagte zu ihnen sie könnten sich ja zu uns setzen wenn sie wollten. Sie suchten ihre Klamotten zusammen und kamen zu uns ans Wasser. Sie wohnen auch in Troisdorf und würden fast jeden Abend noch ein Bad in der Agger nehmen, weil sie in ihrer Dachwohnung die Hitze nicht aushalten würden.
Sie hieß Ingrid und er Ernst. Beide waren 64 Jahre alt, lebten zusammen, waren aber nicht verheiratet. Ingrid hatte noch größere Titten als meine Frau, nicht so dick aber lang hängend die sie in keinem Badeanzug unterbringen könnte, meinte sie und deshalb gingen sie immer abends nackt in der Agger baden. Ich fand die Hänger trotzdem geil weil große dunkle Warzenhöfe mit großen Nippeln am unteren Drittel waren, die sie sich mit ihren Händen leicht streichelte. Ernst meinte er wolle mal kurz ins Wasser und ging mit Ingrid zusammen eine Runde schwimmen. Meine Frau meinte wir sollen uns besser verdrücken und die Beiden alleine lassen, doch ich sagte dass ich gerne noch etwas bleiben würde. Sie meinte es würde ihr im nach hinein den Saft in ihrer Votze zum laufen bringen, wenn sie bedenkt das die Zwei uns beim Ficken zugesehen hätten. Nach kurzer Zeit kamen die beiden wieder und legten sich zu uns. Durch den wackeligen Gang über die Steine schwappten Ingrids Titten von einer Seite auf die andere und ich wünschte mir diese langen Titten in meine Hände zu nehmen und zu kneten. Die Gedanken übertrugen sich vom Gehirn in meinen Schwanz, der langsam seinen Blutdruck erhöhte und sich aufstellte. Ich versuchte es auch gar nicht erst den anderen nicht zu zeigen und als Ingrid meinte das mein Schwanz wohl noch mehr Lust hätte heute Abend, spielte ich einfach an meiner Stange. Meine Frau sah mich zwar etwas seltsam an, legte sich jedoch wieder hin und schloss die Augen.
Ernst bekam angeregt durch meinen Steifen und meine Eigenmassage auch eine Latte und fing leise stöhnend an sich seinen Schwanz zu wichsen. Er hatte ein großes Gerät mit einer dicken Eichel, die fast doppelt so dick war wie sein Restschwanz. Er packte die Eichel in die hole Hand und drehte sie dann immer schneller hin und her. Ingrid lag zwischen Ernst und mir griff sich mit ihren Händen unsere Schwänze und wichste mit. Ernst stöhnte dabei sofort lauter auf und ich dachte schon dass er abspritzen würde. Das ist doch mal etwas anderes, sagte Ingrid, mal zwei schöne große Schwänze zu bearbeiten und hoffentlich auch in sich spüren zu dürfen. Ich rutschte ein Stück nach oben, griff mit meiner linken Hand nach einer Titte und knetete sie durch. Ich hielt sie über meinen von ihr gewichsten Schwanz und hielt ihre harte große Warze an meine Schwanzspitze, so dass die Eichel an dem Nippel scheuerte. Ihre Titten hingen in meiner Hand wie ein großes Stück weiches Fleisch, ich hatte Mühe dass sie mir nicht immer aus der Hand fiel. Meine Frau fing plötzlich an sich ihre Muschi zu massieren, wobei sie uns dreien zusah wie wir an uns herum spielten. Ich griff mit meiner rechten Hand an ihre Titten und massierte sie auch. Es war ein geiles Spiel, vier große Titten kneten zu können und gleichzeitig zu sehen wie der eigene und ein anderer Schwanz gewichst werden. Meine Frau griff mir jetzt auch an meine dicke Stange und ich spürte wie sich die zwei Frauenhände gemeinsam mit meinem Steifen vergnügten. Eine Hand wichste meinen Schwanz rauf und runter, die andere Hand spielte am Sack und an meinen Eiern.
Ich wollte an ihren Votzen spielen und drehte mich um, so dass meine Füße zwischen ihren Köpfen lagen. Sofort suchten meine Finger die nassen Spalten und die kleinen Knöpfe zwischen den Votzenlippen. Ingrid hatte eine stark behaarte und ziemlich geweitete Votze. Ohne Widerstand konnte ich ihr drei Finger hineinstecken und in ihrem glitschigen Loch kreisen lassen. Sie zog die Beine hoch, damit ich besser an ihrer Möse spielen konnte. Ich griff mir eine der langen Titten, rieb den harten stehenden Nippel an ihrer Clit und presste das große Stück Fleisch fest hin und her reibend an ihre eigene Votze. Dann steckte ich nach und nach noch mehr Finger in ihr Loch und hatte bald meine ganze Hand in ihr versteckt. Ich drehte meinen Arm in ihrer Votze und spürte die raue Muskulatur in der triefend nassen Muschi. Ich spreizte die Finger und bewegte sie einzeln, als ich das enger werden ihres Eingangs am Handgelenk merkte. Ich drehte meine Hand immer schneller und ein unerwarteter lauter Schrei und das zusammenpressen ihre Beine ließen ihre Säfte in die Votze schießen. Sie drehte sich immer schneller und stemmte ihren Unterkörper noch fester gegen meine Hand, die ich als Faust in ihrer Votze rein und raus zog. Meine Frau war in dieser Zeit zu Ernst gegangen und wichste an seinem Knüppel, den sie sich kniend vor ihre Titten hielt. Sie massierte sich so gleichzeitig ihre Euter, vor allem ihre dicken Nippel, was sie ganz besonders gerne tut. Die dicke Eichel hatte es ihr angetan denn sie versuchte sie in den Mund zu bekommen was ihr Schwierigkeiten verursachte. Sie musste den Mund schon gewaltig aufreißen und den Schwanz mit viel Druck zwischen ihren Lippen hindurchpressen um die enorm dicke Spitze zu bekommen. Es gab immer einen Ruck wenn Ernst mit der dicken Eichel von innen gegen die Zähne stieß. Er rammelte ihr sein Rohr immer schneller in den Mund und stöhnte dabei immer lauter.
Ingrid kniete sich über mich und hielt sich meinen steifen Schwanz vor ihre Votze. Ich steckte nur meine Eichel in das verklebte Loch und sie bewegte meinen Schwanz dann mit ihren Händen hin und her, strich ihn langsam, von vorne bis hinten durch ihre Spalte und presste ihn leicht gegen ihr Arschloch. Dann steckte ich mit einem Stoß meine Stange in ihre Votze und fickte sie. Ich merkte kaum etwas strammes Enges an meiner Latte, es war fast so als wenn ich in die Luft fickte. Das hatte ich noch nie erlebt, denn mein Schwanz hat auch schon 18 mal 5 cm. Ich fickte sie so ein par Minuten doch es veränderte sich nichts. Das einzige was meinen Schwanz zum pulsieren brachte waren ihre langen Titten, die beim stoßen auf und ab schwingten. Sie merkte es ja selber, hob sich ein Stück hoch, nahm meinen Schwanz, hielt ihn an ihr hinteres Loch und setzte sich langsam wieder darauf. Langsam drang ich in ihren Arsch, es wurde schön eng als ich an dem Schließmuskel vorbei drängte und die ganze Länge in sie steckte. Mein Schwanz wäre fast sofort explodiert so eng war es. Ich fickte sie jetzt immer schneller, zog ihn ganz raus und zwängte ihn dann wieder hinein. Ich pumpte ihr meine Stange immer härter in den Arsch. Sie hielt sich die Titten hoch und leckte sich die Nippel, die bei jedem harten Stoß hoch hüpften. Eine Hand schob ich ihr jetzt noch langsam in ihre Votze und fickte sie so damit als wäre es ein Schwanz. Sie ließ sich immer fester auf meinen Schwanz fallen, der bis an die Eier in ihrem Arsch verschwand. Dabei drehte sie ihr Becken hin und her und aus dem Stöhnen wurden wieder laute Schreie.
Mein Schwanz stand kurz vor der Explosion. Ich will deinen Saft auf meine Titten rief sie und schleuderte ihre Euter wie wild hin und her. Ich zog meinen Knüppel aus dem engen Loch, stellte mich vor sie und fing an zu wichsen. Sie knetete mir meinen Sack und als sie einen Finger ganz in meinen Arsch steckte, startete meine Rakete. Ich pumpte ihr meine ersten Saftstrahlen auf die wackelnden Euter, bewegte meinen spritzenden Schwanz hin und her und schieße einen Strahl nach dem anderen auf ihr Gesicht und ihre Titten. Mein Schwanz spuckte immer mehr und sie versuchte einen Teil mit dem Mund aufzufangen. Mit voll gespritztem Gesicht sagt sie, das war seit langem mal eine anständige Ladung Sahne auf die sie sich gefreut hätte, ihr Ernst hätte nicht mehr so viel in den Eiern und es würde nur noch tropfen und nicht so schön stark spritzen wie bei mir.
Meine Frau hatte Ernst zwischen ihren Titten weiter gewichst und als Ernst mich spritzen sah stöhnte er wie ein Bulle, krümmte sich und ihm ging einer ab. Da sah ich was Ingrid meinte, denn es kamen nur zu steif geschlagene Sahnetropfen aus seinem Schwanz gequollen. Meine Frau wichste zwar immer schneller aber es kam nichts mehr.
Wir fanden aber trotzdem unser geiles Treffen so schön, das wir die Telefonnummern austauschten um uns kurzfristig an der Agger wieder zu treffen.


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