Treffen wird zum Sexexzess

Der Reisetipp…

(mal ne wieder REIN schwule Geschichte 😉

Ich habe mich auf RĂ©union in einem netten Guesthouse einquartiert, das mir wegen des exotischen blĂŒhenden Gartens bereits von außen zusagte. Innen war es noch netter, sauber, gemĂŒtlich und ein schmaler Pfad fĂŒhrte hinab zum kohlrabenschwarzen eigenen Sandstrand. Interessant und ungewöhnlich. Ich bereute schon bei diesem Anblick nicht, nur den Flug und einen Mietwagen gebucht zu haben, um auf diese Weise flexibel zu sein.

Mein Lover Claude auf Korsika hatte mir den Trip empfohlen, als wir uns mal, nach ergiebigem Sex aneinander gekuschelt, ĂŒber französische Inseln in Übersee unterhalten hatten. So kamen wir eben auch auf RĂ©union zu sprechen, jene Vulkaninsel im Indischen Ozean unweit von Mauritius und weit östlich von Madagaskar.

„HĂŒbsche Jungs,“ schwĂ€rmte er, wĂ€hrend er noch zĂ€rtlich Reste seines Spermas auf meinem Bauchnabel verrieb und meinen Schwanz zĂ€rtlich streichelte. „Isch atte einen, der war schon so gut wie Du im Schwanz“, französelte er in seiner unnachahmlichen Art. Fast so gut war ja wohl ein Kompliment. Er erzĂ€hlte noch ein bisschen, mit wem und wo er’s dort getrieben hatte und mein Schwanz wurde wieder hart. WĂ€hrend ich Claude nochmals zu einem beiderseitigen Orgasmus fickte, nahm ich mir damals vor, bei erstbester Gelegenheit dort runter zu fliegen.

Und jetzt bin also hier. Der Flug mit der Air France, ein preiswertes Sonderangebot, verlief angenehm. Mit dem Mietwagen vom Flughafen fuhr ich erstmal nach Saint Denis. Das Wetter war gut. In der Stadt war einiges los. Feiernde Fans erklĂ€rten mir, dass deren Mannschaft gerade bei einem Rugby – Spiel gewonnen hĂ€tte. Rugby ist dort eine Art Nationalsport. Ich beschließe, mir wĂ€hrend meines Aufenthalts auch einmal ein Spiel dieser knackigen Kerle anzusehen und suche mir fĂŒr die erste Nacht eine Unterkunft. Erst am nĂ€chsten Morgen will ich mal mit der Inselerkundung beginnen.

Wegen der feiernden und lĂ€rmenden Fans ist an Schlaf noch nicht zu denken. Ich gucke nen Bi-Porno auf meinem Pad, hole mir einen runter … Ich trĂ€ume in meinem Saft von den knackigen Ärschen der Rugby- Jungs und bekomme wieder einen StĂ€nder. Mit gut geleerten Eiern, dank Handbetrieb, wache ich am Morgen auf und packe meine Sachen.

1. Mal DirtyTalk-SEX!

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Zerficktes Weihnachts Engelchen!!!

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Quickie oder KĂ€sespieß?! Was nimmst du?

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DirtyTalk! 2 Orgasmen gleichzeitig beim BJ!

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Nach ein paar Kilometern verlasse ich die Ringautobahn und entdecke das oben bereits erwĂ€hnte Guesthouse. Am Eingang bereits eine kleine Regenbogenfahne. Gayfriendly…HĂŒbsch. Zimmer sind frei. Ich nehme eines mit Blick in den Garten. Ist etwas billiger und das Meer sehe ich ja am Strand. Im Garten liegen zwei Kerle in Shorts und sonnen sich. Leider sind sie schon optisch nicht ganz mein Geschmack. Ansonsten scheint nicht viel los zu sein. Ich packe meine Klamotten in den Schrank, ziehe meine Badehose an und entschließe mich zu einem kleinen Strandspaziergang. Der kohlrabenschwarze Sand ist gewöhnungsbedĂŒrftig, aber hat seinen eigenen Reiz.

Ich lege mich auf mein Badelaken und genieße die Sonne auf der nackten Haut. FKK scheint hier verpönt zu sein. Es sind nicht viele Leute da, aber alle in Badeklamotten. Ein Surfer erregt meine Aufmerksamkeit. Er ist gut und bewegt sich sehr elegant auf dem Brett. Jedenfalls ist er viel besser als ich. Sein Körper ist gut trainiert. Ich schĂ€tze ihn auf maximal 20, eher jĂŒnger. Er kommt an Land und natĂŒrlich ergreife ich die Gelegenheit zum Smalltalk. Wo gibt es noch gute Stellen? Wie sieht es mit den hier durchaus ernst zu nehmenden Haien aus?

Offensichtlich ist er einem GesprĂ€ch nicht abgeneigt. Unter seinen Neopren Board Shorts trĂ€gt er eine coole Badehose, die seine Beule gut betont. Lecker. Deshalb schaue ich ihm nicht nur in die Augen, wĂ€hrend er erzĂ€hlt. In den Lagunen sei keine Gefahr. Draußen mĂŒsse man sich vor den Biestern in Acht nehmen… Hier sei aber seine Lieblingsstelle und morgen kĂ€me er wieder. Falls ich wolle, könne er ein GerĂ€t fĂŒr mich gegen Selbstkosten mitbringen. Hört sich nicht schlecht an. Ich sage ja und entschließe mich, den Kerl anzubaggern. Mehr als einen Korb kann man sich nicht holen. Im Zweifel surft man eben miteinander, hat Spass und einen neuen Kumpel. Und wenn man GlĂŒck hat eben einen Kumpel UND einen Lover. Er heißt Danny.

TatsĂ€chlich erscheint er am nĂ€chsten Tag mit einem weiteren Surfbrett auf dem Dach seines Kleinwagens. Wir tragen die Dinger zum Strand und es geht bei gutem Wind ab. Erfreulicherweise mĂŒssen wir nicht weit raus, um Spaß zu haben. Erschöpft sinken wir nach zwei Stunden in den warmen Sand. Mich stört nur meine lĂ€stige Badehose.

„Warum ist FKK auf RĂ©union eigentlich eine Ordnungswidrigkeit?“ Er zuckt mit den Achseln und weiß es auch nicht. „Ist halt so..Allerdings gibt es Stellen, wo wir manchmal, vor allem Nachts, nackt baden… Und wo niemand stört“, grinst er mich plötzlich an. „Nicht mal weit von hier….“. Hmm..das interessiert mich natĂŒrlich… Er druckst rum…. „Da sind manchmal aber auch Jungs und MĂ€nner…“ NatĂŒrlich sind an einem Strand auch Jungs und MĂ€nner.

Ich gucke bewusst begriffsstutzig. „Na ja“, meint er. „Eben solche, die’s miteinander machen… Also Sex und so. Wie mit einem MĂ€dchen… “ Er wird knallrot, als hĂ€tte ihn gerade Mami zum ersten Mal nackig mit einem anderen Boy im Bett ĂŒberrascht. Ich bin amĂŒsiert. „Soll vorkommen, dass es Kerle miteinander treiben. Und dabei viel Spaß haben“, grinse ich ihn an….“Sogar mehr als mit einem Girl, wenn sie schwul sind…“

Er schaut an sich runter und hat bei diesem GesprĂ€ch unĂŒbersehbar eine Latte bekommen. Er legt sich auf den Bauch, um sie vor mir zu verbergen. Jetzt schaut er mir wieder ins Gesicht. „WOHER weißt Du, dass die so viel Spaß haben?“, will er wissen. Ich gehe in die Offensive…: „Weil ich es schon oft selbst ausprobiert und schon viel Spaß mit anderen SchwĂ€nzen und Ärschen gehabt habe…“

Er sagt erst nichts und dann… „Wie ist das, wenn Du es ausprobiert hast? Was machst Du da.???“ Mann, ist der Kerl niedlich. „Na ja. Man kann sich gegenseitig streicheln, die SchwĂ€nze blasen, ficken….“ In seiner Badehose herrscht jetzt sichtbar offener Aufruhr, als er sich in meine Richtung auf die Seite legt.

„Hast Du das alles schon gemacht?“, stammelt er und stöhnt ein bisschen. „Ja“, lache ich ihn ungeniert an. An seiner Badehose zeigt sich ein feuchter Fleck, der gerade noch nicht da war und zunehmend grĂ¶ĂŸer wird. Wie sĂŒĂŸ! Es ist dem Kerl allein durch unser GesprĂ€ch und die Reibung des Textils gekommen. „Komm‘ ins Wasser“, erspare ich ihm die Peinlichkeit und tue so, als hĂ€tte ich es nicht bemerkt.

Er duckt sich ins Meer und reinigt offensichtlich seinen Schwanz, bevor wir wie kleine Jungs wasserspritzend herumtollen. Wieder an Land will er schnell die Surfbretter aufs Auto laden. Ich biete ihm an, sie doch der Einfachheit halber hinter der Hotelmauer zu deponieren. Als Hausgast habe ich wohl das Recht dazu. Wir reden nicht mehr ĂŒber Sex, sondern trinken an der kleinen Bar vor der Rezeption ein Bier.

Wieder einen Kerl im Bett….

„Willst Du mir mal die Stelle zeigen, wo man nackt baden kann und diese Kerle sind?“ Er nickt. Morgen. Am Nachmittag. Jetzt muss ich weg und was erledigen. „OK“. Schade. Er zieht Leine und ich verziehe mich, dennoch vergnĂŒgt, auf mein Zimmer. Zwar bin ich noch nicht zum Zug gekommen, aber ich spĂŒre, dass ich kurz vor dem Ziel bin. Einen knackigen Kerl, dem allein bei der Vorstellung von schwulem Sex einer abgeht, werde ich doch hoffentlich ins Bett bekommen….Ich streichle meinen Schwanz und wixxe. Es kommt mir rasch. Unter der Dusche verschwinden die SpermafĂ€den mit dem Seifenschaum im Abguss. Ich lege mich mit Tanga in die tropische Sonne. Zum GlĂŒck bin ich schon gut vorgebrĂ€unt.

Mit dem Auto erkunde ich am nĂ€chsten Tag etwas die Gegend. Unbedingt will ich in den nĂ€chsten Tagen zum noch sehr aktiven Vulkan hoch, der permanent mit seinen Lavamassen das Volumen von La RĂ©union vergrĂ¶ĂŸert. Aber er ist heute in dicke Regenwolken gehĂŒllt, wĂ€hrend unten die Sonne scheint. Eine interessante Insel. Nachts vergnĂŒge ich mich wieder mit einem Porno und mit krĂ€ftigerem Handbetrieb an meinem Steifen.

Im Nebenzimmer ficken wohl die beiden Kerle, die ich im Garten sah. Das rhythmische Quietschen des Bettes ist nicht zu ĂŒberhören, zumal es abrupt endet und einer seinen Orgasmus mit einem Brunftschrei begleitet. Dabei kommt es mir auch. Mein Sperma regnet auf den Bauch und verteilt sich dort. Allerdings habe ich dabei weniger an den Porno und die fickenden Kerle nebenan als an meinen Surfer gedacht.

Der erscheint am nĂ€chsten Tag pĂŒnktlich. Und tatsĂ€chlich zeigt er mir nach halbstĂŒndiger Wanderung eine wunderhĂŒbsche Stelle. Sie ist wegen hoher Wellen nicht so richtig zum Baden und Surfen geeignet. Aber mehrere kleine Buchten zwischen Lavabrocken laden zum Sonnen und Relaxen. Man sieht einige Kerle und ein HeteropĂ€rchen. Und die Mehrheit davon tatsĂ€chlich nackt. Nicht alle. Aber immerhin.

Ich ziehe mich sofort aus. Er zögert. Egal. Auch in Badehose sieht er gut aus. Mir ist immer noch nicht klar, ob der Junge will oder nicht will. Im Wasser winke ich ihm zu. „Komm'“. Er steht vom Badelaken auf, zieht sich nach kurzem Überlegen tatsĂ€chlich mit einem Ruck die Hose runter und landet mit einem Hechtsprung und wippendem Schwanz neben mir. Das Wasser ist warm. Die Wellen rauschen leicht ĂŒber uns hinweg. Meine Hand sucht und findet seinen Schwanz.

Der wird unter Wasser, natĂŒrlich unsichtbar vom Strand aus, knĂŒppelhart. Er steht im Wasser und grinst mich an. „Jetzt musst Du ihn aber wieder klein machen. So kann ich unmöglich zum Strand zurĂŒcklaufen. Ich tue ihm den Gefallen. Schon nach wenigen Handbewegungen kommt er und ich spĂŒre die Mischung aus Meerwasser und Sperma an meiner Hand. Eine grĂ¶ĂŸere Welle wirft uns um und wir steigen aus dem Wasser, als ob nichts geschehen sei. Wir wĂ€lzen uns feucht im kohlestaubfarbenen Sand und prusten vor Lachen ĂŒber unsere schwarzen Leiber.

„Gestern hast Du gesagt, schon mit MĂ€nnern gepennt zu haben“, kommen wir nach der Herumalberei wieder ins GesprĂ€ch. Ja. Habe ich. „WĂŒrdest Du …………. auch mit mir …. schlafen?“, erkundigt er sich flĂŒsternd, als hörte jemand zu. Ja. Klar wĂŒrde ich. „Heute Nacht????“ Statt einer Antwort ziehe ich seinen Kopf heran und kĂŒsse ihn so zĂ€rtlich wie leidenschaftlich. Seine Zunge geht mit. Unsere nackten Leiber umarmen sich. An Ort und Stelle hĂ€tte ich ihn ficken können. Aber da wir nicht völlig alleine sind, wĂ€re das wohl von ihm zu viel verlangt. Heute Nacht habe ich statt des Handbetriebs der letzten Tage aber endlich wieder einen Kerl im Bett. Schön. Vorfreude ist die schönste Freude.

Wir ziehen uns an und nehmen ein Abendessen im kleinen Restaurant in der NĂ€he meiner Unterkunft ein. Er ist gefahren. Auf der RĂŒckfahrt lege ich die Hand auf seinen Schwanz, der unter der knielangen Hose sofort wieder steif wird. „Gleich fahre ich in den Graben“, stöhnt er. Aber wir kommen wohlbehalten an. Ich gehe vor und lasse die TĂŒr offen. FĂŒnf Minuten spĂ€ter steht er im Zimmer. Ich knutsche ihn erneut und ziehe im das T-Shirt vom Leib. Ich lecke seinen Hals und ziehe ihm die störenden Hosen nach unten.

Ich ziehe ihn nackt aufs Bett und erforsche mit Zunge und HĂ€nden seinen ganzen Körper. Er zittert und stöhnt, als meine Zunge seinen Anus erforscht. „Fick‘ mich…. bitte… Und tu‘ mir nicht weh….“ Keine Sorge, grinse ich innerlich. Entjungferungen, zu denen ich Gelegenheit hatte, nahm ich stets so vor, dass keiner der Kerle (mit einer Ausnahme) nie mehr mit mir wollte. Im Gegenteil. Es wĂ€re mir peinlich, egoistisch nur an mich zu denken und dem anderen nur Schmerz statt Lust zu bereiten.

Wir legen ein Kissen unter und er stöhnt nur kurz beim Eindringen. Mir Kommen Zweifel, ob er wirklich noch jungfrĂ€ulich ist. Es ging zu leicht. Aber er geht richtig ab. Seine Lustschreie stören mich nicht wirklich. Was soll’s? Auch das Paar nebenan treibt es wohl wieder miteinander. Als ich komme, ist es unter ihm lĂ€ngst wieder nass. Dem Kerl kommt es wohl schnell. Keuchend und streichelnd liegen wir nebeneinander. „Es war schön“, sagt er nach einiger Zeit. „Davon will ich mehr….“. Er will sich anziehen und gehen. „Bleib'“, „befehle“ ich. Er bleibt. Aneinander gekuschelt verbringen wir die Nacht. Jetzt ist er nicht mehr so ĂŒbererregt und es bleibt mehr Genuss.

Am nĂ€chsten Morgen werde ich zuerst wach. Das iPad hat mit leichtem Klang den Eingang von Mails angezeigt. Ich steige leise aus dem Bett und beantworte sie. Eine Mail meiner Frau, die nach meinem Wohlbefinden fragt. Ich kann nicht klagen. Die Ärmste sitzt im BĂŒro und nichts klappt richtig. Der JĂŒngste zu Hause ist vergrippt, lĂ€sst sich bemuttern und kann nicht zur Schule. Was habe ich da fĂŒr ein GlĂŒck, ein paar tausend KM entfernt mit einem hĂŒbschen Boy im Bett zu liegen. Er schlĂ€ft auf der Seite. Von draußen Vogelgezwitscher.

Was fĂŒr ein schönes, entspanntes Gesicht. „Bon jour“, tönt es leise. Er hat das Leintuch abgestreift und liegt nun nackt auf dem Bauch. „Mach‘ mir’s nochmal“. Mit weit gespreizten Beinen rutscht er ĂŒber der Bettkante, die FĂŒĂŸe auf dem Boden. Ein geiler Anblick. Was fĂŒr ein knackiger Arsch. Mein MorgenstĂ€nder ist mit wenigen Wixxbewegungen knĂŒppelhart. Mit zwei Fingern massiere ich Gleitgel in sein Loch. „Ja…. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa“. Er zittert vor Lust wie Espenlaub. Heute ficke ich ihn hĂ€rter. Er jammert nur kurz…. Rhythmisch bediene ich seinen Hintern. Er beißt ins Kopfkissen.

Ich drehe ihn um, weil ich in seine Augen sehen will. Der Aufruhr in seinem Unterleib ist spĂŒrbar, kurz bevor er kommt und dabei mit heftigen Handbewegungen nachhilft. Die Sauce landet auf seinem Bauch. Zum ersten Mal sehe ich und fĂŒhle nicht nur, wie er abspritzt. Sein cremiges Sperma landet oberhalb des Bauchnabels. Ich gebe meinen Saft dazu und die mĂ€nnlichen FlĂŒssigkeiten vereinigen sich zu einer großen glitschigen PfĂŒtze. Nach Minuten der Entspannung ziehe ich ihn unter die Dusche…. „ich liebe Dich“, schnurrt er, wĂ€hrend ich seine Ritze mit Schwamm und Seifenschaum genĂŒsslich auswasche.

Er springt in seine Hose und muss weg. „Bis morgen Abend, Cherie“. Ich frĂŒhstĂŒcke allein. FĂŒnf Leute, darunter das schwule PĂ€rchen, sitzen schon rum und schauen wie auf Kommando auf mich. Der Rezeptionist grinst mich an. „Wenn das Zimmer kĂŒnftig als Doppelzimmer benutzt wird, mĂŒssten wir einen kleinen Aufschlag verlangen, Monsieur“. Mein Abenteuer scheint dem ganzen Hotel nicht entgangen zu sein. Ich grinse zurĂŒck. „Ich werde es jeweils sagen“.

Mit dem Auto unternehme ich ein paar Touren. Irgendwann in den nÀchsten Tagen will ich zum Vulkan hoch. Mein Loverboy wÀre heute bei der Arbeit und dann bei der Verwandtschaft, sagte er. Irgendeine Tante feiert Geburtstag. Also habe ich Zeit. Er beschrieb mir noch einige Wandertouren und ich erkunde mal die Einstiege. Oben hÀngen in fast 3.000m Höhe aber noch immer dichte Regenwolken, sodass ich die gute Absicht körperlicher Bewegung in den Bergen verschiebe.

Ich schwinge mich statt dessen aufs Surfbrett. Es gibt wieder Haiwarnungen, aber fĂŒr weiter draußen auf offener See. Ausgepowert lege ich mich nach einiger Zeit an „unsere“ Stelle und ziehe mich aus. Die Sonne brennt und oben scheint es jetzt wie aus KĂŒbeln zu schĂŒtten und heftige Gewitter zu geben. Ich mache einen Strandspaziergang und Ă€rgere mich ĂŒber die verklemmte Insel. Gerne wĂ€re ich nackt gewandert. Aber darauf sollen deftige Strafen stehen.

Einerlei. Ich komme in ein paar hĂŒbsche Ecken, die ich bisher nicht sah. Es dĂ€mmert so langsam. Mit dem Licht sehe ich von der Meerseite zwischen Lavablöcken und Palmen ein paar Typen, die aber offensichtlich auch nur knapp oder trotz Verbot nicht bekleidet sind. Ich werde neugierig und schleiche mich an. Gegen die Sonne können sie mich kaum erkennen. Und gleichzeitig bin ich doch reichlich irritiert, als ich einen der zweifellos Nackten plötzlich erkenne. Mein Loverboy. Sieh‘ an. Nichts mit Tante. Es Ă€rgert mich, dass er lĂŒgt. Mir ist doch eigentlich egal, was er treibt. Aber ich hasse es, angelogen zu werden.

Er kniet vor drei Typen, darunter zwei Schwarzen, die im Kreis stehen, und blÀst deren SchwÀnze. Sie entfernen sich nun in Richtung einiger Palmen, wo sie ihn an den Armen und mit gespreizten Beinen festbinden. Er windet sich zwar wie ein Aal, aber es scheint freiwillig zu sein. Die SchwÀnze der drei Typen haben eine deutliche Erektion. Jener, dem er zuletzt einen geblasen hat, tritt hinter ihn und fickt sofort los. Die beiden anderen lassen sich von ihm mit dem Mund bedienen. Abwechselnd wird er durchgefickt. Keiner bleibt sehr viel lÀnger als eine Minute in ihm. Ich schÀtze, dass es 20 Minuten gedauert hat, bis alle in ihm, wohl auch mehrfach, blank abgerotzt haben.

Jetzt passiert etwas, mit dem er offensichtlich nicht gerechnet hat. Sie verziehen sich, ohne ihn loszubinden. Ich verstehe seine französischen FlĂŒche kaum, aber er heult vor Wut. Ich trete aus meinem Versteck hervor und habe gleichfalls keine Lust, ihn loszubinden. Er bittet und bettelt. Strafe muss sein. Ich versohle ihm den von Sperma reichlich versauten Hintern. Sein Gewinsel weicht lautem Stöhnen und er spritzt wieder ab. Ich ziehe mir ein Kondom ĂŒber und ficke in sein vollgespermtes Loch. Der Druck in den Eiern ist so groß, dass auch ich jetzt relativ schnell komme und mein Saft in das Gummi schießt.

Eigentlich hatte ich vor, ihn auch meinerseits zwischen den BĂ€umen hĂ€ngen lassen sollen. Aber mit meiner Befriedigung ist auch mein Zorn etwas verraucht. Ich klatsche ihm nochmals krĂ€ftig auf den Arsch und lasse ihn in Ruhe. Er sitzt heulend auf den Knien. Ein Bild des Jammers. Aus seinem geweiteten Anus lĂ€uft noch immer Sperma. Die Typen haben ihn gut abgefĂŒllt.

Im Hotel guckt mich der Rezeptionist neugierig an: „So allein heute?“ Ich brumme vor mich hin und habe keine Lust auf Small Talk. Am Liebsten wĂ€re ich abgereist. Er ahnt wohl meine miese Stimmung und gibt mir mit verschwörerischem Gesichtsausdruck einen Zettel mit einer Adresse in der Stadt. „Nur ein Tip, Monsieur. Die machen Party“. Bubbles Sauna Club. „Meistens sind auch Frauen dort. Aber heute nur mit MĂ€nnern“, flĂŒstert er mir ins Ohr und grinst unverschĂ€mt. Hmmmm… Besser Party als allein ins Bett. Ich bedanke mich und setze mich nochmal ins Auto.

Es ist tatsĂ€chlich eine hĂŒbsche Sauna mit diversem und ĂŒblichem Schnick-Schnack. Bis 25 heute freier Eintritt. Schade. Das ist fĂŒr mich vorbei. Immer diese Altersdiskrininierung. Aber so sind doch relativ viele und knackige einheimische Jungs anwesend. Den einen oder anderen habe ich sogar schon mal am Strand und beim Surfen gesehen. Mal sehen, ob sich was ergibt. Notgeil bin ich ja nicht, zumal ich erst vor zwei Stunden in meinem kleinen LĂŒgenbold gut abgerotzt habe.

Besonders gut gefĂ€llt mir an den RĂ€umlichkeiten der Hamam. Das hĂ€tte ich hier weniger erwartet. Ich lege mich nackt auf die warme Steinplatte, bestelle eine Behandlung und werde professionell abgeschrubbt. Die Haut wird frisch wie ein Babypopo. Nicht nur das. Eine mehr als stimulierende Analmassage, die mich fast zum Abspritzen bringt, scheint im Preis enthalten zu sein. Ich bleibe breitbeinig und erschöpft bĂ€uchlings auf dem Stein liegen und wĂ€re fast eingepennt, als ein harter Schwanz an meinem Arsch stĂŒrmisch Einlass fordert. Ich blicke mich nicht um, sondern bleibe mit geschlossen Augen liegen und werde jetzt richtig geil gefickt.

Wer immer der Kerl ist, vielleicht der Masseur selbst: Es ist kein blutiger AnfĂ€nger. Er fickt sehr gut, sehr ausdauernd, mĂ€nnlich fordernd. Jetzt prasselt sein heißer Samen auf meinen RĂŒcken. Auch im Mund habe ich jetzt irgendeinen harten Steifen, an dem ich gerne nuckle. Kurz vor dem Abspritzen zieht er raus. Auch hier landet die Sauce auf meinem RĂŒcken und teilweise im Gesicht, wĂ€hrend mein Arsch schon wieder einen neuen Liebhaber gefunden hat.

Offensichtlich hat eine ganze Gruppe einheimischer Kerle Spaß an mir und meinen Löchern. Ich zĂ€hle nicht,wie viele es sind, halte die Augen geschlossen und genieße den anonymen Missbrauch meines Körpers. Irgendwann wird von jemand ein ganzer Eimer lauwarmen Wassers ĂŒber mich geschĂŒttet und ich bleibe auf dem Stein, feucht und zufrieden, allein zurĂŒck.

Unter mir glitscht mein eigenes Sperma und das der Kerle. Es ist mir schon wĂ€hrend der „Behandlung“ krĂ€ftig gekommen. Ich gehe nackt zur Umkleide, ziehe mich an, wanke todmĂŒde und etwas breitbeinig zu meinem fahrbaren Untersatz. Selbst fĂŒr die tanzenden halbnackten und nackten Kerle auf der TanzflĂ€che des Clubs hatte ich nach der kleinen Orgie im Hamam jetzt keinen richtigen Blick mehr. Irgendwann ist ausgereizt.

Ich schlafe schnell und zufrieden ein. Im Traum habe ich mit einem Dutzend Kerle noch mehr Sex. Kein Traum ist es, dass am frĂŒhen Morgen jemand an der TĂŒr klopft. Mein lĂŒgender Loverboy schleicht rein. „Verzeih‘ mir“, murmelt er mit Glubschaugen und Welpenblick. Der Traum hat mich geil gemacht. Rauswerfen oder Sex? Ich entschließe mich fĂŒr Letzteres und ficke ihn hart. Er wird wieder laut. Wahrscheinlich werden wir nachher beim FrĂŒhstĂŒck wieder angestarrt. Es ist mir egal. Im Gegensatz zum Nachmittag nehme ich ihn blank. Irgendwie macht mich meine derzeitige Geilheit fahrlĂ€ssig. Ob es am exotischen Klima liegt? Ich schwĂ€ngere ihn und wir pennen, wie ein Liebespaar nach dem Versöhnungssex, friedlich ein. Aus seinem Loch fließt jetzt mein klebriges Sperma, wie ich beim Kuscheln schon im Halbschlaf bemerke.

Auf dem Vulkan

Er erzĂ€hlt mir beim FrĂŒhstĂŒck, dass seine Tante krank geworden und er auf der Suche nach mir dann am Strand den Kerlen begegnet und rattig geworden sei. Ich kann’s nicht ĂŒberprĂŒfen. Schwamm drĂŒber. Sein Arsch ist zu hĂŒbsch und knackig, um lĂ€nger sauer zu sein. Außerdem will ich ihn nicht heiraten. Er ist eine hĂŒbsche erotische Urlaubsbekannschaft, wie ich viele hatte. Nicht mehr, nicht weniger. Wir planen eine Wanderung zum Vulkan.

Die breiteren Trails und natĂŒrlich die Fahrwege meiden wir. Es geht von Meeresspiegel Null rauf auf fast 3.000m. An einer hĂŒbschen Stelle zelten wir am Abend und ganz ohne Sex wild. Ein exotischer Regenguss prasselt wieder aufs Zelt. Es ist dennoch warm und wir wandern am Morgen, jetzt unter wolkenlosem Himmel, nackt zwischen tropischen Pflanzen weiter. Die ganze Zeit ist niemand auf dem Pfad zu sehen. An einer Stelle planschen wir unter dem Strahl einer undichten Wasserleitung, die weit unten wohl eine Landwirtschaft versorgt. Ein herrlicher Spaß, der geil macht. Nacktwanderungen mit der Gefahr, erwischt zu werden, machen mich ohnehin an.

Er hĂ€lt, vor zwei BĂŒschen, breitbeinig und auf den Knien aufgestĂŒtzt, seinen Arsch hin. „Fick‘ mich im Stehen….“. Ich lasse mich nicht bitten. Sein hĂŒbscher knackiger Hintern, die Sonne, das Wasser auf unseren Körpern, lĂ€sst meinen Schwanz hochfahren. Ich stecke tief in ihm, als ich bemerke, dass wir nun doch nicht allein sind. Zwei einheimische schokobraune Jungs, sehr hĂŒbsch, auch sehr knackig, nur mit Sporthosen bekleidet, haben diese zu den Knien heruntergelassen und wixxen ihre beachtlichen SchwĂ€nze. Das geilt mich zusĂ€tzlich auf. Ich winke sie mit einer lĂ€ssigen Handbewegung herbei, mitzumachen.

Zögernd kommen sie mit einem kleinen Werkzeugkoffer nĂ€her. Sie wollten die undichte Wasserleitung reparieren, erfahre ich spĂ€ter. Wir ziehen ihnen die Shorts ganz runter und blasen ohne Umstand deren SchwĂ€nze. Jetzt gehen sie mit und ab. Bereitwillig mache ich Platz, als sie auch ficken wollen. Abwechselnd besorgen wir es Danny, der offensichtlich nie genug bekommen kann. Eine herrliche Outdoor – Orgie vor phantastischer exotischer Pflanzen- und Bergkulisse mitten im Indischen Ozean. Es erinnert mich an Mauritius. Die Jungs rotzen krĂ€ftig ab. Ihr Sperma schmeckt lecker. Ich bin ja gespannt, ob ich irgendwann im Leben davon genug habe. Wahrscheinlich nicht.

Wir bauen an einer nicht einsehbarer Stelle, in jetzt bizarrer Lavalandschaft, nochmals das Zelt auf und wandern hoch zum Krater. Die Jungs wollen nach der Reparatur nochmals vorbeikommen. Beeindruckend, wie die Lava des Piton de Fournaise deren Weg zum Meer nimmt und so, wie schon erwĂ€hnt, die Insel permanent zischend vergrĂ¶ĂŸert. Hier oben sind wir leider nicht allein. Einige Vulkantouristen sind anwesend. Wir ziehen uns wieder in die tiefere und weniger einsehbare Lage im Bereich unseres kleinen Camps zurĂŒck. Die Jungs warten schon, sind mit ausgefahrenen Rohren schon wieder rattig und wollen erneut ficken. Sie können wohl immer. Wir tun ihnen und uns den Gefallen.

Unsere Körper glitzern vor Sperma auf brauner Haut in der Sonne. Unsere SchwĂ€nze und Ärsche glĂŒhen und bilden den Kontrast zur erkalteten Lava. Am nĂ€chsten Abend, wieder unten an der KĂŒste, gehen wir gemeinsam Essen und dann nochmals in mein Guesthouse. Der Rezeptionist verdreht gespielt die Augen, als wir plötzlich zu viert auftauchen. Eine letzte Nacht vor der Abreise. Glitschig, leidenschaftlich, versaut, verspermt, geil, ein Vierer mit Lust pur und satt.

Ich werde die Ficks und die Insel RĂ©union nicht vergessen, auch wenn idiotischerweise FKK offiziell verboten ist. Aber was kĂŒmmern Verbote, wenn man die Stellen kennt, wo man sie umgehen kann? Reichlich entspannt und entsaftet trete ich den RĂŒckflug an. TschĂŒss, Jungs. Es hat mit Euch insgesamt sehr viel Spaß gemacht. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, komme ich gerne mal wieder. Schließlich wollte ich wegen der knackigen Hintern auch noch zum Rugby.

Claude und meiner Gattin schicke ich ne SMS, dass die Insel RĂ©union landschaftlich sehr schön und der Tipp gut gewesen sei. „Nur die Landschaft????“. Den Rest könnten sie sich denken, simsen die unabhĂ€ngig voneinander mit mehreren Smileys zurĂŒck.


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