Urlaub auf dem Campingplatz

Eine seltsame Spannung hatte sich aufgebaut. Den ganzen Tag belauerten sich die Familienmitglieder Mutter Katharina, Vater Andreas sowie die Kinder Leon und Claudia. Sie hatten zusammen gevögelt, kreuz und quer, Inzest vom Feinsten. Jetzt kam die Unsicherheit. Wie sollte es weiter gehen? Sie sahen sich an, grinsten verlegen, schauten wieder weg. ‚Wir sind bescheuert‘, dachte Katharina. ‚Vor dem Frühstück ficke ich mit meinem Sohn und kurz danach wage ich es nicht ihm auf den Schwanz zu starren.

‚ Sie hatte sich von Leon die Möse besamen lassen, ein unglaublicher Kick. Claudia trug das Sperma ihres Vaters in sich, vermutlich fühlte sie ähnliches. Sie musste unbedingt mit ihrem Mann reden, wie er darüber dachte. Doch den anderen ging es nicht viel besser. Am meisten litt Claudia, die ihr größtes Geheimnis verraten sah. Wochen- und monatelang hatte sie sich ihrem Bruder verweigert, nur um dann bei erster Gelegenheit für ihren Vater die Beine breit zu machen.

Musste Leon nicht erraten, dass das genau ihr Plan gewesen war? Na ja, Plan war vielleicht zu viel gesagt, aber einer ihrer größten Wünsche schon. Daddy als Erster. Ein Traum! Das Leon der Zweite war, machte den Tag perfekt. Jetzt fühlte sie sich bereit für die Männerwelt. Als hätte sie ein Tor aufgestoßen, hinter dem Dutzende harter Schwänze auf sie warteten. Leon dagegen fühlte sich schuldig. Er hatte seine Schwester betrogen und seinem Vater die Frau ausgespannt.

Du meine Güte, wenn das bloß nicht so schön gewesen wäre! Den Schoß zu lecken, der ihn geboren hatte und seinen eigenen Lustmolch hineinzustoßen. Sein Sperma in die Möse seiner Mutter zu ergießen. Da war Claudias Verhalten zweitrangig. Unentschuldbar zwar, dass er nicht der Erste sein durfte, aber in Anbetracht des Ganzen dennoch einigermaßen verständlich. Zur Strafe hatte er ihr gezeigt, dass er auch andere Muschis glücklich machen konnte. Auch Andreas hatte so seine Probleme, aber die waren ganz anderer Art.

War es bisher schon schwierig genug gewesen über die rasierte Muschi der Tochter hinwegzusehen, war es nun fast unmöglich bei ihrem Anblick nicht sofort einen Ständer zu bekommen. Da war es überhaupt nicht hilfreich, dass sie sich ein Leben lang dank FKK immer schon nackt gesehen hatten. Jetzt, wo sie zusammen gevögelt hatten, bekam der Schlitz zwischen ihren Beinen eine ganz andere Bedeutung. Noch schlimmer: Sie brauchte nur den Mund aufzumachen, um etwas zu sagen, schon sah er vor seinem geistigen Auge seinen Schwanz darin verschwinden.

Das Luder konnte verdammt geil blasen. Vermutlich hatte sein Sohn die Schwester gut angelernt. Hatten sie sich eigentlich strafbar gemacht? Andreas hatte keine Ahnung, diese Situation hatte er nie in Erwägung gezogen. Den halben Tag verbrachte er im Internet, war danach aber immer noch nicht viel schlauer. Hier im Urlaubsland gab es keinen Inzestparagrafen, aber zu Hause war die Sache nicht mehr so eindeutig. Okay, alle waren über 18, niemand hatte Minderjährige verführt. Aber wann hatten die Kinder damit angefangen? Er hoffte zuerst, bevor sie 18 geworden waren, da dies dann strafrechtlich nicht verfolgt werden würde.

Aber hatte er dann nicht seine Aufsichtspflicht verletzt? Er nahm sich vor, vorsichtshalber nicht nachzufragen. ‚Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. ‚ Und wie war das jetzt, wo alle Beteiligten zum Teil deutlich älter waren? Würde der Staatsanwalt eine ‚geringe Schuld‘ anerkennen?Entsprechend unruhig verlief sein Mittagsschlaf. ‚Aber Herr Richter, wer soll denn bei der Tochter nicht schwach werden?‘, rief er verzweifelt. ‚Ausziehen‘, ordnete der Richter daraufhin an und Claudia zeigte sich in ihrem knappsten Bikini.

‚Mmmh‘, rutschte der Richtig unruhig auf seiner Bank hin und her, als die Staatsanwältin einwarf: ‚Bliebe immer noch der Sohn!‘ ‚Na gut‘, kam es seufzend von der Richterbank. Leon trat vor und präsentierte der Staatsanwältin seine prall gefüllte Badehose. ‚Ich ziehe meinen Antrag zurück‘, räusperte die sich. „Freispruch“, rief Andreas plötzlich laut und erwachte von seinem eigenen Gebrüll. „Was hast Du denn geträumt?“, fragte seine Frau erstaunt, die auf der Liege neben ihm lag.

Versonnen hatte sie sich ihren Bären gekrault und dabei den Schwanz ihres Mannes betrachtet. Den Schwanz, der jetzt schlapp auf seinem Oberschenkel ruhte und von dem ihre Tochter behauptet hatte, es sei ein schöner Schwanz. Den eben diese Tochter noch vor wenigen Stunden in Hand, Mund und Pussy gehabt hatte. Andreas erläuterte ihr seine Sorgen und Katharina musste zugeben, dass sie daran überhaupt noch nicht gedacht hatte. Für sie waren die künftigen innerfamiliären Beziehungen wichtiger.

Es war eine heiße Nacht gewesen, klar, aber so konnte es doch nicht weitergehen, oder? Was, wenn die Kinder jemand anderen näher kennenlernten? Zum Beispiel die Gruppe vom Wohnmobil nebenan. Drei hübsche Mädels und ein junger Mann, den sie in ihrer Jugend auch nicht von der Bettkante geschubst hätte und die jeden Tag nicht weit entfernt am Strand verbrachten. Sie teilte ihre Gedanken Andreas mit, doch obwohl die sorgenvolle Diskussion den ganzen Nachmittag dauerte, kamen die Eltern zu keinem Ergebnis.

Beiden war zwar klar, dass es so eigentlich nicht weiter gehen konnte, aber das Eigentlich war verdammt groß geschrieben. Den Kindern die Vögelei zu verbieten, konnten sie sich abschminken. Dann würden die es eben heimlich tun, da waren sie sich einig. Aber was mit ihnen selbst? Andreas gab zu, dass es ihm so gut wie unmöglich sein würde, die Finger von Claudia zu lassen, wenn sie sich ihm anbieten würde. Katharina sah das etwas differenzierter.

Bei gegenseitigem Oralverkehr mit Leon würde sie nicht Nein sagen, aufs Vögeln konnte sie verzichten. Doch das brachte sie auch nicht weiter. Schließlich brachen beide frustriert die Diskussion ab und machten sich mit ihren Kindern einen schönen Nachmittag mit verschiedenen Ballspielen am und im Wasser. Nach dem späten Abendessen hatte sich Leon heraus begeben, vor die Tür des Wohnwagens. Drinnen räumten die Frauen die Reste weg, während Andreas duschte. Er stellte gerade die Stühle zurecht und wollte eine Weinflasche öffnen, als er vom Wohnmobil nebenan ein eindeutiges Geräusch hörte.

Die Leute dort drüben waren vor ihnen angekommen, ein junger Mann mit drei Mädels. Die ideale Kombination, grinste Leon, hinüber starrend. Im Halbdunkel war recht gut zu erkennen, dass dort die dunkelhaarige auf den Stufen saß und onanierte. Etwas anderes konnte sich Leon nicht vorstellen, die Bewegungen ihrer Hände in ihrem Schoß waren zu eindeutig. Er glaubte ja in seinem kurzen Leben schon eine Menge erlebt zu haben, aber eine ausgesprochen hübsche Frau, die in der Öffentlichkeit masturbierte, gehörte nicht dazu.

Vorsichtig schlich Leon näher. Je dichter er herankam, desto mehr richtete sich sein Glied auf. Schließlich stand er mit voll erigiertem Penis vor ihr. Inzwischen war ihm klar, warum sie auf seine Annäherung nicht reagiert hatte. Ihre Augen waren vor lauter Verzückung geschlossen. „Kann ich helfen?“, fragte er mit belegter Stimme. Statt erschreckt zusammen zu zucken oder schreiend davon zu laufen, öffnete Andrea nur leicht ihren Mund. „Na, wenn das so ist“, murmelte Leon achselzuckend und schob ihr kurzerhand seinen Lolli zwischen die Zähne.

Für Claudia, die gerade ebenfalls aus dem Wohnwagen getreten war und ihren Bruder suchte, bot sich ein seltsames Bild. Eine junge Frau, die sich die Möse polierte und ihr Bruder, der dabei ihren Mund fickte. Leise trat sie hinter ihn und berührte ihn an der Schulter, was ihn heftig zusammenfahren ließ. „Ach Du bist es“, beruhigte er sich jedoch sofort wieder und ließ sich nicht weiter stören. „Was machst Du da?“, erkundigte sich Claudia.

„Wonach sieht es denn aus?“, grinste Leon sie an. „Wer ist das?““Keine Ahnung. Eine von den Nachbarinnen. „“Ganz schön geile Stute. Hat sie etwas genommen?““Du meinst Rauschgift? Ich hoffe nicht. „Andrea machte nicht den Eindruck, als hätte sie mitbekommen, dass da noch eine dritte Person war. Sie streichelte weiter ihre Muschi und ließ sich Leons Möhrchen schmecken. Genauer gesagt war ihr Mund absolut passiv, kein Lecken, kein Schmatzen, keine Kopfbewegung. „Ich helfe Dir“, beschloss Claudia und griff um ihren Bruder herum.

Eine Hand streichelte seine Eier, mit der anderen hobelte sie seine Stange, deren Ende jetzt fest verankert in Andreas Mund steckte. Keine Minute später spritzte Leon seine Sahne in die fremde Futterluke, die immer noch nicht reagierte, außer dass sie brav die komplette Ladung die Kehle hinuntergleiten ließ. „Lass uns abhauen“, beschloss Leon, dem die Sache jetzt doch langsam unheimlich wurde. Bisher war er viel zu geil gewesen, um sich über das seltsame Verhalten der Dame großartig Gedanken zu machen.

Doch jetzt war es wohl besser, sich das Weitere aus sicherer Entfernung anzuschauen. Kaum an ihrem Wohnwagen angekommen hörten sie eindeutige Geräusche von drinnen. Offensichtlich hatten ihre Eltern gerade Spaß. Grinsend setzten sie sich und gerade als Leon den ersten Schluck Wein eingoss, stöhnte Andrea auf. Verschreckt nahm sie endlich wahr, was sie getan hatte, klemmte schnell ihre Beine zusammen und wunderte sich über den komischen Geschmack im Mund. Vorsichtig sah sie sich um.

Hatte sie jemand beobachtet? Das Geschwisterpärchen da drüben vielleicht, die gerade freundlich winkten? Zögernd hob Andrea ebenfalls die Hand zum Gruß, dann verschwand sie im Wohnmobil, wo die anderen ebenfalls gerade fertig geworden waren. Ohne ein Wort über ihre Vermutungen zu verlieren ging sie ins Bett, packte am nächsten Morgen ihre Koffer zu Ende und fuhr alleine nach Hause. —Sie hatten Andrea zugewinkt, ohne deren Namen auch nur zu ahnen. „Wie bist Du auf die gekommen?“, wollte Claudia neugierig wissen.

Sie schaute sich um, ob sie beobachtet werden könnte. Möglich, ja, aber unwahrscheinlich, entschied sie, griff die Hand ihres Bruders und führte sie zwischen ihre Beine. Leon fühlte, dass sie patschnass war und begann sie routiniert zu streicheln. Inzwischen wusste er genau, wie Claudia es am liebsten hatte und so strich er mit Zeige- und Ringfinger sanft über ihre Schamlippen, während sein Mittelfinger sich in ihr Löchlein bohrte und sich die nötige Feuchtigkeit besorgte.

„Sie saß da. Einfach so. „“Hat sie sich da schon an der Möse gespielt oder erst als Du kamst?“Claudia war ein paar Zentimeter nach unten gerutscht. Für Leon das Zeichen, sich auf ihren Kitzler zu konzentrieren. „Nein, vorher schon. Es sah aus, als wäre sie in Trance oder so etwas. „“Komisch“, stöhnte seine Schwester und griff sich an die Titten. Sie machte das häufiger, wenn Leon sie streichelte, doch diesmal zog sie sich sogar ihre Nippel lang.

Etwas, was sie ihm strikt untersagt hatte. Er fand das zwar schade, hatte aber ein Einsehen, da er ihr schließlich nicht weh tun wollte. Sie würde selbst am besten wissen, was ihr gefiel und was nicht. Leon verstärkte seinen Druck auf ihre Klitoris und kreiste immer schneller um ihren Lebensmittelpunkt. Sie waren so mit sich beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen hatten, dass es im Wohnwagen inzwischen ruhig geworden war. In der Tür standen ihre Eltern und sahen den beiden grinsend zu.

„Sie …“, begann Claudia, doch dann wurde sie plötzlich von ihren Orgasmus übermannt. „Duu Biiiieessssttt“, schimpfte sie leise, dass sie niemand hören konnte. —Andrea war kaum vom Taxi abgeholt worden, dass sie zum Zug bringen sollte, da ging es im Wohnmobil hoch her. Vanessa war der Meinung, man hätte sie nicht alleine fahren lassen dürfen. Andererseits fühlte sie sich aber auch nicht dazu berufen das Kindermädchen zu spielen und zog ihren Urlaub vor. Laura machte sich noch größere Sorgen um ihre Freundin, aber weniger um deren Heimfahrt, sondern mehr darüber, wer sie wohl hypnotisiert haben mochte.

Sie sah sich als Letzte in der Reihe möglicher Begleitpersonen, konnte sie doch unmöglich Lukas mit Vanessa alleine lassen. Lukas fand das Ganze dagegen eher witzig und überlegte pragmatisch, ob Hypnose nicht als allgemein zulässige Verführungskunst anerkannt werden sollte. Worüber die Mädels naturgemäß überhaupt nicht lachen konnten. „Hypnose also“, konstatierte Claudia, die nebenan draußen am Wohnwagen einige Brocken mithören konnte. Sie überlegte, ob sie diese Erkenntnis mit ihrem Bruder teilen sollte, entschied sich aber dagegen.

Wenn die anderen darüber reden wollten, okay, aber vermutlich ging das keinen etwas an. Am Nachmittag hatte sich die Lage jedenfalls wieder beruhigt und man traf sich gemeinsam am FKK-Strand. „Was war denn bei Euch los?“, sprach Leon Vanessa an, deren dicker Kitzler ihm inzwischen aufgefallen war. Normalerweise verdeckte ihr dichter Busch ihre üppige Ausstattung, aber nicht, wenn sie sich mit angezogenen Knien auf ihre Decke setzte, um zu lesen. Leon hatte ihr solange zwischen die Beine gestarrt, bis es ihr aufgefallen war.

Vor ein paar Tagen noch hätte sie ihm entweder eine gescheuert oder peinlich berührt das Weite gesucht, doch nach der Erfahrung mit Lukas hatte sich ihre Einstellung gelockert. Sie schloss zwar ihre Schenkel, lächelte dabei Leon aber an, ohne in irgendeiner Form böse auf ihn zu sein oder sich gar zu schämen. „Ach, wir hatten ein Problem mit unserer Freundin“, antwortete die unverbindlich. „Die hatte ein Problem mit sich selbst“, korrigierte Lukas. „Seid nicht so gemein“, warf Laura ein.

„Schließlich kann sie nichts dafür. „Interessiert hörten Leon, Claudia und ihre Eltern zu, was die drei zu berichten hatten. Sie versuchten sich zwar auf das Wesentliche zu konzentrieren, aber es ließ sich nicht vermeiden, dass dabei herauskam, dass Lukas Andrea gevögelt hatte, obwohl er zu Laura gehörte. „Macht Dir das nichts aus?“, wollte Andreas wissen. „Bist Du denn überhaupt nicht sauer auf die beiden?“Laura war ganz nett und falls es gewünscht war, würde er gerne mit väterlichem Rat zur Seite stehen.

Ihre Möse war rasiert wie die seiner Tochter, doch sie war blond, trug Brille und hatte kleine, sehr feste Brüste, deren Nippel förmlich zum Nuckeln einluden. „Nein“, antwortete Laura mit fester Stimme und gab ein letztes Geheimnis preis. Sie fand die Familie recht sympathisch, hatte sie schon länger von weitem beobachtet. Sie unternahmen viel, lachten häufig und Laura konnte sich gut vorstellen mit dem Sohn oder sogar dem Vater zu vögeln, wenn Lukas mal wieder Gefallen an Vanessa finden würde.

„Wir sind da recht offen in unseren Beziehungen untereinander“, fuhr sie fort. „Andrea war da etwas außen vor, da sie demnächst heiratet, aber wir drei hier sehen das nicht so eng. Wir sind gute Freunde, aber mehr auch nicht. „Erstaunt sah Lukas sie an. Bisher hatte er immer geglaubt, dass da von ihrer Seite mehr Gefühle im Spiel seien, aber offensichtlich sah sie das Ganze genauso locker wie er. Gott sei Dank, eine Sorge weniger.

Heißt das, dass ihr Mädchen auch untereinander …?“, wollte Katharina wissen, die glaubte die Formulierung schloss eine Dreierbeziehung nicht aus. „Klar“, gab Vanessa zu, „seit Jahren. „“Seit Jahren?“, rief Lukas entrüstet. Das war ihm neu. Da hatten die Mädels etwas miteinander hinter seinem Rücken!“Es ist nicht so, wie Du denkst“, versuchte Laura ihren Freund zu beruhigen, aber dazu war es schon zu spät. Der Versprecher Vanessas hatte ihn schon in Rage gebracht. Wütend verließ er die Runde.

„Oh, da habt ihr aber sein Ego verletzt“, bemerkte Claudia. Etwas enttäuscht sah sie ihm hinterher, wie er festen Schrittes Richtung Meer stiefelte. Der wäre eine gute Alternative gewesen, für den Fall das weitere Aktivitäten innerhalb der Familie nicht möglich wären ohne aufzufallen. Und genau danach sah es gerade aus. „Entschuldigung“, sagte Vanessa zerknirscht. „Schon gut“, erwiderte Laura, „irgendwann hätte er es ja doch erfahren. „“Aber wenn ihr doch zusammen vögelt, wieso dann der Aufstand?“, wunderte sich Leon, der aus den gleichen Gründen wie seine Schwester ein Auge auf die beiden Nachbarinnen geworfen hatte.

Auch ihm war klar, dass man unter den wachsamen Augen der Platznachbarn keine weitere Familienzusammenführung betreiben konnte. „Er dachte, es wäre nur einmal passiert“, erklärte Vanessa. „Wir mussten ihm erklären, woher ich von Vanessas großem Kitzler wusste“, ergänzte Laura schulterzuckend. „Shit happens. „“Und jetzt?“, wollte Claudia wissen. „Was und jetzt?“, fragte Laura ratlos zurück. „Willst Du ihm nicht hinterher?““Auf keinen Fall. Der kriegt sich schon wieder ein. „“Soll ich ihn einfangen?“Laura konnte sich denken, was Claudia mit der Frage bezweckte, trotzdem antwortete sie:“Wenn Du magst“, und konnte sich ein Augenzwinkern nicht verkneifen.

„Ich glaube, ich lasse ihn noch etwas zappeln“, überlegte Claudia laut und nahm einen kräftigen Schluck Bier. Der Abend zog sich, man unterhielt sich, wurde immer lustiger und schon bald kamen Leon und Laura sich näher. Sie saßen nebeneinander und irgendwie hatte Leon plötzlich seine Hand auf ihrem Oberschenkel. Ganz unverbindlich, natürlich, denn mit den anderen als Augenzeugen traute er sich nicht weitere Aktivitäten zu starten. So war er froh, dass er sich keine Abfuhr einfing, sondern das Laura die Geste erwiderte, was allerdings sein seelisches Gleichgewicht in Unordnung brachte.

Was hatte er da bloß angefangen? Schwester, Eltern und diese Vanessa mussten doch sehen, wie ihm der Kamm und anderes schwoll. Peinlich berührt wollte er einen Rückzieher machen und nahm seine vorwitzigen Pfoten von Lauras Schenkel, doch die dachte gar nicht daran ihn ebenfalls freizugeben. Im Gegenteil, plötzlich griff sie ihn an der Schulter, zog ihn zu sich und küsste ihn. Sanft und zögernd zuerst, dann immer fordernder. „Wenn Ihr ein Bett braucht, nehmt das Wohnmobil“, lästerte Vanessa.

„Lukas schmollt sich eh noch irgendwo aus und ich bleibe dann noch etwas hier. „“Stimmt, wo ist der eigentlich?“, warf Claudia ein. „Ich glaube, ich gehe ihn jetzt doch mal suchen. „“Halt ihn ruhig ein wenig auf“, rief Laura ihr hinterher. „Wie Du das am besten machst, weist Du ja wohl selbst“, gab Andreas seiner Tochter noch einen Rat mit auf den Weg. Claudia brauchte nicht lange, um Lukas am Strand zu finden. So spät in der Nacht war er der Einzige, der sich noch mit den Sandflöhen unterhielt.

Wortlos legte sie sich neben ihn, ebenfalls die Hände im Nacken in den Himmel starrend. Schließlich hielt er die Stille nicht mehr aus. „Warum bist Du hergekommen?“, fragte er. „Nur so. Wollte sehen, was Du hier so treibst. „Fakenews! Das konnte sie ihrem Friseur erzählen. Lukas vermutete zu Recht mehr dahinter. Er hatte sie die letzten Tage ein wenig beobachtet, der unbestrittene Vorteil eines FKK-Strandes. Es gab nichts zu verbergen. Dadurch, dass ihre ganze Familie hier war, hatte er eine gute Vorstellung davon, wie Claudia einmal in zwanzig Jahren aussehen würde, da er Katharina als ihre Mutter identifiziert hatte.

Falls die anderen beiden Vater und Bruder waren, wovon auszugehen war, dann konnte er nur hoffen, dass Claudia bezüglich Penisgröße keine allzu großen Erwartungen hegte. Weder mit der Penisdicke ihres Vaters, noch mit der Länge ihres Bruders konnte er mithalten. Dennoch machte sich Lukas da nur geringe Sorgen. Bisher hatte er seine Freundinnen auch mit dem, was er hatte, ganz zufrieden gestellt. Das Claudia jetzt hier auftauchte konnte dagegen nur eines bedeuten: Sie hatte Interesse.

sie war ein ganz anderer Typ als seine Freundin Laura, mit ihren kleinen Brüsten und kurzen Schamlippen. Sie war brünett, ihre Titten eine Nummer größer und mit dunkleren Nippeln. Auch zwischen den Beinen unterschieden sich die Frauen, Claudia hatte zwar ebenso schmale, aber längere Schamlippen. Selbst farblich differierten sie. Er hatte immer Lauras rosa Möse bewundert, musste sich aber eingestehen, dass Claudias Braunton ebenso geil aussah. Mit Vanessas viel derberem Körper, die in allen Belangen rundlicher und behaarter war, ließen sich beide Mädchen nicht vergleichen.

„Hast Du einen Freund?““Nein. „Ihren Bruder oder gar den Vater konnte sie schlecht als Freund ausgeben. Den Sex mit den beiden konnte sie aller Voraussicht nach eh abhaken, dafür war die Bande aus dem Wohnmobil plötzlich zu Nahe. Aber so wie es aussah, hatten Laura und Lukas entweder Krach oder eine sehr lockere Beziehung. So wie die sich an Leon herangemacht hatte, hatte sie selbst wohl freie Bahn bei Lukas. Und der war weiß Gott keine schlechte Wahl, waren ihr doch sofort sein markantes Gesicht, die breiten Schultern und muskulösen Oberarme aufgefallen.

„Gut“, erwiderte Lukas. „Wieso? Mir wäre es lieber, ich hätte einen. „“Das gibt nur Probleme“, merkte Lukas altklug an. „Immer noch sauer?““Ja. Ein bisschen. „“Weil Laura fremd gegangen ist? Oder weil es mit Vanessa war? Die hast Du doch selbst gebumst. „“Ja, schon richtig. Das ist es auch nicht. Am meisten ärgert mich, dass ich nichts gemerkt habe. „“Und dann? Was hätte es gebracht? Außer, dass Du vermutlich Vanessa dann schon früher gevögelt hättest.

„Bei dem Gedanken musste selbst Lukas wieder lachen. „Möglich, ja“, antwortete er. „Andererseits wären Laura und ich vielleicht auch nicht mehr zusammen. Wer weiß das schon? Was macht sie überhaupt? Ist sie mit Vanessa in der Koje und vögelt sich die Seele aus dem Leib?“Claudia überlegte einen Moment, was sie antworten sollte. Lukas schien immer noch beleidigt zu sein. Typisch Mann, selbst seine Gene möglichst weiträumig verstreuen wollen, aber wehe Frau macht das gleiche.

Schließlich entschied sie sich für die Wahrheit. „Nein, mit meinem Bruder. „Blöderweise tat es ihr irgendwie weh. Jetzt, wo sie es ausgesprochen hatte, gab es ihr einen Stich. Ihr Bruder, ihr Geliebter, zusammen mit einer anderen. Es wurde Zeit, dass sie sich von ihm löste. Lukas war da ein guter Anfang. Unverbindlich, keine große Liebe, aber nett, sympathisch und gut aussehend. Mit vielversprechenden Attributen zwischen den Beinen. Länger als der von Paps und dicker als Leons.

(Man kann alles so oder so sehen. ) Wenn er technisch noch begabt war, konnte sie einen guten Fick erwarten. „Oh“, entfuhr es Lukas. Und dann, nach einiger Zeit: „Bist Du darum hier? Weil die freie Bahn haben wollen?““Nein“, antwortete Claudia spontan, um dann einzuschränken. „Na ja, zum Teil. Ich mag Dich und wollte nach Dir sehen. Dass die beiden jetzt alleine sind, ist sozusagen ein Nebenprodukt. „“Alleine? Wieso? Wo ist Vanessa?““Bei meinen Eltern geblieben.

„“Oh“, entfuhr es Lukas erneut. Claudia ließ ihm Zeit, die Informationen zu verarbeiten. Dann, als ihr die Stille zu lange dauerte, fragte sie:“Willst Du mich nicht küssen?“Wenn er jetzt nicht endlich reagierte, war es das, auch wenn sie verstehen konnte, dass er sauer war. Noch mehr konnte sie sich kaum anbieten. Doch Lukas ergriff die Gelegenheit, stützte sich auf einen Ellenbogen und küsste sie vorsichtig. Claudia war es, die zuerst die Lippen öffnete und ihre Zunge spielen ließ.

Endlich griff er ihre Brüste, spielte mit ihnen, streichelte sie, während sie seinen Rücken kraulte. Lukas robbte etwas tiefer, küsste ihre Nippel, saugte an ihnen, glitt mit einer Hand zwischen ihre Schenkel. Willig öffnete sie sich, spürte seine Finger an ihrer Knospe, an und schließlich in der Öffnung. „Leck mich“, flüsterte sie. Ihr neuer Freund ließ sich nicht lange bitten. Claudia dachte kurz, dass FKK seine Vorteile hat. Keine störende Kleidung, man sah, was einen erwartete.

Lukas robbte weiter nach unten, leckte über ihren unbehaarten Schamhügel, öffnete die Blüte und glitt mit seiner Zunge in den Honigtopf. Ein wunderbarer Geschmack erwartete ihn, süß und leicht säuerlich zugleich. Mehrmals kreiste sein Mund über die Schamlippen, den Kitzler, den Höhleneingang, dann hielt er es nicht mehr aus. Sein Harter verlangter nach Erlösung. Er löste sich von Claudia und wollte sich auf sie legen. „Nicht“, stoppte sie ihn, „so hab ich doch den ganzen Sand in der Fotze.

„“Oh“, erwiderte er, zum Teil erstaunt, dass eine Frau ihre Muschi als Fotze betitelt. So legte er sich in den Sand, in Claudias Kuhle und beobachtete sie, wie sie routiniert auf ihn kletterte und sich sein Glied einführte. Mit leichtem Hüftschwung beugte sie sich vor, um ihn erneut zu küssen. Sie bewegte sich kaum, nur ganz wenig vor und zurück, kreiste dann leicht mit ihrem Becken, genoss das Ausgefülltsein ihrer Scheide. Schließlich hob sie ihr Becken und begann ihn zu ficken, immer noch mit der Zunge in seinem Hals.

Zwischendurch rieb sie ihren Kitzler an seinem Schambein und machte Pausen, wenn sie glaubte, Lukas würde zu schnell kommen. Der ließ sich treiben, unternahm selbst nichts, überließ sich ganz ihrer Führung. Da Claudia keine Anstalten machte die Stellung wechseln zu wollen, beließ er es ebenfalls dabei. Er genoss es, einfach nur dazu liegen und verwöhnt zu werden. Beobachtete, wie seine Möhre nass und schleimig in ihre Möse ein- und ausfuhr. Ab und zu konnte er seine Eichel sehen, doch meist behielt Claudia seinen halben Schwanz in sich.

Dann rotierte sie plötzlich mit ihrem Becken auf ihm, presste ihren Kitzler in sein Schamhaar. Er spürte, wie sie sich verengte, ihr Atem unregelmäßiger wurde, hörte, wie sie stöhnte und kam. Mitten in ihren Orgasmus wurde es ihm zu eng, das Gefühl zu stark, nicht mehr aufhaltbar. Unmittelbar nach ihr kam es ihm, jetzt konnte er unmöglich noch stillhalten und so pumpte er mit kräftigen Stößen seinen Saft in ihre Möse. Grinsend sah sie in sein Orgasmusgesicht.

„Du siehst komisch aus, wenn Du kommst“, griente sie. „Ach ja?“, brummte er etwas ärgerlich. „Ja. Angestrengt und so, als hättest Du Dir auf die Finger gehauen. „Jetzt musste Lukas doch lachen. „Wenn das so ist. Da haue ich mir doch gerne auf die Finger. „“Darf ich der Hammer sein?““Warum nicht?“Nach einigen Minuten weiteren Schmusens rannten sie ins Meer sich abspülen. „Kann ich bei Euch übernachten?“, fragte Claudia schließlich. „Ich denke schon“, antwortete Lukas zögerlich.

„Mal schauen, was die anderen dazu sagen. „Eigentlich hatte er keine Lust Laura beim Ficken mit Leon zu überraschen. Mit Claudia im Arm würde er allerdings nicht mit eingezogenem Schwanz nach Hause kommen und kleine Brötchen backen müssen. Im Gegenteil, Laura würde zugeben müssen, dass er ebenso attraktiv und begehrt war. Ein wenig fühlte er sich immer noch betrogen und hintergangen. —„Was ist denn Deine Lieblingsstellung?“, fragte Laura neugierig, Leon an der Hand hinter sich her in das Wohnmobil ziehend.

„Macho“, antwortete er, sich umsehend. Das Ding war nicht ganz so geräumig wie der Wohnwagen, reichte aber für vier Personen durchaus aus. Jetzt, wo Andrea abgedüst war, war mehr als genug Platz. Allerdings hatte es die Gruppe nicht so sehr mit aufräumen. Man merkte, dass die ordnende Hand der Eltern fehlte. Laura nutzte die Zeit, in der sie überlegte, was Macho bedeuten sollte, um einen Haufen Wäsche von einem Bett auf das andere zu werfen.

„Was ist denn Macho?“, fragte sie dann ratlos. „Ich oben, Du unten“, antwortete Leon grinsend. „Das nennt man Missionar, Du Esel“, lachte sie. „Ist übrigens auch meine. Da brauche ich nicht soviel zu tun. „“Faulpelz“, kommentierte Leon, der es kaum erwarten konnte, Laura endlich auf dem Rücken zu sehen. Doch da musste er sich noch einen Augenblick gedulden. Als anständiges Mädchen wusste sie, was sich gehörte und begrüßte ihren Stecher mit Zungenkuss. Also nicht nur oben, sondern gleich auch unten herum.

„Ein schöner Schwanz“, murmelte sie dabei, ihre gute Erziehung erneut unter Beweis stellend. „Macht es Dir nichts aus, dass Dein Freund vermutlich gerade meine Schwester vögelt?“, fragte Leon etwas unkonventionell. „Nein. Dafür habe ich ja Dich. Wir sehen das nicht so eng. Ich bin zwar gerne mit ihm zusammen, aber wir wollten ja keine Familie gründen. „Sie sah ihm dabei fest in die Augen, weil sie sich über die Frage zu diesem Zeitpunkt wunderte.

Hatte er Gewissensbisse? Vanessa hatte ihr eine ähnliche Frage auch einmal gestellt, aber erst nach der dritten Nummer. Doch Leon schaute nur neugierig, nicht zweifelnd oder so. Beruhigt machte sie weiter, blies seinen Schwanz, kraulte seine Eier. Schließlich war es ihr Vorspiel genug. Leon hatte nicht wie erwartet sofort abgespritzt, also konnte man zu ernsteren Dingen übergehen. „Komm“, lud sie ihn ein, legte sich auf das Bett und spreizte die Schenkel. Er legte sich ihre Unterschenkel über die Schultern, setzte an und drang zwar langsam und vorsichtig aber dennoch in einem Rutsch bis zum Anschlag in sie ein.

Laura beobachtete dabei sein Gesicht, während sie fühlte, wie er sie immer mehr ausfüllte und dabei zwischen ihre Beine starrte. ‚Schade‘, dachte sie, ‚das würde ich auch gerne sehen. ‚Doch dann hatte sie eine Idee und griff neben sich ihr Handy. Ohne zu fragen drückte sie die Videotaste und betrachte ihren Unterleib im Display. „Sieht geil aus“, lachte sie. „Finde ich auch“, bestätigte Leon. „Vor allem, wenn er in Deiner Höhle verschwindet und nass verschleimt wieder herauskommt.

„“Stimmt. Obszön, aber geil. „“Hast Du noch mehr solcher Videos?“, fragte Leon. „Nein. Die Idee ist mir gerade erst gekommen. „“Schade. Ich hätte sie mir gerne angesehen. „“Wie ich mit Lukas ficke? Wie bist Du denn drauf?““Was ist daran so ungewöhnlich?“, fragte Leon und vögelte Laura dabei sanft weiter. „Ich sehe es halt gerne, wenn eine Frau einen Orgasmus hat. „“Schon, aber warum dann durch andere? Besorge es ihr doch lieber selbst. „“Tue ich ja“, grinste Leon und zog kurz das Tempo an, bevor sie die Stellung wechselten.

Diesmal legte er seine Beine neben ihren Körper und stützte sich mit den Ellenbogen nach hinten ab. Beide saßen Hintern an Hintern, bildeten jetzt eine Linie und suchten ihren gemeinsamen Rhythmus. Als sie ihn gefunden hatten, begann Laura mit der einen Hand ihren Kitzler zu verwöhnen, während sie mit der anderen immer noch das Handy bediente. Schließlich stöhnte sie ihren ersten Orgasmus ins Display. Leon gönnte ihr einen Moment Pause, dann zog er sie hoch auf seinen Schwanz.

„Gib mir das Smarty“, forderte er. „Ich filme, wie Du mich reitest. „“Nein, gut jetzt“, lehnte sie ab. „Ich will keinen Porno drehen, ich wollte nur sehen, wie das für Dich aussieht. Als Frau ist man da echt benachteiligt. „Ein paar Minuten ritt sie ihn, langsam und vorsichtig, immer darauf bedacht nicht zu überreizen. Sie küsste ihn dabei, schmuste viel, kraulte seine Brust und er ihre Brüste. Schließlich fühlte sie sich zu neuen Schandtaten bereit.

„Du wieder“, forderte sie und ließ sich zur Seite fallen, ihn dabei mitziehend. Diesmal nahm Leon keine Rücksicht, kraftvoll stieß er in sie hinein, hielt sie an den Hüften, fickte sie schnell und geschickt dabei mit einer Hand an ihrer Muschi spielend. „Ich komme schon wieder“, vermeldete Laura einige Augenblicke später. „Ich auch“, brummte Leon und gemeinsam stöhnten sie ihren Orgasmus ins Laken. „Das war schön“, flüsterte sie ihm ins Ohr, nachdem sie wieder zu Atem gekommen war.

Ein paar Minuten später stand sie auf, um sich im Bad zu säubern. Als sie wieder herauskam, standen Lukas und Claudia in der Tür. „Ist hier noch ein Bett frei?“, fragte er grinsend, dabei auf Leons halb schlaffe Möhre schauend. Laura kannte ihn gut genug, dass sie erkannte, das sein Grinsen nicht echt war. Seine Eifersucht freute sie, hielt sie aber nicht davon ab, sich wieder an Leon zu kuscheln. Schließlich hatte Lukas Claudia im Arm, seine Grundversorgung war also gewährleistet.

„Klar, wenn Ihr Euch benehmt und keine unsittlichen Sachen veranstaltet“, lachte sie daher. „Die haben wir schon hinter uns“, meldete sich Claudia. „Im Moment will ich nur noch schlafen. Dein Freund kann einen ganz schön fertig machen. „“Wem sagst Du das“, grinste Laura, „aber Dein Bruder ist auch nicht schlecht im Bett. „Im letzten Moment konnte sich Claudia ein „Ich weiß“ verkneifen. —„Ihr seid ein komisches Paar“, erklärte Vanessa den erstaunten Eltern vom Claudia und Leon.

Sie hatte erst seltsam sagen wollen, dem aber im letzten Moment eine nicht gewünschte Spitze genommen. „Wieso das denn?“, fragte Katharina. „Ich habe noch nie Eltern gesehen, die mit ihren Kindern gemeinsam FKK machen“, erläuterte Vanessa. „Jedenfalls nicht in dem Alter. „“Wir haben immer schon FKK-Urlaub gemacht“, erklärte Andreas. „Dieser war allerdings anders geplant. Die Kinder sollten eigentlich einen eigenen Wohnwagen bekommen. Aber der war dummerweise am Vortag unserer Anreise in Flammen aufgegangen. „“Ihr meint den da hinten? Hier geht das Gerücht, den hat der Platzwart absichtlich abgefackelt, um die Versicherung zu kassieren.

„“Aha? Uns hat er erzählt, die Putze hätte eine Verpuffung verursacht. „“Kann sein, ich will ihm da nichts unterstellen. Ist wie gesagt nur ein Gerücht gewesen. Aber hattet Ihr keine Angst, Eure Kinder könnten darin Unsinn veranstalten? Sie sind beide sehr attraktiv. „Vanessa hätte noch mehr Argumente anbringen können, verschluckte sie aber. Zum Beispiel, dass jeder in dem Alter mindestens einmal am Tag Sex brauchte. Zumindest ging es ihr so und viel zu häufig tat es die eigene Hand.

Jetzt war zwar neben Laura deren Freund Lukas hinzugekommen, aber allzu große Hoffnungen machte sie sich da nicht. Schließlich wollten die zwei auch noch etwas voneinander haben. Ohne eine Miene zu verziehen log Katharina:“Wir haben sie offen erzogen, sie wissen, dass Inzest strafbar ist. Jedenfalls in Deutschland. Aber hast Du wirklich den Eindruck, die beiden hätten etwas miteinander? Für mich sah das eben ganz anders aus. „“Stimmt“, lachte Vanessa, „für mich scheint das, als suchen sich Lukas und Laura gerade neue Partner.

„“Glaubst Du, die gehen nach dem Urlaub getrennte Wege?““Kann sein, aber ich glaube eher nicht“, brauchte Vanessa nicht lange zu überlegen. „Wisst Ihr, Laura und ich sind schon länger zusammen, als Laura und Lukas. In diesem Urlaub habe ich dann zum ersten Mal mit Lukas geschlafen, mehr aus Zufall, aber das hat unserer Freundschaft keinen Abbruch getan. „Sie wunderte sich selbst, wie offen sie ihre Geheimnisse hier aufdeckte. Aber einerseits hatte der Alkohol sie gesprächig gemacht und andererseits tat es gut so etwas mit Leuten bereden zu können, denen sie vertrauen konnte.

Und da hatte sie bei Katharina und Andreas keine Zweifel. „Das heißt, Du bist Bi?“, hakte Andreas nach. „Ja“, gab Vanessa unumwunden zu, „immer schon gewesen. „“Toll“, freute sich Katharina, „ich habe mich das nie getraut. „Dass sie ihrer Tochter vor kurzem die Pussy geküsst hatte, durfte Vanessa auf keinen Fall wissen. „Dafür hast Du mich mit anderen Sachen ganz schön überrascht“, lachte Andreas und tätschelte seiner Frau die Oberschenkel. Da niemand mehr erzählen wollte, hakte Vanessa nach.

„Was meint er?““Eine alte Geschichte“, wiegelte Katharina ab, der das Ganze peinlich zu sein schien. „Die Geschichte unseres Kennenlernens“, erklärte Andreas. „Oh, so alt also“, lachte Vanessa. „Dann ist alles verjährt. Los erzählt!““Lieber nicht“, wiegelte Katharina ab. „Wenn Du es nicht tust, erzähle ich“, mischte sich Andreas ein. Katharina sah ihren Mann böse an, doch nachdem der auffordernd genickt hatte, begann sie endlich in ihren Erinnerungen zu kramen. „Na gut, aber eigentlich ist das zu privat.

Es begann bei meinem Auszug aus der ersten eigenen Wohnung. Ich hatte endlich etwas Größeres gefunden, was ich mir auch leisten konnte. Andreas, damals noch Andy und sein Freund Hubs, also eigentlich Hubert, wollten mir helfen. „“Haben Dir geholfen“, warf Andreas ein. „Ja, natürlich“, berichtigte sich Katharina, die, wie sich herausstellte, damals nicht etwa Kathy sondern Cat gerufen wurde. „Wir waren zu jener Zeit gute Bekannte, mehr nicht. Gingen mal ein Bier trinken, sahen uns auf Partys und so.

Es war klar, dass ich sie nicht bezahlen konnte, ein reiner Freundschaftsdienst also. In unseren Kreisen war es üblich, dass die Helfer die Getränke hingestellt bekamen, also in erster Linie einen Kasten Bier, und nach getaner Arbeit gab es Pizza. Also bestellte ich Pizza, als wir fertig waren und alles aufgebaut hatten. Da es ziemlich warm war, hatten die Jungs früh angefangen Bier zu saufen und sich oben herum frei gemacht. „“Wir sahen damals noch besser aus, als heute“, warf Andreas ein.

„Richtig sexy die zwei“, bestätigte seine Frau. „Sie schwitzten ganz schön, doch statt mich zu ekeln törnte mich das gewaltig an. Das sollten die beiden natürlich nicht wissen, schließlich wollte ich nicht als Schlampe dastehen und überlegte, wie ich die zwei am schnellsten loswurde um mir in Ruhe zwischen die Beine greifen zu können. Mir schien es eine gute Idee zu sein, ihnen beim Bier zu helfen. Je eher der Kasten leer war, desto schneller würden sie abhauen.

Doch weit gefehlt. Als das Bier zur Neige ging, widmeten wir uns der einzigen Flasche Schnaps im Haus. Dummerweise machte mich das immer lockerer und nicht nur meine Sprüche wurden immer freizügiger. „An der Stelle stockte Katharina und Andreas sprang ein. „Sie war geil, das war mir klar“, grinste Andreas, „aber wir hatten bis dato nichts miteinander und so war offen, für wen sie sich entscheiden würde. Wenn überhaupt. Hubs und ich wetteten dann, wer sie zuerst flachlegen würde, aber das hat sie ganz schön auf die Palme gebracht.

„“Ich bin doch keine Kuh, die man Versteigern kann“, regte sich Cat auf, „ich bestimme immer noch selbst, mit wem ich ins Bett gehe. „“Ich glaube, wir verlieren die Wette beide, habe ich dann gesagt“, führte Andreas weiter aus. „Es sei denn, sie nimmt uns beide zusammen. Ich dachte dabei natürlich, sie würde sich wie üblich von einem von uns ficken lassen, während sie dem anderen einen blasen würde. „“Ich fand den Vorschlag gar nicht mal so abwegig“, gab Katharina zu, „hatte ich doch selbst schon daran gedacht.

Allerdings fand ich die Wette ziemlich pervers und hätte die beiden beinahe rausgeschmissen. „“Hubs hatte das allerdings völlig falsch verstanden“, erklärte Andreas, „er glaubte, sie solle beide Schwänze gleichzeitig bumsen und bot eine neue Wette an, dass sie das nie schaffen würde. „“Und Du hast dagegen gewettet?“, vermutete Vanessa an Katharina gewandt. „Hab ich“, lachte Katharina. „Ich war sauer, wollte es dem Blödmann zeigen. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, worauf ich mich einließ, aber sie gleichzeitig zu vögeln war eine Superaussicht.

„“Kurz gesagt, sie hat die Wette gewonnen“, warf Andreas ein. „Das glaube ich nicht“, bemerkte Vanessa erstaunt, „oder habe ich da etwas falsch verstanden? Ihr wollt mir doch weismachen, Du hättest zwei Kerle gleichzeitig in der Muschi gehabt, oder? Wie soll das denn gehen? „“Ganz einfach“, erläuterte Katharina. „Du setzt die Kerle Arsch an Arsch, schnappst dir ihre Schwänze, drückst sie fest aneinander und setzt dich drauf. Kein Problem. „“Dazu bin ich viel zu eng gebaut“, vermutet Vanessa.

„Ich hatte natürlich auch keine Ahnung, ob es funktionieren würde, aber das ich nicht allzu eng da unten bin, hatten mir schon einige Gurken erzählt. „“Aha! Jetzt kommt es heraus! Du hast gepfuscht! Uns betrogen!“, schimpfte Andreas. „Du hättest ja nicht mitmachen müssen“, erwiderte Katharina schnippisch. „Ich hoffe, Du weißt, was Dir dann entgangen wäre. „Vanessa blickte verstohlen auf Andreas‘ Schwanz, der selbst nicht erigiert ziemlich dick aussah. Dann addierte sie im Geiste Lukas‘ Möhre und kam auf nicht vorstellbare Ausmaße.

Unmöglich. Okay, Katharina hatte zwei Kinder geboren, aber dann fiel ihr ein, dass die Geschichte ja wohl vorher passiert ein musste. ‚Du meine Güte‘, dachte sie, ‚was Gemüse so anrichten kann. In Zukunft werde ich auf Gurken verzichten. ‚ Es war der Moment, als sie durch leise Schritte unterbrochen wurden. „Sieht so aus, als müsste ich am Strand schlafen“, kommentierte Vanessa, als sie sah, dass Claudia und Lukas ebenfalls im Wohnmobil verschwanden. „Du kannst bei uns übernachten“, bot Katharina spontan an.

„Nett von Euch, aber ich möchte niemandem zur Last fallen. „“Tust Du nicht“, erklärte Andreas, „wir würden uns freuen. „“Ich wäre Euch doch nur im Weg“, vermutete Vanessa, „jetzt, wo beide Kinder da drüben sind, habt Ihr doch freie Bahn. „“Vielleicht wollen wir das ja gar nicht“, erwiderte Katharina hintergründig und sah Vanessa erwartungsvoll an. Doch die verstand noch nicht. „So alt seid Ihr noch nicht“, erwiderte sie. „So eine Gelegenheit würde ich ausnutzen“, behauptete sie schmunzelnd.

„Vielleicht wollen wir das ja auch“, führte sie Andreas langsam auf die richtige Fährte. „Soll ich Euch etwa zuschauen?“, wurde Vanessa misstrauisch. „Nein, keinesfalls“, lächelte Katharina. „Du meinst … mit Euch … bumsen?“, fragte Vanessa ungläubig. „Sind wir Dir zu alt?““Nein, natürlich nicht. Aber … ich … kann doch nicht … so einfach. „“Wir wollen Dich ja nicht drängen“, erwiderte Andreas sanft, „aber Du gefällst uns. Meiner Frau genauso wie mir. Es könnte eine wunderbare Nacht mit uns dreien werden.

Aber wenn Du nicht willst – kein Problem. Du schläfst im Bett der Kinder und bist sicher, wie in Abrahams Schoß. „“So eine Einladung zum Sex habe ich auch noch nie erhalten“, schüttelte Vanessa den Kopf. „Entschuldigung, wenn wir vielleicht zu direkt waren. Aber der Umweg übers Flirten schien uns nicht angebracht, wo wir doch eh schon ein paar Tage nackt zusammen Urlaub machen. „“Urlaub machen und vögeln sind zwar zwei verschiedene Dinge, aber wie gesagt, Du gefällst uns.

Du bist hübsch und sympathisch und …““Ja, ja, schon gut“, unterbrach Vanessa. „Ich müsst mir keinen Honig um die Pussy schmieren. Das zwingt mich nur dazu, das gleiche tun zu müssen. „“Und? Wäre das so schwer?“, lächelte Andreas. „Nein“, grinste Vanessa, „für Euer Alter seid Ihr noch verdammt gut in Schuss. Ich hätte nie gedacht mal mit Leuten freiwillig vögeln zu wollen, die so alt sind wie meine Eltern. „“Vielleicht lernst Du ja noch etwas dabei“, lästerte Andreas.

„Das glaube ich kaum“, lachte Vanessa auf, „nur das mit den zwei Schwänzen hätte ich gerne einmal gesehen. Aber das geht ja wohl kaum“, ergänzte sie mit Blick auf das Wohnmobil. „Du glaubst mir wohl immer noch nicht?“, schaute Katharina sie an. „Bei dem Pi… äh Penis?“, zeigte Vanessa zwischen Andreas‘ Beine, wo sich durch die Rederei etwas getan hatte. „Der ist ja jetzt schon der Dickste, den ich je gesehen habe. „“Stimmt“, lachte Katharina, „zu verstecken braucht sich Andreas nicht.

„“Beweise es ihr doch“, forderte der sie auf. „Unsinn“, wiegelte seine Frau ab, „so genau will Vanessa das bestimmt nicht wissen. „“Interessieren würde es mich schon“, erwiderte die jedoch, „aber das muss natürlich nicht hier und jetzt sein. Vielleicht probiere ich es ja selbst einmal aus. „Sie erwartete, dass das Thema damit erledigt war, doch Katharina griff sich wortlos eine leere Limo-Dose vom Tisch, spreizte sie Beine und führte sie langsam ein. Es dauerte einen Moment, mehrmals musste sie sie wieder etwas rauslassen, aber schließlich hatte sie die komplette Dose versenkt.

Nicht ein Fitzelchen Blech schaute noch heraus. Es sah aus, als wäre die Dose nie real gewesen. „Verdammt guter Trick“, murmelte Vanessa. „Schau nach“, forderte Katharina sie auf. Die ungläubige Vanessa stand tatsächlich auf und führte vorsichtig einen Finger in Katharinas Scheide. „Mein Gott“, flüsterte sie, als sie die Dose berührte. „Tut das nicht weh?““Kein bisschen“, erwiderte Katharina, „ich würde mich allerdings sehr freuen, wenn Du mich da unten küssen würdest. „“Nicht hier draußen“, wandte Andreas ein.

„Lasst uns vorsichtshalber reingehen. „Breitbeinig stiefelte Katharina vor, legte sich auf das Bett und erwartete Vanessas Zunge. Die ließ sich nicht lange bitten, kniete sich vor Katharinas Scham und küsste deren Kitzler. Einen Augenblick sah Andreas zu, dann glitt seine Hand zwischen Vanessas Backen und streichelte deren Schamlippen. Vanessa erwartete die übliche Bemerkung bezüglich ihres übergroßen Kitzlers, aber Andreas streichelte ihn, als wäre es nichts Besonderes. Im Gegenteil, als Nächstes robbte er zwischen ihre Beine, leckte das Teil wie einen kleinen Schwanz, indem er ihn in den Mund nahm und seinen Kopf auf und ab bewegte.

Vanessa wusste nicht so recht, wie ihr geschah, vernachlässigte Katharina und stöhnte laut ihren ersten Orgasmus heraus. „Verflucht“, flüsterte sie dann, „so schnell bin ich selten gekommen. „Dann widmete sie sich wieder der Pussy vor ihrer Nase, leckte sie, ließ ihre Zunge über Katharinas Kitzler gleiten und schob die vorwitzige Dose jedes Mal, wenn sie einem Drittel herausgeflutscht war, wieder zurück. Andreas hatte inzwischen die Stellung gewechselt, ließ sich von seiner Frau kurz die Nudel hart blasen und klemmte sich dann hinter Vanessa.

Mit beiden Händen spreizte er deren Schamlippen, setzte an und glitt sehr langsam in sie hinein, um ihr Zeit zu geben, sich an seine Dicke zu gewöhnen. „Geil“, kommentierte Vanessa nur, die es genoss, so völlig ausgefüllt zu sein. Die letzten Zentimeter presste sie selbst ihren Hintern zurück und begann Andreas‘ Rhythmus aufzunehmen, der mit seinen Händen an ihren Hüften einen gemütlichen Fick begonnen hatte. Er ließ ihr genug Raum, sich um die Muschi seiner Frau zu kümmern.

Erneut war es Vanessa, die nach wenigen Minuten zum zweiten Mal kam. Danach wechselten sie die Stellung, Andreas legte sich auf den Rücken, Katharina ließ Dose Dose sein und begann seinen Speer zu reiten, während Vanessa zuschaute. Ein paar Minuten vögelte das Ehepaar alleine, mal sich küssend, mal mit einer steil im Sattel sitzenden Katharina. Dann beorderte die Vanessa zu sich und von unten gepfählt begann sie mit dem Mund ihren Gast zu verwöhnen, der sich breitbeinig vor sie gestellt hatte und sich die Schamlippen selbst auseinander hielt.

Auch sie lutschte Vanessas Kitzler wie einen kleinen Penis und enthielt sich jeglichen Kommentars. Sie ging dabei wesentlich zärtlicher vor, als ihr Mann, weil sie ahnte, das Vanessa nach ihren Orgasmen ziemlich empfindlich war. Daher war es an Andreas als Nächster aufzustöhnen und sein Sperma in die Möse seiner Frau zu pumpen. Katharina ritt noch ein wenig weiter, doch als er zu schlapp wurde, setzte sie sich Muschi an Muschi Vanessa gegenüber. Sich aneinander reibend verteilten sie Andreas‘ Sperma auf beide Mösen, wobei Vanessas Kitzler tatsächlich einige Male von Katharinas Schamlippen aufgesogen wurde.

Andreas nutzte die Gelegenheit und machte einige Aufnahmen mit seinem Smartphone. Er zeigte sie beiden Frauen, die sich darüber lustig machten, dass ihre Mösen so gut zusammen passten, das von oben keine Einzelheiten zu erkennen waren. Schließlich gingen sie in eine 69er-Stellung über, bei der sie beide gegenseitig ihre Lustsäfte und Andreas Sperma verkosteten. Es war aus ihrer Position zwar etwas schwierig, aber nach einigen Verrenkungen hatte Vanessa vier Finger in Katharinas Pussy, während sie gleichzeitig deren Lustknubbel mit ihrem Mund verwöhnte.

Bald kam Katharina zu ihrem Abgang und kaum war sie wieder ein wenig zu Atem gekommen, leckte sie zusammen mit ihrem Mann Vanessas Penis-Kitzler, was die mit einem gewaltigen dritten Orgasmus honorierte. —Die folgenden Urlaubstage blieb es meist bei dieser Konstellation. Lukas vögelte Claudia, deren Bruder Leon vergnügte sich meist gleichzeitig mit Laura. Das die Geschwister sich gegenseitig beim Ficken zusahen, wurde nicht so eng gesehen, schließlich war dies weit entfernt von Inzest. Was die Familie zuvor getrieben hatte, würde so nie herauskommen.

Dachten sie. „Du bist ein verdammt guter Liebhaber“, kuschelte sich Vanessa in Andreas Armen nach einem ausgiebigen Fick, bei dem Katharina etwas neidisch zugesehen hatte, da gerade ihre Tage begonnen hatten. „Ich weiß nicht“, wiegelte Andreas ab. „Die Technik ist zwar mit den Jahren besser geworden, aber die Ausdauer der Jugend fehlt dafür. Aus mehrmals am Tag ist drei oder viermal die Woche geworden. „“Aber das reicht doch“, schnurrte Vanessa. „Stimmt. So oft wie die Kinder brauchen wir es nicht mehr“, warf Katharina ein.

Es hätte ein ganz unverfänglicher Satz sein können, wenn sie danach nicht furchtbar rot geworden wäre und Andreas sein „Psst“ hätte zurückhalten können. So jedoch war Vanessas Misstrauen geweckt. Woher wussten die Eltern vom Liebesbedarf der Kinder? War das allgemein gemeint oder hatten die Geschwister etwas miteinander? Vögelten Claudia und Leon zusammen? Machten die Eltern gar mit? In Vanessas Fantasie tauchten Bilder auf, wie Claudia den Schwanz ihres Bruders blies oder Andreas seine Tochter bumste.

Hatte Katharina mal wieder zwei Schwänze gebraucht und dabei auf Mann und Sohn zurückgegriffen? Vanessa fand die Vorstellung geil und nahm sich vor, die vier auf irgendwelche Hinweise zu beobachten. Bald schon fand sie erste versteckte Anhaltspunkte, eine intime Geste zu viel, ein heimliches Augenzwinkern oder ein Kopfschütteln, dass irgendwie unangebracht war, aber Vanessas Verdacht zu bestätigen schien. Euphorisch lief sie mit der großartigen Neuigkeit zu ihrer Freundin Laura, jedoch war die alles andere als begeistert.

„Du spinnst“, wurde sie zuerst angepflaumt, doch dann machte Laura ihre eigenen Beobachtungen. Schaute Leon beim Vögeln nicht immer zu seiner Schwester, die gerade mit Lukas zugange war? Wählte Claudia nicht grundsätzlich eine Stellung, bei der sie ihren Bruder beobachten konnte? Hatte sie nicht sogar schon einmal ihrem Bruder Lukas‘ Sperma in ihrem Mund gezeigt, bevor sie es schluckte? Verdammt, die zwei geilten sich daran auf, sich gegenseitig beim Ficken zuzusehen! Vanessa hatte recht! Schließlich stellte sie Leon zur Rede, der kleinlaut zugab, dass Claudia ihm einmal einen geblasen hätte.

Aber mehr nicht! Ehrlich! Doch Laura reichte es, den Rest konnte sie sich denken. „Du perverses Schwein“, tobte sie. „Reiche ich Dir nicht? Musst Du auch noch Deine Schwester ficken, Du Drecksau? Vermutlich hast Du Deinen dreckigen Schwanz auch noch in die Drecksfotze Deiner Mutter gesteckt!“Und so weiter und so fort. Laura betätigte sich im wahrsten Sinne des Wortes als Dreckschleuder und war nicht zu bändigen. Leon war froh, dass die Auseinandersetzung im Wohnmobil stattfand und nicht über den ganzen Platz schallte.

Zum Abschluss ihrer Tirade rief sie Lukas und Vanessa zusammen und teilte die sofortige Abreise aller mit. Lukas fügte sich notgedrungen, auch wenn er es gar nicht so schlimm fand, dass Claudia schon mal was mit ihrem Bruder gehabt hatte. In seinen Augen war das Vergangenheit und damit erledigt. Andererseits war er Claudia langsam überdrüssig und wollte mal wieder seine Laura vögeln, die leider von Leon mit Beschlag belegt war und kein Interesse mehr an ihm gezeigt hatte.

Er hoffte, dass sich das jetzt schlagartig ändern würde. Doch stattdessen gab sich Laura erst einmal ihrem Liebeskummer hin und wollte alleine schlafen. Ihm blieb nichts anderes übrig, als sich mit Vanessa die andere Koje zu teilen. Auch wenn beide kaum Skrupel hatten, um es Laura nicht noch schwerer zu machen, ließen sie die Finger voneinander. So lag Vanessa die ganze Nacht wach, hörte in der anderen Koje Laura schluchzen und dachte nach. Was mochte drüben im Wohnwagen vorgehen, wo die Kinder wieder bei ihren Eltern schliefen? Wenn sie schliefen.

Ein vager Gedanke nistete sich in ihr Hirn. Am Morgen hatte sie einen Entschluss gefasst. „Ich bleibe die letzte Woche noch hier“, verkündete sie der verblüfften Freundin. „Wo willst Du denn schlafen?“, fragte sie provokant. „Das Wohnmobil nehmen wir doch mit. „“Katharina und Andreas haben noch eine Bank. Ich hole mir eine Isomatte, das reicht mir als Unterlage. „“Mach doch, was Du willst“, drehte ihr Laura den Rücken zu. Welchen Narren hatte Vanessa bloß an dieser Familie gefunden? Dass sie sich von Andreas besteigen ließ und auch mit Katharina fickte, hatte sie schnell mitbekommen.

Wollte sie jetzt auch noch sehen, wie Bruder und Schwester es trieben? Offensichtlich war ihre bislang beste Freundin auch nicht besser. Trost suchend warf sie sich Lukas in die Arme, aber als er seine Hand zwischen ihre Schenkel steckte, wies sie ihn ab. „Jetzt nicht“, meckerte sie und machte Lukas damit Hoffnungen auf ein später. In Windeseile verstauten die beiden ihre Sachen, schmissen mehr oder weniger höflich Vanessa raus und düsten ab. Doch Vanessa hatte sich ihren Umzug etwas zu einfach vorgestellt.

Katharina war ausgesprochen sauer über das aufgedeckte Geheimnis und es dauerte eine Weile, bis sie Vanessas Erklärungen akzeptierte und die Entschuldigung annahm. Dass Andreas und Leon recht schnell Vanessas Partei ergriffen hatten, wunderte sie nicht, doch auch ihre Tochter hatte bald erkannt, dass die neue Freundin mit dem Inzest kein Problem hatte. Claudia dachte da eher wie die Männer der Familie, die in der jungen Frau eine Bereicherung sahen. Sie schätzte Vanessa so ein, dass die es durchaus mit allen Familienmitgliedern treiben würde.

Claudia nahm sich vor, dies so schnell wie möglich auszutesten. Doch dazu kam es erst einmal nicht. Vanessa hatte nach dem ganzen Theater absolut keine Lust zu vögeln, Katharina immer noch ihre Tage und Andreas brauchte dringend mal eine Pause. So fand sich Claudia in Leons Armen wieder, aber das war in Vanessas Augen auch nichts Besonderes. Gut, sie waren Bruder und Schwester. Schön. Was soll’s? Soweit sie es im Halbdunkel beurteilen konnte, machten sie es ansonsten wie andere Paare auch.

Claudia hatte sich trotz der Hitze an Leon gekuschelt. Beide beließen es einige Minuten bei der Löffelchenstellung, erst als von den Eltern leise Schlafgeräusche zu hören waren, begann Leon ihr die Möpse zu kraulen. Vanessa schaute von ihrem Platz ganz offen zu und war sich bald sicher, dass die beiden sich der Spannerin voll bewusst waren. Als er begann ihren Nacken zu küssen, wanderte Claudias Hand nach hinten und Vanessa vermutete, dass sie seinen Schwanz streichelte.

Bald sah sie, wie Claudia ein Bein hob und Leon von hinten in sie eindrang. Claudia stöhnte kurz unterdrückt auf, doch das Paar vögelte nicht lange, dann spritzte Leon schon ab. Vermutlich hatte das Vorspiel bei Leon mehr bewirkt, als Claudia gewollt hatte. Was Vanessa nicht ahnte: Für Claudia war es das erste Mal mit ihrem Bruder, bei dem sie nicht gekommen war. Dementsprechend geil wachte die am nächsten Morgen auf. Auf Leon war sie immer noch sauer, der kam für einen Guten-Morgen-Fick erst einmal nicht infrage.

Aber mit Vanessa hatte sie schließlich noch etwas vor. Sie richtete es so ein, dass sie als letzte im Wohnwagen verblieben, während die anderen es sich schon am Strand gemütlich machten. „Soll ich Dich nicht besser eincremen?“, fragte sie dann hinterlistig. Arglos sagte Vanessa zu und merkte erst, was Claudia im Sinn hatte, als deren Finger nach einer ausgiebigen Brustmassage durch ihre Spalte glitten. „Hey, da kommt keine Sonne hin“, beschwerte sich Vanessa lachend.

Dennoch machte sie keine Anstalten sich den neugierigen Fingern Claudias zu entziehen. „Ach wirklich? Was ist, wenn Du versehentlich die Beine breit machst?““Vergiss es. Wenn ich sie breit mache, dann bestimmt nicht versehentlich. Ich bin ein anständiges Mädchen. „Damit drehte sie sich herum, nahm Claudia in den Arm und gab ihr einen heißen Zungenkuss. Dabei hielt sie sich nicht mit einem langen Vorspiel auf, sondern glitt mit der Hand direkt über Claudias Schamhügel in die Gefahrenzone.

Beide spürten die beginnende Nässe der anderen. „Glaubst Du, es stört Deine Familie, wenn wir etwas später kommen?“, flüsterte Vanessa und drängte ihre Brüste an die ihrer Partnerin. „Das sollte mich wundern“, erwiderte Claudia lüstern. Zu ihrer Verwunderung löste sich Vanessa dennoch von ihr und kramte in ihrem Koffer. Heraus holte die zwei Dildos, einer für den Privatgebrauch und ein Doppeldildo, den sie ab und zu mit Laura zusammen vergewaltigt hatte. „Welcher?“, fragte sie nur.

„Den doppelten Spaßbereiter“, schlug Claudia vor. „So einen kenne ich noch nicht. „Wie zuvor hielten sie sich nicht mit einem Vorspiel auf. Ohne Umstände setzten sie sich auf das Bett in Position, bevor Vanessa erst ihrer neuen Freundin, dann sich selbst mit dem Ding beglückte. Sie war auch die Erste, die sich bewegte und ihren Unterleib Richtung Claudia schob, die mit Gegenschub antwortete. „Nicht schlecht“, murmelte sie, dabei den Blick auf Vanessas Muschi gerichtet.

Zum ersten Mal sah sie richtig, was sie bisher nur erfühlt hatte beziehungsweise aus den Erzählungen ihrer Eltern wusste. Ungewöhnlich groß ragte Vanessas Klitoris oberhalb des Gummischwanzes in den Morgenhimmel. Vanessa kannte diese neugierigen Blicke, sie hatte sie schon oft genug erlebt. Anfangs hatte sie sich geschämt, war sich wie ein Affe im Zoo vorgekommen, doch inzwischen hatte sie gelernt damit zu leben. „Wenn Männer außergewöhnlich große Schwänze haben, dann werden sie dafür bewundert“, erklärte sie Claudia, „bei Frauen gilt es als pervers.

„“Reiner Neid“, lachte Claudia. „Die haben Angst, dass du eine stärkere Libido hast als normal und sie dich nicht befriedigen können. „“Was für ein Quatsch. Mit Libido hat das nicht das geringste zu tun“, erwiderte Vanessa. „Aber eine mögliche Erklärung für ihr seltsames Verhalten wäre es. „“Was hat denn mein Vater dazu gesagt?“, wollte Claudia wissen, während sie mit Vanessa weiter im Takt wippte und langsam ernsthafte Gefühle bekam. Es wurde Zeit, sich den Kitzler zu kraulen.

„Nichts“, antwortete Vanessa, „stattdessen hat er ihn mir selten gut geleckt. „Auch Vanessa machte sich jetzt über ihre Klitoris her und wichste sich, diesmal mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger. „Warte mal ab, bis Leon es Dir macht“, riet ihr Claudia. „Der ist mindestens ebenso gut. „Damit ließen die Damen ihrer Fingerfertigkeit freien Lauf. Furios streichelten sie sich zwischen den Beinen, fickten sich dabei gegenseitig mit dem Doppeldildo. Hin und her glitt das Teil und wurde dabei immer feuchter.

Beide beobachteten dabei so genau die Miene der anderen, dass es ihnen gelang fast gleichzeitig ihren Orgasmus zu erlangen. „Puh“, stöhnte Vanessa ziemlich fertig, „so muss ein neuer Tag beginnen. „“Ich hätte nichts dagegen“, lachte Claudia um Atem ringend. Mit verräterisch roten Wangen gingen sie zum Strand, wo der Rest der Familie sie grinsend erwartete. „Na, Spaß gehabt?“, konnte sich Leon nicht zurückhalten. „Klar doch“, erwiderte seine Schwester schnippisch. „Ich bin zweimal gekommen. „Das stimmte zwar nicht, aber die kleine Spitze musste jetzt einfach sein.

Man machte sich einen schönen Vormittag, ging essen und erst am späten Nachmittag, als der Strand schon langsam wieder leerer wurde, kam das Gespräch mal wieder auf Sex. Claudia wollte wissen, ob Vanessas erstes Mal mit einem Jungen oder einem Mädchen stattgefunden hatte. „Mit einem Mädchen“, hatte sie geantwortet, „mit einer gewissen Anna, um genau zu sein. „“Wie kam das denn?“, wollte Andreas es genau wissen. Vanessa überlegte einen Moment, wo sie anfangen sollte.

„Ich hatte im Sportunterricht einiges an Spott zu ertragen“, begann sie dann. „Mannweib, Pimmelkönigin und ähnliches waren noch die harmlosen Sachen. Anna war eine der schlimmsten. Als sie es mal wieder besonders toll getrieben hatte, nahm ich mir vor, sie ordentlich zu verprügeln. Ich lauerte ihr auf, auf ihrem Heimweg an einer abgelegenen Stelle, wo sie nicht um Hilfe rufen konnte. Ich riss ihr die Haare aus, schlug ihr ein ordentliches blaues Auge und sie brach mir den kleinen Finger.

Natürlich bekamen wir einiges zu Hause zu hören und unsere Eltern sperrten uns zusammen in mein Zimmer ein. ‚Hier kommt Ihr erst wieder heraus, wenn Ihr Euch vertragen habt‘, riefen sie und begannen ein Saufgelage in unserem Wohnzimmer. Wir ahnten, das konnte länger dauern. Also sprachen wir uns notgedrungen aus und schließlich wollte Anna sich die Sache mal näher betrachten. Ich lehnte natürlich ab, aber dann fanden wir einen Kompromiss: Zeigst Du mir deins, zeig ich Dir meins.

Sie hat sich meins dann so gründlich angeschaut, dass ich einen Orgasmus bekommen habe. Selbstverständlich musste ich mich revanchieren“, grinste Vanessa in die Runde. „Hat es dann noch lange gedauert bis zu Deinem ersten Jungen?“, wollte Katharina wissen. „Ganze drei Tage. Anna glaubte, dass unbedingt ihrem Freund erzählen zu müssen. Er wollte sich mein Paradies dann auch ansehen und hat mich bei der Gelegenheit gleich entjungfert. „“War diese Anna nicht sauer darüber?““Im Gegenteil. Sie hat mitgemacht.

Ihn sogar aufgefordert, sein bestes Stück bei mir reinzustecken. „“Wow!““Ja, sie hat uns beide bereit geleckt und dann seinen Penis an meine Pforte geführt. Er brauchte nur noch zuzustoßen. „“Und seitdem seid ihr beste Freundinnen?““Nein, wieso? Es war halt Sex, mehr nicht. Aber wie war das denn bei Euch, Claudia? Seit wann seid Ihr denn zusammen?“Da dies die Eltern ebenso interessierte, spitzten Katharina und Andreas die Ohren. „Erst seit ein paar Wochen. „“Ich dachte immer, wenn so etwas zwischen Bruder und Schwester passiert, dann früher.

In der Pubertät oder so“, fragte sich Vanessa. „Nein“, erklärte Claudia. „Leon war völlig uninteressant. Wir hatten uns ja ein Leben lang nackt gesehen, Tag für Tag. Da kam überhaupt kein Verlangen auf. Unser Fehler war zusammen einen uralten Pornoschinken zu gucken von 1920 oder so. Das hat uns geil gemacht und auf dumme Ideen gebracht. „“Aha“, warf Katharina ein. „So war das also. Ich hatte mich schon gewundert. An unserer Erziehung konnte es nicht gelegen haben.

„“Das musst Du gerade sagen“, lästerte ihr Sohn. „So wie Du über mich hergefallen bist!““Ihr musstet ja auch nicht gerade vor unseren Augen pimpern“, wehrte sich seine Mutter. „Ihr hättet ja woanders hinschauen können“, warf Claudia lachend ein. „Dafür war der Wohnwagen zu klein und die Szene zu geil“, grinste Andreas. „Also ist das erst hier passiert?“, schlussfolgerte Vanessa. „Ja“, bestätigte Katharina, „daher fanden wir Lauras Vorwürfe auch etwas übertrieben. Gut, wir haben Inzest betrieben, aber nur einmal.

„“Einmal Abends und einmal Morgens“, korrigierte Leon. „Sag ich doch“, grinste Katharina. „Fehlt noch einmal Mittags“, griente Vanessa. „Dafür ist es jetzt schon zu spät“, warf Andreas bedauernd nach einem Blick auf die Uhr ein. „Aber wo Ihr schon von Pornos redet, kennt Ihr eigentlich diese ‚Sandfly‘-Folgen?““Was hast Du denn vor?“, fragte seine Frau, die natürlich sofort wusste, worum es ging. „Nein“, antworteten die anderen drei. „Ist das eine neue Zooserie? Sandfliege hört sich ziemlich bescheuert an.

„“Nein, ganz im Gegenteil“, lachte Andreas, „Es geht ums Bumsen an verschiedenen Stränden. Meist wird so getan, als wäre es mit versteckter Kamera aufgenommen. „“Was, die vögeln wirklich an öffentlichen Stränden?“, wunderte sich Claudia. „Klar, streicheln, lecken, pimpern, alles dabei. „“Aber da sind doch Kinder?““In den Filmen nicht. Entweder sind an deren FKK-Stränden keine Blagen zugelassen oder das Ganze ist ein Fake. „“Das könnte ich nicht“, überlegte Claudia. „Stellt Euch mal vor, Ihr würdet hier am Strand vögeln und alle Welt könnte Euch zusehen.

„“Warum nicht?“, meldete sich Leon. „Schau Dich doch mal um. Die paar Leute, die noch hier sind. Halb so wild. „“Und die Kinder?“Katharina und Leon standen auf und schauten sich um. „Keine mehr da“, erklärten sie unisono. „Trotzdem. Könntest Du das?“, fragte Claudia ratlos ihre Mutter. „Ich weiß nicht“, antwortete die zögernd. „In einer seitlichen Stellung vielleicht, das man nicht soviel sieht. Aber bei mir stellt sich die Frage eh nicht. Ich hab noch den Baumwollstöpsel drin.

Frag Vanessa. „“So richtig bumsen würde ich hier nicht wollen“, überlegte die, „aber wenn die Herren es möchten, könnte ich ihnen ja kurz einen runterholen. „“So ein höfliches Angebot kann ich kaum ablehnen“, erwiderte Andreas, dessen Möhre sich aufgrund der Diskussion schon erwartungsvoll aufgerichtet hatte. „Du lässt auch nichts aus“, warf ihm seine Frau vor, machte aber Platz, dass er sich neben Vanessa legen konnte, wie es auf der anderen Seite Leon ebenso tat.

Die machte kurzen Prozess, griff sich beide Schwänze und begann sie zu wichsen. Mit gleichmäßigen Bewegungen schob sie die Pelle von der Wurst und wieder darüber. Katharina und Claudia schauten zuerst nur interessiert zu, dann begannen beide den Männern die Nüsse zu kraulen. Katharina ihrem Mann und Claudia ihrem Bruder. Selbst wenn jemand zusehen sollte, es wusste ja niemand, dass Leon nicht ihr Gatte, sondern der Bruder war. „Sagt Bescheid, wenn Ihr kommt“, forderte Vanessa plötzlich.

Offensichtlich hatte sie etwas vor und die vier konnten sich auch schon denken was. Doch aufgrund der ungewohnten Situation waren beide Männer zu angespannt, um schnell zu kommen. Vanessa musste schon all ihr Können aufwenden, um sie zum Abspritzen zu bringen. Mal schneller, mal langsamer, mal nur die Eichel, mal den ganzen Schwengel. Dann drehte sie ihre Hand und schließlich rieb sie beide mit Sonnencreme ein, um die Angelegenheit etwas flutschiger zu machen. Letzteres war die richtige Maßnahme; wenige Augenblicke später verkündete Andreas Vollzug und kurz darauf auch Leon.

In beiden Fällen erlaubte sich Vanessa eine kostenlose Spermaverkostung. „Nicht schlecht“, grinste sie dann. „Aber ohne die scheiß Sonnencreme hätte es bestimmt besser geschmeckt. „—Vanessa ließ die Szene mit der Limodose nicht mehr los. Immer wieder stellte sie sich vor, wie das wohl ausgesehen hatte, als Katharina zwei Männer gleichzeitig vernascht hatte. Sie ging sogar soweit, es selbst einmal heimlich mit einer Dose zu versuchen, hatte aber keinen Erfolg. Das blöde Ding war einfach zu groß.

„Wisst Ihr eigentlich, wie Eure Eltern sich kennengelernt haben?“, fragte Vanessa dann eines Abends die Geschwister hinterlistig. Sie hoffte auf ein Nein. Ihre geplante Intrige beruhte darauf, dass die Kinder es nicht ahnten, nachfragten und sich daraus etwas ergab. „Nein, nie gehört“, erwiderten Claudia und Leon, worauf Vanessa die beiden unter Einforderung der Verschwiegenheit aufklärte. „Oh Mann“, stöhnte daraufhin Leon, „dass Mama weit gebaut ist, habe ich ja auch gemerkt, aber gleich zwei?““Das soll gehen?“, zweifelte Claudia.

„Bei Dir vermutlich genauso wenig, wie bei mir“, erklärte Vanessa. „Aber Eure Eltern behaupten es steif und fest. Außerdem habe ich selbst gesehen, wie eine Limodose in der Muschi Eurer Mutter komplett verschwand. Wie durch Zauberei“, ergänzte sie verschwörerisch. Der Samen war gesät, jetzt musste er nur noch reifen. Vanessa war klar, dass Leon nur auf eine passende Gelegenheit warten würde und Claudia hätte bestimmt nichts dagegen, sich das Wunder betrachten zu dürfen. So wie sie selbst geil darauf war, dies mit eigenen Augen zu sehen.

Endlich wäre sie einmal nicht das alleinige Zirkuspferd, sondern hätte Gesellschaft. Doch so schnell, wie sie sich das vorgestellt hatte, lief der Hase nicht. Am Abend zog ein heftiges Unwetter auf und nachdem alle Sachen in Sicherheit gebracht worden waren, hatte in der Schwüle niemand Lust auf einen Fick. Und das, obwohl Katharina einen interessanten Vorschlag gemacht hatte. Damit die arme Vanessa nicht jeden Abend alleine schlafen musste, sollten Nacht für Nacht die Betten getauscht werden.

Sie selbst würde aus bekannten Gründen in der ersten Nacht die Bank nehmen und alleine schlafen. Im Grunde war sie recht froh darüber, war es doch zum Kuscheln viel zu warm. So hatte Vanessa das Vergnügen bei Leon zu liegen und Claudia schmiegte sich an ihren Vater. Doch beide bekamen nur die Brüste gekrault, mehr war einfach nicht drin. Erst am nächsten Morgen, als eine frische Brise durch das offene Fenster wehte, wurde Katharina durch hemmungsloses Stöhnen wach.

Ihre Tochter hatte ihrem Vater schon eine ganze Weile die Nüsse gestreichelt. Als sie merkte, dass er langsam wach wurde, begann sie sich mit seinem Penis zu beschäftigen. Zuerst strich sie mit der flachen Hand darüber, dann, als er langsam Betriebsgröße angenommen hatte, leckte sie seine Eichel. Sie wollte unbedingt das Sperma ihres Vaters schmecken, das Sperma, aus dem sie hervorgegangen war. So ließ sie sich auf nichts ein, wies alle Annäherungsversuche strickt ab und blies stur weiter.

Sie wollte es Andreas so schön wie möglich machen, benutzte fast ausschließlich ihren Mund und ihre Zunge, wichste ihn nur ganz leicht, wenn ihr Mund eine kurze Erholung brauchte. Andreas hatte es schließlich aufgegeben seine Tochter ebenfalls streicheln zu wollen und konzentrierte sich voll auf das Geschehen zwischen seinen Beinen. Irgendwann stellte er fest, dass Vanessa und Leon ihnen zusahen, was ihn noch geiler machte. Dann kam der Moment der Erlösung, wo er laut stöhnend den Hinterkopf seiner Tochter packte und sie fest auf seinen Schwanz presste.

Schub um Schub pumpte er seinen Saft in ihr Leckermaul. Für Claudia war es einer der glücklichsten Momente ihres Lebens. Sie glaubte fast ein Prickeln auf ihrer Zunge zu verspüren, so geilte sie der Gedanke auf, das es das Sperma ihres Vaters war, dass gerade in ihren Mund spritzte. Andreas wollte sie jetzt ebenfalls ausgiebig lecken, aber er wurde enttäuscht. In der Sekunde, als seine Zunge ihre junge Muschi berührte, kam sie auch schon.

In der anderen Koje hatte die Szene auf Leon und Vanessa die erwartete Wirkung. Bisher hatte sie noch nicht zusammen gevögelt, doch jetzt setzte sich die Besucherin auf den erwartungsvollen Phallus und begann einen flotten Ausritt. Beide hatten sich schon einige Minuten gestreichelt und so dauerte es nicht lange, bis Leon ihr seinen Saft in die Muschi pumpte. So ganz war das jetzt nicht im Sinne Vanessas, die sich aber zu helfen wusste und kurzerhand einen Meter höher robbte.

Bis sie sich endlich auf Leons Mund niedergelassen hatte, hatte sie schon eine Spermaspur auf seinem Bauch hinterlassen. Leon hatte jetzt die Arschkarte. Sein eigenes Sperma zu schmecken, war nicht unbedingt seine Lieblingstätigkeit, andererseits stand er unter Beobachtung der gesamten Familie, denn auch Katharina war inzwischen erwacht. Er versuchte das Beste daraus zu machen und leckte Vanessa den Kitzler, ihr dabei zwei Finger in die vollgespritzte Grotte steckend. So saute er sich zwar sein Kinn und alles darunter total ein, ging dem unangenehmem Geschmack aber größtenteils aus dem Weg.

Dennoch dauerte es fast fünf Minuten, bis ihm Vanessa ihre Muschi so heftig auf den Mund presste, dass ihm die Luft wegblieb. Der nächste Tag war durch einen Ausflug in den nahen Abenteuerpark geprägt, bevor in der Nacht sich Katharina zu ihrem Sohn legte, Vanessa sich Andreas vornahm und Claudia mit der Bank vorlieb nehmen musste. Bei dieser Gelegenheit steckte Leon seiner Mutter von hinten zwei Finger in die Möse und dann seinen Schwanz hinterher.

Langsam und bedächtig begann er sie gleichzeitig zu ficken und zu kraulen. „Hey, was machst Du?“, fragte sie prompt. Statt einer Antwort stellte Leon die Gegenfrage. „Gefällt es Dir?““Und wie. Irgendwie erinnert mich das an alte Zeiten. „Leon wollte Vanessa nicht verraten und zugeben, dass er ahnte, was sie meinte. Doch Andreas hatte zugehört und schaute herüber. Er hatte eine Idee. „Macht es Dir etwas aus, Dich mit unserer Tochter zu beschäftigen?“, flüsterte er Vanessa ins Ohr.

Es war genau das, was sie hören wollte. „Nein, natürlich nicht“, flüsterte sie zurück und entließ Andreas‘ Schwanz aus ihrem Mund. Grinsend wie ein Honigkuchenpferd gesellte sie sich zu Claudia, während Andreas zu Frau und Sohn ging. Katharina runzelte nur kurz ihre Stirn, als sein Schwanz in ihrem Blickfeld auftauchte, hatte sie ihren Mann doch bei Vanessa vermutet. „Denkst Du das gleiche wie ich?“, grinste sie. „Natürlich“, erwiderte Andreas. „Dann los“, bestimmte Katharina und entzog sich ihrem Sohn.

Und so setzten sich Andreas und Leon Hintern an Hintern auf das Bett und hielten ihre steifen Möhren in die Höhe. „Hey, wartet“, rief Claudia, „wir wollen auch etwas sehen. „Katharina wartete einen Moment, bis Vanessa und ihre Tochter sich dazu gesellt hatten, dann spreizte sie ihre Schamlippen mit einer Hand, presste mit der anderen die beiden Eicheln zusammen und senkte ihren Unterleib herab. Beide Schwanzspitzen verschwanden in ihrer Muschi. „Uff“, vermeldete Claudia, „unglaublich.

„“Warte ab“, grinste ihre Mutter, „noch sind sie ja nicht richtig drin. „Sie schwenkte leicht ihr Becken, dann glitt sie weiter hinab, bis beide Liebesknochen vollständig verschwunden waren und sich die Schamhaare dreier Personen berührten. „Gut, dass ich nicht mit mir selbst gewettet habe“, murmelte Vanessa, „ich hab das nicht geglaubt. „“Wie ist das denn für Euch?“, fragte Claudia ihren Bruder. „Unglaublich eng, aber klasse. „Langsam begann Katharina ihren Ritt auf zwei Schwänzen. Es ging nur ganz behutsam, da alle hochkonzentriert aufpassen mussten, das niemand herausflutschte.

So vögelten die drei einige Minuten zusammen, dann hatte Katharina genug und ging aus dem Sattel. „Schluss jetzt, Leon“, bestimmte sie, „ich will jetzt mit meinem Mann vögeln. „Was sie dann auch tat, während ihr Sohn abwechselnd seine Schwester und Vanessa begattete, die sich nebeneinander auf das andere Bett gekniet hatten. Sie küssten sich dabei, während Leon jeweils die eine fickte und die andere streichelte. Kurz fragte er sich, welche sein Sperma bekommen sollte, doch schnell hatte er sich für Vanessa entschieden – seine Schwester hatte schon mehr als genug davon.

Da seine Mutter ihn schon ziemlich heiß gemacht hatte, brauchte er nicht lange, dann pumpte er seinen Saft in Vanessas Muschi. Während seine Eltern immer noch vögelten, sah er erschöpft zu, wie sich die beiden Mädels gegenseitig zum Orgasmus streichelten. Leider war der Urlaub nach diesem Höhepunkt so gut wie vorbei. Zwei Tage später war das große Packen angesagt und da nicht genug Platz im Auto war, musste Vanessa mit dem Zug nach Hause fahren.

Dort dauerte es dann doch bis zu Andreas Hochzeit, bis der alte Kontakt mit Laura wieder hergestellt war. Andrea hatte keine Ahnung, was alles noch vorgefallen war und sowohl Laura als auch Vanessa zu Brautjungfern erkoren.


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